13.Mai: Ankunft Miami ... unser erster Gedanke "Cool, eine funktionierende Monorail" (nachdem man mit diesem Bild ja vom Düsseldorfer Flughafen nicht unbedingt so vertraut ist) ... Nach dem kurzen Trip rüber ins Hauptgebäude des Flughafens war dann erstmal die fast ebenso kurze Fahrt mit dem Transferbus zur Mietwagenstation der Firma Dollar angesagt. Nach der üblichen Rental-Car-Hektik und ein paar grauen Haaren mehr, sprang letztendlich tatsächlich der vorgebuchte Dodge Neon für uns raus und es ging dann auch endlich weiter zu unserem ebenfalls vorgebuchten Hotel in Ft.Lauderdale, welches an diesem Tag das Sea Club Resort war.
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Viel haben wir dann eigentlich gar nicht mehr gemacht; ein bischen die Strandpromenade entlangschlendern war angesagt, um evtl. schon ein Restaurant o.ä. für abends zu finden. Das Sloppy Joe's sollte es dann letztendlich sein ... gut, wir dachten eigentlich immer, das es das nur in Key West geben würde - aber was soll's.
Ein paar Infos über Ft.Lauderdale gibt es auch hier, hier, hier und hier.
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14.Mai: Dank Jetlag waren wir bereits um 5h wach und haben unsere Sachen für die Weiterfahrt vorbereitet. Kurz nach 6h standen wir dann an der Rezeption und checkten aus.
Heute ist Orlando unser Ziel, wo wir auch 3 Tage bleiben würden. Auf dem Weg dorthin fuhren wir über die A1A immer die Küste entlang vorbei an Boca Raton und Palm Beach, dem Wohnsitz der Reichen und Schönen.

Kurz vor Orlando haben wir noch einen kurzen "Shopping"-Stop in Cocoa Beach gemacht. Der Strandbereich hier rund um die Stadt trägt wegen der Nähe zum Kennedy Space Center auch den Beinamen Space Coast. Wir wollten uns ein wenig im Ron Jon Surfshop umsehen, vor dem zufälligerweise gerade eine Minciooper - Tuningshow stattfand. Die spinnen die Amis, wie kann man solch einen Wagen denn bitteschön SO umbauen? Wir sind natürlich ein wenig umhergeschlendert und haben nicht schlecht gestaunt bei den vielen Eigenumbauten, bei denen unser TÜV bestimmt schreiend weggelaufen wäre. Aber in erster Linie waren wir ja zum shoppen hier, also rein in den Surfshop .... Mist, soviele coole T-Shirts !? Egal, her damit!
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Weiter geht's Richtung Orlando, wo wir im Days Inn vorgebucht hatten. Da es inzwischen schon früher Nachmittag war, beschlossen wir nach Downtown Disney zu fahren, uns ein wenig dort umzusehen und evtl. ein wenig zu ... shoppen *g
Abends war dann essen im Chevy's angesagt; das ist ein Mexikaner, welchen wir schon vom letzten Orlandoaufenthalt kannten. Damit war der Tag wieder gelaufen, irgendwie sind wir hundemüde gewesen ... und da wir am nächsten Morgen bereits um 8.30h einen Termin in Crystal River hatten, sind wir danach bereits ins Hotel gefahren. |
15:Mai: Heute sollte einer dieser Tage werden, an die man sich ewig zurückerinnern wird. Allerdings natürlich im positiven Sinne. Wir hatten von Deutschland aus eine Schnorcheltour mit Manatees vorgebucht. Der durchführende Veranstalter war in unserem Falle Florida Manatee Tours.
Da diese Tiere in freier Wildbahn ja nicht wirklich sooo oft anzutreffen sind, waren wir natürlich beide gespannt, was uns erwarten würde. |
Als erstes fuhren wir dann mit dem Boot eine Weile durch eine - ich würde mal vermuten - etwas "gehobenere" Gegend. Sieht ganz ähnlich aus wie in Ft.Lauderdale, man bewegt sich praktisch auf Wasserkanälen zwischen den ganzen Villen und schicken Häusern fort. Sieht schon ganz nett aus, fast jeder hat ein eigenes Boot mit einem Anlegesteg vorm Haus. Nicht schlecht.
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Das ging eine ganze Weile so weiter, Zeit sich seelisch auf die Begegnung mit den Manatees vorzubereiten. Irgendwann kamen wir dann an ein offenes Gewässer ... das Boot wurde merklich langsamer und der Kapitän (der zusammen mit seinem Sohn die Tour leitete) fing an , Ausschau nach kleinen Luftblasen im Wasser zu halten. Er erklärte uns, woran man erkennen kann, an welchen Stellen sich gerade Manatees befinden. Und tatsächlich dauerte es auch nicht lange, bis er eine Stelle gefunden hatte, an der er welche vermutete.
