Reisebericht Florida und USA Südosten [2005]

 

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21.Mai: Über die Interstate-10 ging es zum heutigen Tagesziel Tallahassee. Unser Hotel Best Western Seminole Inn, welches direkt am Highway liegt, erreichten wir am frühen Nachmittag. Einen besonderen Grund für die Übernachtung in Floridas' Hauptstadt gab es eigentlich nicht, es liegt halt ziemlich in der Mitte auf dem Weg von New Orleans nach St.Petersburg. Ausserdem gibt es dort eine Mall mit AMC-Kino, und da wir uns irgendwann den neuen Star Wars - Film ansehen wollten, der kurz zuvor Weltpremiere hatte, bot sich das halt an. Ein echtes amerikanisches Kino. GEIL!! Ein unvergessliches Erlebnis ... mit 400 Halbwüchsigen, von denen einige mit Darth Vader-Masken und Plastik-Lichtschwertern ausgestattet waren. Lustig war es allemal! Ausser von einem kurzen Abstecher vor dem Kino zum sehenswerten Miccosukee Canopy Road Greenway ...

Miccosukee Canopy Road Greenway

 

Miccosukee Canopy Road Greenway
Strasse beim Miccosukee Canopy Road Greenway

... gibt es allerdings auch kaum Fotos von diesem Tag, da wir nach dem Kino ziemlich geschafft ins Bett gefallen sind und die wir die meiste Zeit heute nur im Auto verbracht haben. Manchmal können die Entfernungen hier aber auch so richtig weh tun.

Infos über Things to do in Tallahassee gibt's hier und hier.

 

22.Mai: Tagesziel St.Petersburg. Genauer gesagt: Treasure Island. Endlich wieder Strand!! Und was für einer. Erster positiver Schock: Das Bilmar Beach - Unser Hotel! Direkt am Strand. Zweiter positiver Schock: Unser Zimmer. Wow! Balkon, Meerblick, Küchenzeile, riesiges Bad, Flat-TV an der Wand ... hier könnte man durchaus mal länger bleiben. Dritter Schock - wie gesagt - der Strand. Nicht übel ... schön breit, schön leer - was will man mehr !? St.Pete's ist ja bekannt dafür, das es hier angeblich 360 Sonnentage pro Jahr haben soll. Kein schlechter Schnitt, bei uns ist das ja eher die Anzahl der Regentage im Jahr. Und die Stadt wurde ihrem Ruf gerecht. Wir hatten knallblauen Himmel während unseren Aufenthaltes.

Bilmar BEach Resort ... vom Strand aus gesehen

 

Nettes Erlebnis am Rande: Als wir eines Morgens aufwachen und die Vorhänge aufzieh'n sehen wir am Strand ein Fernsehteam was irgendwelche Versuche mit einem Lenkdrachen unternimmt. Als wir den Fernseher anmachen ist just DIESES Fernsehteam auch gerade auf Fox13 zu sehen. Ein Schwenk des Kameramannes in Richtung unseres Hotels bewegt uns dann noch dazu einmal kurz vom Balkon in Richtung Kamera zu winken ... immer diese blöden Touris.

TV Team am Strand
TV Team vom Strand ... live im TV an der Wand

 

Auf dem Weg zum Strand lohnt sich ein kurzer Abstecher an die Hotelbar des Bilmar Beach, diese entpuppt sich nämlich bei genauerem hinsehen als ... Sloppy Joe's (on the beach)! Neben Ft.Lauderdale und Key West existiert hier also noch eine weitere "Zweigstelle" davon.

Abends lohnt ein Abstecher zum nächsten Ort auf Treasure Island, genauer gesagt nach Madeira Beach. Dort gibt es einen Boardwalk am wunderschönen Hafen, in dem sich sogar wilde Delfine aufhalten. Die kommen wohl immer mit der Flut wieder ... und ziehen natürlich die Blicke der Touris auf sich.

Madeira Beach Boardwalk
Wilde Delphine im Hafen

Im Nachhinein haben wir beide festgestellt, das wir wirklich gerne länger hier auf Treasure Island geblieben wären. Naja, das ist halt der Nachteil, wenn man alles von zu Hause vorbucht.

Viele Things to do - Sachen in St.Pete findet man hier, hier und hier. T-Shirt Kaufempfehlung: Sloppy Joes.

