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Hotels buchen – aber RICHTIG !! Tipps & Infos

Hotels buchen – Gutscheine, Best Rate Guarantee, LNF-Rate, AAA-Rabatt, FeWo’s, Kooperationen, Tipps & mehr

Nun, die meisten Leute buchen mittlerweile standardmässig übers Internet Ihre Reisen und Hotels, die alteingesessenen Reisebüros haben in letzter Zeit immer mehr an Bedeutung verloren wenn es darum geht den wirklich BESTEN Preis zu erzielen für einen Urlaub. Ich möchte deshalb hier einige Beispiele aufzeigen,WIE man vielleicht vorgehen kann beim Hotels buchen um zu seiner Wunschreisezeit den bestmöglichen Preis zu erzielen. Das Ganze ist selbstverständlich kein Patentrezept und soll lediglich ein paar der vorhandenen Möglichkeiten aufzeigen.

Mehrere Vorgehensweisen gibt es dafür, zum einem selbstverständlich sämtliche Preisvergleichsportale … wie zB hotels.com, booking.com, dhr.com oder auch expedia und opodo. Ich persönlich bevorzuge inzwischen hotelscombied.com, trivago oder kayak.de. Einfacher Grund: Hier werden AUCH alle vorher bereits genannten Portale miteinander verglichen! Das erspart lästiges switchen zwischen den einzelnen Seiten und man hat stets den besten Preis im Auge! Auf FAST allen Portale gibt es von Zeit zu Zeit durch Gutschein-Aktionen die Möglichkeit noch einmal 10% on top auf die Buchung zu sparen, so zum Beispiel haut hotels.com alle paar Wochen solch einen Gutschein heraus. Nachteil: Meistens sind die großen Hotelketten ausgenommen. Weiterer Pluspunkt von hotels.com ist die kostenlose Übernachtung welche man nach 10 Buchungen dort erhält. Voraussetzung dafür ist natürlich das man sich bei hotels.com auch registriert hat. ebookers schenkt dem Kunden oftmals einen 18%-Gutschein, dafür sind die Unterkünfte dann dort aber auch etwas teurer im Durchschnitt, man muss also vergleichen ob sich das lohnt. Bei booking.com bekommt man als registrierter Nutzer einen 10% Genius-Rabatt auf einige Unterkünfte, auch das kann sich mitunter also lohnen. Bei expedia erhält man dafür für jede Buchung Payback-Punkte, die man wiederum 1:1 in Lufthansa-Flugmeilen tauschen kann. So hat jede einzelne Buchungsseite Ihr kleinen Vorteile, entscheiden und Preise vergleichen muss man dann letzten Endes selber.
Blind Booking
Eine weitere Möglichkeit zu sparen ist mittlerweile das so genannte „Blind Booking“ via priceline! Der Name „Blind Booking“ verrät ja bereits worum es hier geht, man weiß auf den ersten Blick nicht wirklich in welchem Hotel man hinterher landet, lediglich die Anzahl der Sterne und den Stadtbezirk kann man vorher festlegen. Durch diverse Ausschlusskriterien und mit etwas Recherche lässt sich aber fast immer relativ genau herausfinden auf welches Hotel man eigentlich bietet. Das erfordert zwar etwas Zeit, wenn man dafür aber in 5* Hotels zum 2* Preis übernachten kann sollte einem das schon ein paar Minuten wert sein. Da das ganze jetzt hier zu sehr ausufern würde von der Länge her habe ich hier ein ausführliches HowTo darüber geschrieben.

 

Priceline Flights, Hotels, Rental Cars & More!

 

Alternativ zu priceline bietet sich hotwire.com an, auch hierbei handelt es sich um’s Blinkd Booking – Prinzip, allerdings weiß man hier bereits WAS man im Endeffekt für einen Geldbetrag bezahlen muss. Genau wie bei Priceline gibt es auch für Hotwire Hilfe in diversen Foren. In der Regel handelt es sich dabei um die selben Foren welche auch für Priceline recht hilfreich sind (siehe unten auf der Priceline-HowTo-Seite).
Gutscheine
Eine weitere Möglichkeit um recht gute Preise bei Hotelübernachtungen zu erzielen sind Gutscheine. Ich habe das selbst erst nicht wirklich nachvollziehen können, an Hand eines Beispiels möchte ich aber verdeutlichen wie sich so etwas rechnet.