Also - rein ins Wasser ... und sich überraschen lassen. Leider war das Wasser gar nicht kristallklar (und ich dachte eigentlich, der Ort Crystal River hätte seinen Namen von dem klaren Fluss hier - schade) sondern ziemlich trübe ... dazu kam noch, das wir - entgegen manchen Bilder die wir zu Hause im Inet gefunden haben - den Grund des See's nichtmals sehen konnten. UFF !! Ganz schön unheimlich irgendwie. Kann gut sein, dass das Jahreszeitbedingt ist, man kann die Tiere halt immer nur dort sehen, wo sie sich gerade auch aufhalten - und der Fluss ist ja lang ... sehr lang. Es ist ja nicht gesagt, dass er an allen Stellen gleichtrüb ist.
Der Captain deutete dann vom Boot aus immer wieder auf Stellen im Wasser, an denen sich gerade ein paar Montis (so haben wir sie später "getauft") befanden. Also nichts wie hin. Leider war auf Grund der schlechten Sichtverhältnisse eine genaue Lokalisierung unsererseits der Tiere nicht möglich. Umso mehr haben wir uns erschrocken, als uns irgendwann irgendwas grosses an den Taucherflossen berührt hat.
Wuaaah!! Mist, vor lauter Schreck haben wir wohl beide Wasser geschluckt, also erstmal wieder auftauchen und von dem Schock erholen. DAS war also ein Manatee !? Wow !! |
So oder so ähnlich ging das dann eine ganze zeitlang weiter, richtig zum staunen oder zum genüßlichen streicheln oder "spielen" kamen wir irgendwie nicht wirklich, da die Montis uns irgendwie die ganze Zeit an der Nase herumgeführt haben glaube ich *g ... Wir waren ständig da, wo sie nicht waren - und umgekehrt.
Es kann aber durchaus sein das dieses Verhalten damit zu tun hatte, das einige frisch geborene Jungtiere in der Gruppe waren ...
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Naja, nach ein paar Stunden war der ganze Spaß leider auch schon wieder vorbei. Fazit: Irgendwie haben wir uns das zwar einen Tick schöner vorgestellt, aber trotzdem war es eine beeindruckende, aber auch unheimliche Begegnung, die wir bestimmt nicht so schnell - wenn überhaupt - vergessen werden.
Kurze Infos über Crystal River gibt es auch hier und hier.
Gegen Mittag machten wir uns dann - vorbei an Weeki Wachee - wieder auf den Rückweg nach Orlando, wo wir nach einem kurzen Stop im Hotel gleich weiterfuhren zum Universal CityWalk ... Die Studios selbst haben wir uns diesmal geklemmt, da waren wir immerhin 2003 bei unserem Themepark-Fun-Holiday schon. Also war nur ein bischen rumschlendern und abends lecker essen im Hard Rock Cafe angesagt. Damit war dieser Tag auch wieder erledigt. Schade, geht immer viel zu schnell rum irgendwie.
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16.Mai: Heute war "Erholung" angesagt ...eigentlich viel zu früh in diesem Urlaub, aber sowas schadet ja nie. Also auf nach Typhoon Lagoon, einen der beiden Disney-Wasserparks in Orlando. Blizzard Beach hatten wir letztes Mal schon besucht, somit war dieser der letzte Themenparks von Disney, den wir noch nicht gesehen hatten.
Typhoon Lagoon ist ein typischer US-Wasserfunpark. Bis auf ein paar Ausnahmen: So kann man z.B in einem separaten Becken mit Haien und Stachelrochen schnorcheln. Und im Hauptschwimmbecken wird alle paar Minuten eine riesige Surfwelle ausgelöst, auf der man gut und gerne sein Brett ausprobieren könnte - sofern man denn eins hat.
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17.Mai: Unser heutiges Tagesziel lag im Bundesstaat Georgia ... und zwar Savannah. Auf dem Weg dorthin haben wir noch einen kurzen Stop in Daytona Beach gemacht, um uns mal den legendären Strand anzusehen. Da es mitten in der Woche und auch noch relativ früh am Tag war, gab es allerdings kaum Autos, die auf dem Strand zur Show abgestellt waren. Schade, aber auch nicht so tragisch - gibt bestimmt schönere Dinge zu sehen. Am meisten los ist hier eh im Februar, dann sind nämlich die Racing Days mit dem legendären Daytona 500.