Als wir St.Petersburg verlassen fahren wir noch in 60m Höhe über die legendäre Sunshine Skyway Bridge. Keine üble bauliche Leistung, das Teil hat schon irgendwas. Die Brücke von heute entstand 1981 neben der ersten. Damals rammte ein Ozeanriese einen Pfeiler und Teile der Brücke stürzten in die darunter liegende Tampa Bay.

 

Auf der Sunshine Skyway Bridge
Sunshine Skyway Bridge

 

23.Mai: Heutiges Ziel: Ft.Myers. Wieder ein Tag Strand, Sonne und Meer. Nur leider nicht so schön wie gestern in St.Pete's. Viel zu voll, viel zu hektisch alles, und der Strand ist auch nicht wirklich so berauschend. Gar nicht so schön breit. Da fragt man sich, wieso bei jeder buchbaren "ich-fahr-jetzt-mit-dem-Reisebus-durch-Amerika-Tour" lediglich dieser Ort hier und nicht St.Petersburg angepriesen wird für die erholsamen Tage. Naja, vielleicht auch besser so ;-)

Ft.Myers Pier

Nach einem zweistündigem Strandaufenthalt, einem Pier-Besuch und ein wenig Strandpromenade entlangschlendern, fuhren wir dann noch zum Tanger Outlet Center. Dort gab's dann erstmal wieder für jeden von uns eine neue Fossil Uhr. 19 bzw. 39$ sind ja wirklich nicht viel. Zurück zu Hause stellte sich heraus, das die selben Modelle bei uns 69 bzw. 99€ kosteten. Also schon ein Schnäppchen wenn man so will. Wir überlegten kurz, uns noch das Edison Home anzusehen, haben diesen Gedanken dann aber wieder gecancelt. Wir waren nur noch kurz was essen und sind danach ab ins Hotel Best Western Ft.Myers Island Gateway, wo wir uns noch ein wenig an den Pool gelegt haben.

Hier stehen einige Things to do in Ft.Myers. Nette T-Shirts gibt es im West Coast Surf Shop (1035 Estero Blvd) an der Strandpromenade.

 

 

24+25.Mai: Key West! Davon haben wir beide vorher geträumt. Von Miami aus über Key Largo die endlosen Brücken entlangfahren über die ganzen Keys, die legendäre Seven-Mile-Bridge entlang ... bis runter zum Mekka der Hippies und Durchgeknallten. Da würden wir doch super hinein passen. Nun, erstmal ging es aber den Tamiami Trail entlang mitten durch die Everglades. Da es noch recht früh war, bot sich uns ein wirklich beeindruckendes Bild (s.unten)

 

Die Everglades am frühen Morgen
Die Everglades am frühen Morgen

 

Da wir aber zügig weiterkommen wollten und eh einen Tag hier eingeplant hatten, wenn wir wieder zurück in Miami sind, haben wir nicht viele Fotostops eingelegt. Hin und wieder tauchte am Strassenrand mal ein langes lederartiges Etwas auf , was sich aus dem Augenwinkel durchaus als Alligator entpuppen könnte. Ob letzendlich wirklich einer dabei war, werden wir wohl nie erfahren, schließlich wollte ich nicht unbedingt anhalten um das nachzuprüfen.

Einen kurzen Stop gab's dann noch am Ochopee Post Office, dem kleinsten Postamt der gesamten USA ... der Stop war auch WIRKLICH nur ein "Blitzstop" und gab dem Wort "kurz" eine ganz neue Bedeutung. Das hatte zwei Gründe: 1) Kaum ist man draussen, wird man auch schon von unzähligen Moskitos belästigt und malträtiert und 2) konnte man in einiger Entfernung schon einen Reisebus voller Touristen sehen, der immer näher kam. Oh Gott, nichts wie weg hier !!

Weiter ging's an Miami vorbei über die Keys ... einen kurzen Stop gab es zwischendurch noch auf Islamorada beim Theatre of the Seas. Wir hatten im Vorfeld gelesen, das man hier mit Delphinen und Seelöwen schwimmen kann und wollten uns mal erkundigen, ob eventuell noch freie Plätze für den Tag vorhanden sind. Leider war das nicht der Fall und so sind wir ohne Feindberührung weiter Richtung Key West gefahren.

