Frühling von Januar bis Dezember: Ab auf die Kanaren!


Man liebt sie für ihr mildes Klima – die Kanarischen Inseln bieten ganzjährig angenehme Temperaturen. Das Thermometer zeigt auf der vor der Westküste Afrikas gelegenen Inselgruppe fast immer einen Wert zwischen 15 und 28 Grad an. Deshalb ist auch der Winter eine super Reisezeit, die Kanaren gehören zu den beliebtesten Reisezielen in der dunklen Jahreszeit. Weiterer Vorteil: Die Kanaren liegen nur gut vier Flugstunden von Deutschland entfernt. Wir nehmen Sie mit auf einem Kurztrip nach Teneriffa, La Palma, Fuerteventura und Lanzarote.

 

Teneriffa – die größte der Kanaren
Im Süden Teneriffas scheint das ganze Jahr über die Sonne. Hier locken traumhafte Strände, an denen mit Glück sogar Wale beobachtet werden können! Der Norden ist regenreicher und zeigt eine üppige Vegetation. Im Zentrum der Insel liegt Spaniens höchster Berg, der Pico del Teide – die Kanaren gehören politisch zu Spanien. 3718 Meter hoch ragt der Vulkan in den Himmel – Feuer und Schwefel hat er zuletzt vor etwa 200 Jahren gespuckt. Das Gebiet rund um den Vulkan ist eine ideale Wanderregion, die Gegend ist abgeschieden und begeistert mit ihren bizarren Felsformationen. Malerisch geht es in Teneriffas Ortschaften zu, die pittoresken Dörfer und Altstädte im Kolonialstil bezaubern ihre Besucher. Landestypisch logiert es sich in einem Ferienhaus – tolle Unterkünfte findet man hier.

 

La Palma – die grüne Schönheit
La Palma ist die regnerischste Insel der Kanaren, der Nordosten weist eine besonders vielfältige und ganzjährig grüne Vegetation auf. Dank dieser üppigen Flora darf sich La Palma gleich mit zwei Beinamen schmücken: „La Isla verde“ („Die grüne Insel“) und „La Isla bonita“ („Die schöne Insel“). La Palma ist eine Insel für Ruhesuchende – es gibt traumhafte Buchten, tropisch grüne Landschaften und unzählige Wanderwege entlang der Küste und durch tiefe Schluchten. Auch wer sonst nicht gern zu Fuß unterwegs ist, wird hier das Wandern lieben lernen – die Natur ist viel zu schön, um nur an einem Ort zu verharren!

 

Fuerteventura – Strände ohne Ende
Karg und spröde mutet Fuerteventura an, wenn man vom Flughafen aus durchs Landesinnere fährt. Grün ist eine seltene Farbe hier – Geröll, Steine und Staub, so weit das Auge blickt! Je näher man dem Meer kommt, desto faszinierender wird jedoch die Aussicht. Unendlich lange Strände mit feinem, weißem Sand und ein türkisblaues Meer machen Fuerteventura zum Badeparadies. Nebenbei gilt die Insel auch noch als eines der Top-Surfreviere Europas.

 

Lanzarote – die Feurige
Die einzigartige Vulkanlandschaft, der Lanzarote ihren Beinamen „Feuerinsel“ verdankt, und ein schwarzer Boden, der alle andere Farben leuchten lässt, machen die Insel einzigartig. Lanzarotes Strände im Norden sind für viele Kenner die schönsten in ganz Spanien – Kitesurfern bieten sie alle Möglichkeiten für halsbrecherische Ritte auf hohen Wellen. Auf Lanzarote geht es trotzdem eher gemächlich zu: Hier fühlen sich vor allem Urlauber wohl, die lieber Ruhe statt Trubel haben wollen. Bei einem Glas kräftigen Malvasia-Weißwein lässt es sich in rustikalen Bodegas wundervoll entspannen.