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Für T-Shirt Fans mein persönlicher Tip: Der Maui Nix Surf Shop! Ein paar kurze Infos über Things to do in Daytona gibt es hier, hier und hier.
Kurz vor Savannah durften wir dann noch ein richtig schönes Unwetter durchfahren. Ich glaube, ich hab es noch nie so regnen gesehen. Aber anscheinend waren die Amis, die mit uns auf dem Highway unterwegs waren, sowas schon gewohnt ... ein Grossteil fuhr nämlich einfach nach rechts auf den Grünstreifen, um das Unwetter "auszusitzen" und abzuwarten. Nööö, oder? Soviel Zeit wollten wir dann auch nicht verplempern, also sind wir schön gemütlich mit Kriechgeschwindigkeit den Highway weitergeschlichen. Irgendwann MUSS dieses Mistwetter doch mal zu Ende sein.
Unmittelbar vor Savannah hat es dann genauso schlagartig aufgehört zu regnen wie es angefangen hatte. Auf der Gegenfahrbahn des Highways hatte es wohl während des Gewitters mächtig zwischen mehreren Fahrzeugen geknallt, soviele Rettungsfahrzeuge und Polizei hab ich auch mein Lebtag noch nie auf einem Haufen versammelt gesehen.
Scheinbar gehören die Amis aber zum Glück nicht zu den "Gaffern", denn auf unserer Fahrbahn ging es - obwohl ja eigentlich mächtig was zu sehen war - recht zügig voran. Endlich in Savannah angekommen checkten wir dann im Hotel Days Inn ein, welches direkt im historischen Stadtkern liegt. Schnell etwas frischmachen und wieder raus den Ort erkunden, schließlich soll dies doch die romantischste Stadt der gesamten Südostküste sein.
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Ob es nun am immer noch miesen Wetter gelegen hat, wir konnten das auf jeden Fall nicht ganz nachvollziehen. Viel Industrie und eine irgendwie unsympathische Hektik allerorts machten diesen Eindruck zunichte. Naja, einfach den Tag abhaken ...viele Bilder gibt es deshalb auch nicht; schade, da das unser Hochzeitstag war, hatten wir uns das irgendwie anders vorgestellt. Wenigstens war das Abendessen bei einem Itaiener ganz okay.
Hier und hier gibt es ein paar Infos über Things to do in Savannah. Auf ein T-Shirt hab ich mangels Originalität verzichtet. |
18.Mai: Wir verliessen Savannah früh am Morgen und fuhren die Interstate weiter, vorbei am Six Flags Themepark und kamen gegen Mittag in Atlanta an. Dort checkten wir im Super8 Hotel ein, welches mitten in Downtown und nicht weit entfernt vom Centennial Olympic Park liegt. Diesen besuchten wir natürlich auch zugleich. Hier gibt es eine nette Fontänenshow mit Musikuntermalung, welche anscheinend auch die Hauptattraktion darstellt.
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Wir erkundeten ein wenig den Park, genossen das schöne Wetter und machten einige Fotos. Und nu? Was kann man sonst noch machen? Direkt neben dem Olympic Park liegt das CNN Center, welches man für 12$ auch besichtigen kann. Und Coca Cola ist hier ansässig, durch Downtown hindurch (mit seinen schon recht beeindruckenden Wolkenkratzern) ist es kein so weiter Weg, also sind wir da auch zu Fuss hingegangen ...
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Aber hallo? Soviel Geld für eine Führung durch's Gebäude? Also so wichtig war uns der Herstellungsprozess dieses süssen Gebräus dann plötzlich doch nicht mehr. Lieber noch ein wenig durch die Stadt schlendern und mal ein bischen Großstadtflair geniessen. Geht doch nichts über dreckige Abgase in der Luft *hust*
Mittlerweile ist es schon wieder früher Abend und langsam machen sich unsere Mägen bemerkbar, also wird heute mal wieder der McDonald's geentert. Da hier aber anscheinend das tragen einer Schusswaffe Pflicht ist, essen wir die Sachen lieber auf dem Hotelzimmer. Egal, morgen ist auch noch ein Tag ...
Hier und hier kann man einige Infos über andere Things to do - Sachen in Atlanta finden. T-Shirts gibt's reichlich, mit einem aus dem Hard Rock Cafe kann man wohl nichts verkehrt machen. |
19.Mai: Heutiges Tagesziel: New Orleans! Wieviele Geschichten hat man darüber gelesen, wieviele Filme gesehen ... irgendwie geht mit dem Besuch dieser Stadt auch ein Kindheitstraum in Erfüllung. Wegen ihrer Lage zwischen dem Mississippi im Süden und dem Lake Pontchartrain im Norden, was ihr einen Stadtumriss in Form einer Sichel gegeben hat, erhielt New Orleans die Bezeichnung " Sichelstadt".