Mit Delphinen zu schwimmen kostet hier übrigens 155$, zusammen mit Seelöwen im Wasser schlägt mit $125 zu Buche ... und Stachelrochen kann man für 50$ pro Person hautnah erleben.

Ganz so doll wie ich erhofft hatte war die Fahrt über die Key dann übrigens nicht, ich hatte mir irgendwie mehr davon erhofft. Die 7-Mile-Bridge ist noch das spannendste und beeindruckendste an der Fahrt.

7-Mile Bridge

Kaum im Days Inn Motel angekommen, zog es uns auch schon wieder raus; der Drang, hier einfach rumzulaufen und alles zu entdecken war auf einmal unbändig gross geworden. Also schnell ein Ticket für den Transferbus zur Duval Street gekauft und ab dafür. So klein Key West ja auch sein mag, die Anzahl an Dingen, die es hier zu sehen gibt ist verhältnismäßig gross dafür. Eben jene Duval Street mit den ganzen Shops und urigen Bars (das 'Original' Sloppy Joe's war tatsächlich auch noch hier *g) und Cafes, das Hemingway Home, der Mallory Square, der legendäre Conch Train, der Southernmost Point der USA, ebenso wie das Southernmost House, der Southernmost T-Shirt Shop ... die Southermost Dönerbude - ne, soweit kommt das noch!!

Southernmost Point

Sonderbar: Mehrmals am Tag hat Merlin auf seinem Drahtesel unseren Weg gekreuzt. Merkwürdig ... ich dachte, der wäre längst tot *grübel*

 

Mallory Square
Merlin lebt !!

 

Am Nachmittag läuft noch ein riesen Kreuzfahrtschiff in den Hafen ein ... es ist die Rhapsody of the Seas, über welches ich kurz zuvor noch zu Hause bei uns einen Bericht im TV gesehen habe. Sieht schon ziemlich gewaltig aus. Das Schiff der Gesellschaft Royal Carribean ist 279m lang, 32m breit und hat 8m Tiefgang. Es hat 78.491 BRT und bietet 2000 Passagieren Platz.

Rhapsody of the seas

 

Einige hübsch anzusehende pastellfarbene Häuser gibt es auf Key West auch zu sehen, ein Ableger der Painted Ladies in San Francisco könnte man sagen ...

Painted Ladies !?

 

Neben den hübsch anzusehenden Häusern gibt es aber auch immer wieder hübsch anzusehende Autos ...

Pink Cadillac

 

Was macht man abends auf Key West? Natürlich geht man zum Sunset Key, an dem sich - wie es aussieht - die ganze Insel versammelt. Lohnt sich aber auch, denn der Sonnenuntergang hat sich wirklich gewaschen und war alleine schon die Fahrt hierher wert. Ein unvergessliches Erlebnis, nicht alleine nur wegen dem Sonnenuntergang, sondern wegen ... allem einfach. Selten haben wir solch eine Atmosphäre erleben dürfen ... alle sind eins. Unter dem Jubel der Menge verschwindet die Sonne im glühenden Meer und beschert uns beiden eine mächtige Gänsehaut.

 

Sonnenuntergang

Sunset

 

Mit dem Conch Train sind wir übrigens nicht gefahren, vielleicht holen wir das ja irgendwann bei einem anderen Aufenthalt noch nach ...

Conch Train

Things to do kann man hier, hier und hier nachlesen. T-Shirts gibt es fast an jeder Ecke, ich hab aber wieder im Margaritaville und im Sloppy Joes zugesschlagen. Eine Adventure-Guide, der Tips für die Keys Meile für Meile gibt, findet Ihr hier im pdf-Format.

Sloppy Joes

 

26 - 30.Mai: Unsere letzte Station für diesen Urlaub - Miami! Wer kennt es nicht aus unzähligen Fernehsendungen !? Crockett, Ocean Drive, die Dolphins, Bayside, Everglades, Coconut Grove, Malls ohne Ende, 60'er Jahre Mustangs, schöne Leute, ein Traumstrand, barocke Häuser - ach ne... das war woanders, Art-Deco-Häuser ... all das kann man hier sehen. Okay, Crockett wird man wohl nicht wirklich über den Weg laufen, aber Polizei gibt es trotzdem genug hier. Ist wohl wirklich ein gefährliches Pflaster diese Stadt.