Wir wollen im März am Monument Valley im besten Hotel vor Ort, dem The View, übernachten. Als erstes schauen wir auf die Homepage welcher Preis dort aufgeführt wird. Die Seite spuckt uns 99US$ + Tax, also 110,88US$ als kleinsten Preis aus. Umgerechnet sind das, je nach Kurs, circa 85€ pro Zimmer. Das würde bei einer Belegung mit zwei Personen also rund 42,50€ p.Person machen.

 

Buchung Monument Valley The View

 

Als nächstes schauen wir bei sämtlichen Buchungsportalen nach, stellen jedoch fest das dieses Hotel dort gar nicht erst großartig auftaucht weil es angeblich bereits ausgebucht ist an unserem Wunschtermin. Das dies nicht der Fall ist haben wir auf der Homepage vorher bereits sehen können … eine Buchung hätte sich normal durchführen lassen.

 

Hotels buchen

 

Nächster Schritt: Priceline! Über die normale Hotelsuche geben wir als Ort Monument Valley bzw.Kayenta ein. Wir werden feststellen das dieses Hotel dort ebenfalls gar nicht erst auftaucht. Anscheinend will man die Zimmer nicht verhökern und den Leuten immer den Maximalpreis aus den Rippen leiern.

 

Preisvergleich Priceline

 

Jetzt kommt der Gutschein-Trick zur Anwendung. Diverse deutsche Portale wie zum Beispiel weg.de bieten von Zeit zu Zeit immer wieder Gutscheine an die man einsetzen kann wenn man NUR Hotelübernachtungen bucht. Wichtig sind dabei die Konditionen des jeweiligen Gutscheins, so bietet aktuell NUR der 40€-Gutschein von weg.de die Möglichkeit diesen auch auf Hotelbuchungen anzuwenden! Die meisten Gutscheine schließen diese Option aus, dieser jedoch nicht! Diese Gutscheine lassen sich am einfachsten bei eBay ersteigern, dort wechseln sie jeweils zwischen 7€ und 11€ den Besitzer. Manchmal findet man sie auch in den Paketen von Amazon-Bestellungen …

 

 

Wie aber geht es jetzt weiter? Ganz einfach, wir öffnen die Seite weg.de und klicken dort dann auf die Hotelsuche. Hier öffnen wir die erweiterte Suche und geben direkt die Reisedaten sowie den Namen des Hotels ein …

 

 

Auf der folgenden Seite bekommen wir das Ergebnis. Im ersten Moment erscheint es so als wenn sich das nun überhaupt gar nicht rechnen würde, 46€ p.Person macht immerhin 92€/Zimmer … was sogar mehr ist als auf der eigenen Hotel-Homepage. Hier kommt aber jetzt unser Gutschein zum Einsatz.

 

Preisvergleich weg.de

 

Nachdem wir auf „freie Plätze prüfen“ geklickt haben und zum folgenden Buchungsabschnitt kommen haben wir die Möglichkeit unseren Gutscheincode einzusetzen.

 

weg.de Gutschein Eingabe

 

Und JETZT wird ein Schuh daraus, denn 92€ abzüglich 40€-Gutschein machen eine Restsumme von 52€/Zimmer, zuzüglich geschätzten 10€ für den Erwerb des Gutscheins = 62€/Zimmer. Ergo bezahlt man p.Person gerade einmal 36€ für das View Hotel. Macht man sich noch diverse Cashback-Programme (Stichwort: qipu, tradoria etc.) zu nutzen kann man noch einmal bis zu maximal 12€ zurück bekommen, wir kommen somit also summasummarum auf eine Summe von 50€/Zimmer bzw.25€/Person. Nähere Auskunft zum Thema Cashback/Affiliate erteile ich gerne via eMail oder per PN.