Am frühen Nachmittag erreichen wir unser Hotel Ramada Inn & Suites, welches auf der Karte nur zwei Blocks vom French Quarter entfernt lag. Vor Ort sollte sich das jedoch als nicht gerader kurzer Weg entpuppen, den wir bis dorthin zurücklegen mussten. Erstmal machte uns aber das Wetter erneut einen Strich durch die Rechnung ... es schüttete wie aus Kübeln. Was soll das denn jetzt schon wieder? *grummel* ... Na egal, mal checken, was es hier so im TV so für Sender gibt. Ein wenig frischmachen wär ja ausserdem auch erstmal nicht verkehrt nach der doch recht langen Fahrt hierher.
Als wir fertig waren, hörte es plötzlich auch auf zu regnen. Danke! Das kommt ja wie auf Kommando. Also erstmal rüber zum Mississippi (wo wir auch direkt den Natchez-Raddampfer gesehen haben) und danach ab ins French Quarter, wo über 300 Bars und Restaurants auf uns warteten ...
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Mangels schönen Wetters gibt es leider - wie sich im Nachhinein herausstellen sollte - gar nicht sonderlich viele wirklich sehenswerte Bilder. Hätten wir gewußt, das New Orleans ein paar Monate später, am 8.August 2005, von Hurricane Katrina total verwüstet wird, wäre uns die Auswahl an Fotomotiven wohl nicht so schwer gefallen. Aber wer kann so etwas tragisches schon im voraus ahnen. Die Bilder der Verwüstungen später im TV lagen uns auf jeden Fall schwer im Magen und haben uns echt mitgenommen.
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Im Prinzip sind wir dann eigentlich die ganze Zeit im French Quarter rumgewandert, gibt ja schließlich einiges zu seh'n, wie zum Beispiel das Voodoo-Museum, den French Market oder auch die St.Luis Cathedral, die älteste Kirche in ganz Louisiana.
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Gegessen haben wir Abends wieder im Hard Rock Cafe. Kann man ja nix mit verkehrt machen, schmeckt eigentlich immer. Auf dem Weg zurück zum Hotel schnell noch ein paar düster dreinschauenden Gestalten in der Nähe der 6-spurigen Canal Street in bester Slalommanier ausgewichen ... Manchmal ertappt man sich ja doch dabei, wie man Leute vorverurteilt. Aber darauf kommen wir später nochmal zurück ...
Tjoa, das war's dann eigentlich schon wieder, dieser Tag war auch vorbei. |
20.Mai: Den Vormittag haben wir dazu genutzt, um mal einen Abstecher in den wirklich sehenswerten Garden District zu unternehemn. Hier stehen alte Südstaatenhäuschen und Villen, es fährt noch eine uralte Strassenbahn und man kommt sich irgendwie vor, als wenn die Zeit stehengeblieben wäre. Durch die verwinkelten, verwurzelten Bäume die hier überall wachsen, sieht die Kulisse mitunter auch ganz schön ... bizarr aus.
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Als nächstes wollten wir uns eine Plantage angucken; die größte und bekannteste dürfte wohl Oak Alley sein, die schon einigen Filmen, z.B. "Interview mit einem Vampir" als Kulisse diente. Auf dem Weg dorthin sind wir aber noch kurz am Superdome vorbeigefahren, welcher ja ein paar Monate später bedauerlicherweise immer wieder im Fernsehen zu sehen war ... weil viele ihn als Zufluchtstätte aufgesucht haben.
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Ankunft Oak Alley: *staun* Was'n das? Die wollen Eintritt? WIEVIEL? SOOOVIEL?? Nö, komm ...wir machen ein paar geschmeidige Fotos von aussen und fahren wieder *pffft*
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Man kann's auch übertreiben mit den Preisen, und alles sieht man ja irgendwie auch nicht ein; obwohl man ja eigentlich bei solch einem Urlaub nicht aufs Kleingeld achten sollte. Nun denn, statt Oak Alley gab's halt ein paar Blicke auf den Mississippi, welcher hinter einem Deich immer wieder mal auftauchte. Hat auch was schönes - und ist sogar ganz umsonst!
Abends ging's dann nochmal ins French Quarter - wo wir den Umzug einer knapp 50-köpfigen Liveband durch die Strassen miterleben durften - und danach back 2 the hotel.
Kurzinfos über Things to do hier in Big Easy gibt es auch hier, hier und hier. T-Shirt Kaufempfehlung: Hardrock Cafe oder Margaritaville. |
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