 

Ocean Drive

Was uns sofort auffiel als wir am Hotel Marseilles eincheckten: Uff, was'n hier los? Ist ja total voll hier. Nun, es war Memorial Day Weekend; wir hatten uns zwar drauf eingestellt, das es voller sein würde als üblich. Das allerdings an diesen 4 Tagen in Miami die "Urban Beach Week" stattfinden würde, wussten wir nicht. Das ist so eine Art Black/RnB/HipHop - Festival. Wie sich hinterher herausstellen sollte, zählt dieser "Event" zu einem der größten der Szene im ganzen Jahr. Na toll, Volltreffer. An Ruhe war somit nicht zu denken ... Musik, überall Musik. Nicht nur Tags, nö ... auch nachts!! Naja was soll's, da müssen wir jetzt halt durch. Dafür wohnen wir direkt auf der Collins Avenue im Art Deco District, sind somit also quasi "mittendrin statt nur dabei".

Der Art Deco District ist trotzdem sehenwert, wir lassen uns die Laune schließlich nicht vermiesen. Ziemlich krass ist der Unterschied "Tag - Nacht". Wenn die Häuser nachts beleuchtet sind, sieht der ganze Ocean Drive gleich nochmal doppelt so schön aus. Einfach geil! Und irgendwie unglaublich romantisch, wenn es nur nicht so verflucht voll hier wäre.

Irgendwie können wir dem Ganzen dann aber doch noch etwas gutes abgewinnen. Die Vorurteile, die wir manchmal hatten, sind irgendwann weg. Auch wenn hier viele gruselige und bös dreinschauende Gestalten rumlaufen, nachdem einer bei uns im Hotel mit in unseren Fahrstuhl eingestiegen ist, relativierte sich das ganze nämlich recht schnell. Fröhlich pfeifend quatschte er uns an woher wir denn kommen, was wir hier so machen und wie es uns gefällt. Typisch amerikanisch halt. Gar nicht böse oder grimmig oder so, obwohl wir das vermutet hätten vorher. Tjoa, "so kann man sich täuschen" dachten wir wohl beide. Eigentlich sollte man viel unvoreingenommener an die Leute herantreten, gerade in Amerika ist das oftmals nicht verkehrt. Im Gegensatz zu den Deutschen geht man da irgendwie viel offener und freundlicher miteinander um. Ein "Excuse me" wenn im Supermarkt jemand an einem vorbei geht würde man wohl hier bei uns nie zu hören bekommen. Wozu auch, man müsste ja mal die Zähne auseinander bekommen, mit jemandem reden den man nicht kennt und seine griesgrämige Art ablegen. Boah, wie einem DAS manchmal auf die Nerven gehen kann und man sich wieder zurücksehnt ins Amiland.

Aber das nur am Rande.

Hotels am Ocean Drive
Art Deco

 

Manchmal überkommt einen hier das Gefühl und der Wille, sich einfach ins Auto zu setzen, drauf loszufahren und alles zu knipsen, was einem vor die Linse kommt. Alleine das cruisen durch Miami ist halt irgendwie eine tolle Sache ... besonders wenn abends die Lichter angehen.

Art Deco District

Bei schlechten Wetter hat es uns eines Morgens dann raus aus Miami nach Ft.Lauderdale in die Sawgrass Mills Mall gezogen, die größte Outlet Mall der USA mit rund 270 Shops. Hier haben wir fast den ganzen Tag verbracht, bevor wir am späten Nachmittag wieder zurück ins Hotel gefahren sind. Da es sich mittlerweile etwas aufgeklart hatte, konnten wir uns sogar noch ein wenig an den Strand legen und das bunte Treiben beobachten.

 

Speedboat Tour
Miami
Monorail in Miami

 

Unbedingt zu empfehlen ist eine Fahrt mit einem Schnellboot durch den Hafen und die Küste entlang. Hierbei bekommt man mal einen Eindruck von den wirklich netten Häuschen, die hier am Wasser rumstehen. Bei sovielen "Berühmtheiten", die hier ihren Zweit - oder Hauptwohnsitz haben, kann man mit ein wenig Glück sogar einen Blick auf den ein oder anderen Promi erhaschen. Und falls nicht - alleine der Anblick der traumhaften Anwesen entschädigt und macht schon ein wenig neidisch. Alternativ dazu bietet sich ein Helikopterrundflug an, welcher allerdings nicht ganz billig ist.