Wichtig zu erwähnen: Gutscheine werden NIE direkt vom Ursprungspreis abgezogen! Der Betrag wird immer erst am Tag der Abreise vom durchführenden Anbieter auf das eigene Konto zurück gebucht. Trotzdem sind solche Gutscheine eine prima Variante um hier und da den Hotelpreis zu drücken wo es scheinbar nicht möglich zu sein scheint. Neben weg.de bietet unter anderem auch Groupon von Zeit zu Zeit auch immer Gutscheine an.

Sollte man aus irgendeinem Grund die Übernachtung stornieren müssen verfällt der Gutschein übrigens nicht, man kann ihn stattdessen für eine der nächsten Buchungen einsetzen.

Wann sollte man überhaupt einen Gutschein einsetzen? Nun, sicher gibt es auch Hotels und Jahreszeiten (Sommerferien) wo sich der Einsatz gar nicht erst lohnen würde weil der Abzug einfach zu gering ist. Gerade bei nur einer einzigen Übernachtung und wenn man zu zweit unterwegs ist stellt diese Option aber durchaus eine Alternative zu Priceline & Co dar. Den 40€ weg.de-Gutschein würde ich immer DANN setzen wenn der Preis für eine Übernachtung die Grenze von 100€ nicht übersteigt – ansonsten ist die Ersparnis meiner Meinung nach nicht relevant genug als das sich das lohnen würde.
LNF-Rate / Marriott
Entscheidet man sich in einem Hotel der Marriott-Gruppe zu übernachten lassen sich unter Umständen mit der so genannten LNF-Rate ebenfalls recht gute Einsparungen erzielen. LNF heißt soviel wie LookNoFurther und ist im Prinzip nichts anderes als eine Bestpreisgarantie der Hotelkette. Was aber heißt das nun genau und wie lässt sich damit etwas sparen? Das ganze ist eigentlich recht einfach. Man schaut auf der Homepage von Marriott nach dem Preis für sein Wunschhotel. Nun geht man über ein Preisvergleichsportal (wie zB dhr.com oder kayak.com) und sucht dort explizit zu den selben Daten nach dem Hotel und schaut sich die Preise an. Sollte dort ein günstigerer Preis auftauchen geht man folgendermaßen vor:

1) Man bucht das Hotel über die Marriott-Homepage.

2) Nun füllt man das so genanntes ClaimForm aus mit dem Vergleichspreis

3) einige Stunden abwarten

4) Man erhält eine eMail, darin enthalten: „Claim approved, new Rate *** US$“, der Antrag wurde also angenommen. Der niedrigere Zimmerpreis wurde ebenfalls gewährt, abzüglich 25%

 

 

Marriott Formular Claim Form

 

Das war’s! Man hat nun einen um 25% besseren Endpreis für das Hotel als die beste zur Zeit im Internet buchbare Rate. Eine Buchung kann man über die Marriott-Homepage im übrigen immer bedenkenlos durchführen, diese ist IMMER bis kurz vor Anreise kostenfrei stornierbar. Selbst wenn die Antwort seitens Marriott also negativ ausfallen sollte (was niemals der Fall sein wird) kann man das Zimmer also wieder ganz einfach stornieren. Das einzige worauf man achten MUSS: Es muss wirklich exakt das selbe Zimmer sein was für den besseren Preis bei einer Suchmaschine gefunden wurde!

 

Best Rate Guarantee
Die oben beschrieben LNF-Preisgarantie von Marriott wird bei recht vielen größeren Hotelketten praktiziert, meistens unter dem simplen Namen Best Rate Guarantee. Am interessantesten ist diese Möglichkeit der Ersparnis vermutlich bei Expedia. Dort erhält man nämlich für jeden günstigeren Preis den man entdeckt im Verhältnis zum ausgewiesenen Preis auf der Expedia-Homepage eine 50US$-Gutschein zurück … *Link* …Das heisst im Klartext: Mal angenommen, man findet auf der amerikanischen Seite von Expedia ein Marriott Hotel für 70US$, das selbe Hotel wird aber irgendwo mit einer Preisvergleichssuchmaschine für 1US$ weniger gelistet, dann richtet man sich an Expedia mit dem Hinweis auf das billigere Hotel und erhält einen so genannten Price Match auf den günstigeren Preis UND bekommt einen 50US$ Gutschein für die nächste Hotelbuchung. Zuvor muss man natürlich das Hotel via Expedia gebucht haben. Dieses storniert man nun wieder und kann es unter Einsatz des 50US$-Gutscheins erneut buchen – übrig bleibt ein Betrag von 20US$! Einziger Haken: Das ganze funktioniert bisher NUR auf der US-Seite und der Antrag an Expedia MUSS telefonisch erfolgen, die zu wählende Nummer dazu erfährt man auf der Expedia Homepage oben unter dem Link! Es fallen also Telefonkosten an!

Eine hervorragende Quelle im Internet ist die Seite bestrateguarantee.blogspot.de , hier werden regelmäßig BRGs an Hand von Beispielen gelistet!

 

AAA-Rabatt in den USA
Viele Hotelketten und Motels in den USA bieten einen AAA-Rabatt an. AAA ist die amerikanische Variante des deutschen ADAC und jeder der dort Mitglied ist hat auf seiner normalen ADAC-Mitgliedskarte auf der Rückseite auch ein AAA-Symbol aufgedruckt. Aber auch wer kein Mitglied ist kann sich hier eine AAA-Papierkarte selber ausdrucken … in aller Regel wird beim Check-In keine Verifikation durch Ausweisdokumente oder ähnliches verlangt, das simple Vorzeigen der ausgedruckten Karte reicht um einen Rabatt zu bekommen. Meisten entspricht dieser 10% auf den normalen Zimmertarif.

 

Private Ferienwohnung per airBnB, 9flats, housetrip, wimdu etc.
In größeren Städten wie New York City, San Francisco, Seattle, Miami & Co. KANN es evtl.von Vorteil sein über eines der (noch) recht unbekannten Portale zu buchen wo private Ferienwohnung angeboten werden. Vorteil: Zum einen ganz klar der Preis, zum anderen aber auch unbezahlbare Insidertipps von den Eigentümern, welche teilweise selber mit vor Ort wohnen. Einfach mal ausprobieren, Ihr werdet sehen – es lohnt sich! Wenn du über DIESEN LINK auf AirBNB eine Unterkunft buchst bekommst du automatisch 22€ zum ausgeben auf dein Konto gutgeschrieben.

 

Katalogbuchungen bzw.via Internet
Für teure Orte, wie zB Key West, San Francisco oder ähnliche, KANN es kurioserweise auch ganz hilfreich sein völlig normal über einen der großen deutschen Kataloganbieter zu buchen. So habe ich beispielsweise im Internet für Key West seinerzeit kein einziges Hotel unter 149€/Nacht finden können. Schaut man sich die Homepage von Thomas Cook an kann man aber für 49€/Person und Nacht das Blue Marlin (welches am Ende der Duval Street liegt) buchen. Eine erstaunliche Ersparnis von rund 50€ im Vergleich zum besten Internetpreis. Selbst DAS ist also heutzutage noch möglich! Man muss halt nur ein bisschen suchen – und auch mal ein wenig flexibel in der Planung sein, was allgemein bei der Wahl von Unterkünften ratsam zu sein scheint – womit wir beim nächsten Punkt wären …

 

Flexibilität in der Planung
Vergleicht man zum Beispiel die Preise in Las Vegas für Zimmer am Wochenende und unter der Woche, wird man recht schnell merken das es an einem Wochenende DEUTLICH teurer ist *zwinker* Solche Beispiele gibt es viele, angefangen von Moab über Page bis hin zu San Francisco. Schiebt man im Rahmen seiner Möglichkeiten einige Tage hin und her, so dass teure Unterkünfte nicht auf ein Wochenende fallen, wird man oftmals erstaunt sein über die Ersparnis. Gleiches gilt übrigens auch für die Flugbuchung.