Ein paar Ausflüge haben wir dann allerdings auch noch unternommen, so zum Beispiel - wie bereits angekündigt - in die Everglades. Unser Ziel war der Everglades Safari Park. Wir wollten unbedingt mal mit einem Airboat fahren und uns den Wind um die Ohren blasen lassen. Aber Wind war nicht alles, das beeindruckendste war glaube ich der Lärm, den solch ein Propeller macht. Beim einsteigen ins Boot haben wir ein paar Blätter Klopapier in die Hand gedrückt bekommen. Wir dachten erst " Hö? Falls man unterwegs mal austreten muss!?" Aber weit gefehlt, die waren für unsere Ohren. Also reinstecken und los geht's. Ohrenstöpsel scheinen hier also nicht so weit verbreitet zu sein. Hmmm, direkt mal notieren, vielleicht ist das ja eine Marktlücke! Neben ein paar wirklich interessanten Infos und Anekdoten die der Guide unterwegs erzählt, gab's dann natürlich auch ein paar Krokodile. Alles in Allem ein lohnenswerter und dank AAA-Rabatt sogar recht preisgünstiger Ausflug, den man auf jeden Fall mal mitmachen sollte wenn man in der Gegend ist. Alleine die Geschwindigkeit des Airboats ist der Hammer ... und diese endlose Weite, man fühlt sich irgendwie ganz ganz weit weg und so unendlich frei.

Airboats

Unterwegs auf der Airboat Tour

 

 

Ins Miami Seaqarium sind wir dann an einem anderen Tag auch noch gewesen. Unser Eindruck: Zwar nicht schlecht, MUSS aber nicht zwingend sein. Liegt vielleicht auch daran, das wir in unserem ersten Urlaub bereits SeaWorld in Orlando besucht hatten. Im Vergleich dazu ist das Seaqarium halt sehr klein ... das hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt. Für alle, die Seaworld oder ähnliche Parks noch nicht kennen, lohnt der Besuch aber schon denke ich.

Miami Seaquarium
Show im Seaqarium

 

Unbedingt sehenswert in Miami (und sogar völlig umsonst) sind auch Sonnenauf - und Untergang. Aber das ist hier in Florida irgendwie überall so. Ein echter Hingucker eben ...

Sunrise Miami
Sunset Miami

 

 

31. Mai: Unser letztes Ziel ... Düsseldorf! Schade, so schnell geht die Zeit vorbei. Aber der nächste Urlaub kommt bestimmt! Am Flughafen Miami wurde übrigens dermaßen unmöglich mit den Koffern umgegangen (Stichwort: DGepäckdurchsuchung) das wir beide mit offenen Mund da standen und nicht mehr wussten wie uns geschiet. Zum Glück ist aber unterm Strich alles gut gegangen und wir sind beide mit dem Schrecken davon gekommen.

 

 

Fazit

Irgendwie gefällt uns beiden der Südwesten der USA besser als der Südosten. Vielleicht war es ein Fehler, ERST eine Rundreise an der Westküste und DANN an der Ostküste zu machen. Man erwartet irgendwie Superlativen, weil man das halt so gewohnt ist/war. Diese gibt es im Osten zweifelslos auch. Allerdings nicht in solch einem Ausmaß wie halt im Westen. Die unendlichen Weiten fehlen irgendwie. Die Gemütlichkeit allerorts ist nicht so vorhanden. Und wir haben glaube ich beide die Felsen und echten Naturwunder ein wenig vermisst. Davon gibt es hier nämlich leider nicht soviel. So schnell werden wir auf jeden Fall nicht wieder unbedingt hier hin zurück "müssen", dann lieber einmal mehr Westküste. Aber DAS ... ist eine andere Geschichte.

Aber da man bekanntlich ja niemals nie sagen soll waren wir Ende Januar 2008 dann doch wieder in Florida. Und DA hat es uns schon wesentlich besser gefallen, aber lest am besten selbst ... und zwar genau hier.

 

       
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