 

Stornierbare Sicherheitsbuchungen … mit der Option noch etwas besseres zu finden
Eine Variante die sich inzwischen bei mir persönlich großer Beliebtheit erfreut ist eine Planung die komplett auf stornierbare Unterkünfte setzt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen belastet solch ein Tarif die Kreditkarte erst beim Check-In und nicht sofort bei der Buchung. Zum anderen hält man sich die Möglichkeit offen bis zum Reiseantritt noch nach eventuell besseren Alternativen (sei es beim Preis oder generell bei der Wahl der Unterkunft) Ausschau zu halten. Ich schaue dann grob alle ein bis zwei Wochen noch einmal kurz die Orte durch an denen eine Übernachtung geplant ist und checke, ob sich beispielsweise der Preis für’s aktuell reservierte Hotel positiv verändert hat oder ob vielleicht sogar eine völlig andere Unterkunft plötzlich preislich deutlich besser ist und somit eher in Frage kommt. Beim ersten Solo-Island Trip 2014 habe ich so letzten Endes knapp 150€ einsparen können im Vergleich zur allerersten Planung.

 

Hotels direkt anschreiben
Bei Buchungen von Unterkünften in Island ist mir aufgefallen das es sinnvoll sein kann, diese direkt über die Mail-Adresse zu kontaktieren welche auf der jeweiligen Homepage angegeben ist. SO habe ich alleine durch frühzeitige Buchungen einen Rabatt von 10% auf den Normalpreis von zwei Farmen angeboten bekommen wenn ich über die Homepage der Unterkunft buche. Der Grund liegt auf der Hand: Wenn über ein Buchungsportal eine Unterkunft gebucht wird muss diese eine Provision für die Vermittlung bezahlen. Buche ich jedoch direkt beim Anbieter fällt diese Abgabe natürlich nicht an, das Hotel kann also ein wenig sparen und diese Ersparnis auch teilweise an den Endkunden weitergeben. Das machen natürlich nicht alle, aber anfragen kostet ja nichts.

 

Als Blogger durch Hotelkooperation völlig kostenlos übernachten
Wer selber eine Homepage oder einen Blog hat auf dem er schreibt und sich dort mit dem Thema Reisen beschäftigt, für den eröffnen sich durch Hotelkooperationen völlig neue Möglichkeiten was die Unkosten für Übernachtungen angeht. Im Prinzip heißt das nicht anderes als das man zB ein Hotel anschreibt und diesem mitteilt das man gerne dort übernachten möchte und einen Artikel dann später darüber verfasst auf seinen Blog … natürlich vereinfacht ausgedrückt jetzt. Das ganze kann man in etwas vergleichen mit einer Bewerbung in einer Firma, nüchtern betrachtet ist es nichts anderes. Es geht hier also um einen so genannten Pitch, der weder zu lang oder zu nichtssagend und auch nicht zu allgemein sein darf. Er ist mit Recherche, Originalität und etwas Schreibgeschick verbunden, kann dann aber im Optimalfall mit einer positiven Rückantwort vom Hotel und einem damit verbundenen kostenlosen Aufenthalt enden. Das ganze funktioniert übrigens auch bei Flügen.

Eine gute Einleitung, was es alles zu beachten gibt in diesem Bereich, findest du unter anderem hier. Und NEIN, nicht jeder kann jetzt her gehen und einfach mal so ad Hoc irgendwelche Unterkünfte anschreiben die zufällig gerade in seinem Urlaub am Wegesrand liegen um dort dann für lau abzusteigen. Du benötigst in der Tat einen Blog oder eine Homepage und du musst natürlich hinterher auch dazu einen Artikel verfassen

 

Das war es im Prinzip schon. Ich hoffe dem einen oder anderen vielleicht ein wenig auf die Sprünge geholfen zu haben und zum Beispiel mit dem Gutschein-Trick einen neuen Ansporn gegeben zu haben für künftige Buchungen … getreu dem Motto: Billiger geht (fast) immer!