4.Tag / Flugzeugwrack – Reynisdrangar – Vik

Heute Morgen fühle ich mich als wenn ich geschlafen habe wie ein Baby, zum ersten Mal seit wirklich langer Zeit ist es als wenn ich Bäume ausreißen könnte. Hätte ich gewusst das sich das gleich ändern wird, ich wäre vermutlich erst einmal liegen geblieben. Es ist aber eh für meine Verhältnisse schon recht spät, Jón hat inzwischen ein Frühstück gezaubert was ich gerne die nächsten Jahre jeden Morgen hätte. Frischer Lachs, ebenso Lamm und selbst gebackenes Brot sowie alles Mögliche an Wurst und Obst lassen den Tag direkt vielversprechend beginnen. Als Schmankerl heute hatte ich mir das Flugzeugwrack in der Sölheimsandur heraus gesucht.

Als ich das Haus verlasse ist es bereits halb 10h und als erste fahre ich nochmal zum unteren Aussichtspunkt bei Dyrholaey. Von der Ringstraße aus sieht es nämlich aus als wenn die Lichtverhältnisse dort vorne gerade recht vielversprechend sind. Und tatsächlich, das ganze schaut direkt anders aus als gestern, zumal auch gerade Flut ist und der Basaltfelsen vom Meer umspült wird.

 

 

Das schaut schon mal vielversprechend aus, auch wenn etwas weniger Wolken endlich mal echt nett vom Wetter wären. Trotzdem mache ich mich guter Dinge auf zum Abzweig in Richtung Wrack. Seit Anfang August 2014 ist die Piste dorthin eigentlich nicht wirklich zu verfehlen, zu Beginn wurde nämlich extra ein Schild aufgestellt. Ich habe trotzdem mal eine Karte erstellt mit der nun auch wirklich der letzte den Abzweig an der Ringstraße finden sollte.

 

Karte Abzweig Ringstraße und Flugzeugwrack

 

Dieses Schild was am Anfang der Piste steht wird fälschlicherweise oft SO interpretiert als das man hier nur mit einem 4×4-Fahrzeug weiterfahren darf, es heißt aber lediglich das Allrad EMPFOHLEN wird … genauer gesagt bedeutet es nämlich nichts weiter als „Schlechte Straße“. Im Internet und diversen Foren kursieren unterschiedliche Stories, das hier mit schweren Strafen zu rechnen ist wenn man mit einem Non 4×4-Fahrzeug zum Wrack fährt, selbst aus der Luft soll die Polizei Kontrollen machen und dann per Funk eine Streife im Dienstfahrzeug benachrichtigen die einen dann vor Ort abfängt … das ist mindestens genauso erfunden wie alle Star Wars Teile zusammen! Es erinnert mich fast schon an die Story damals mit dem Blue Canyon, wo diverse Wichtigtuer meinten Gerüchte in die Welt setzen zu müssen das man dort nur mit einer Navajo-Permit hin darf. Beide Stories sind Mumpitz! Leider wusste ich das an diesem Morgen noch nicht, Jón hat mir abends die Bedeutung des Schildes erklärt und das es NICHT verboten sei dort mit normalen Auto hinzufahren! Aus dem Grund parke auch ich an diesem Morgen mein Auto schön brav zu Beginn der Strecke und mache mich auf den Weg zu Fuß.

UPDATE 03/2016: Die Landbesitzer denen die Fläche gehört auf welche das Flugzeug hier steht haben im März 2016 entschieden die Zufahrt für Fahrzeuge aller Art unzugänglich zu machen. Das heisst im Klartext: Wer sich mit einem Gefährt, ganz gleich welcher Art, auf den Weg zum Flugzeugwrack macht begeht eine Straftat. Grund für diese Maßnahme sind leider die Touristen selber. Vandalismus am Wrack (Graffiti, liegen gelassener Müll etc) sowie die Unart abseits der extra markierten Piste über die sensible Sandur-Ebene mit dem Jeep zu brettern waren leider fast an der Tagesordnung und manchmal muss man sich wirklich fragen ob solche „Touristen“ Ihren Kopf nur haben damit es oben nicht rein regnet! Durch die Dummheit und Dreistigkeit einiger Weniger müssen also zukünftig alle die auch weiterhin Interesse am Wrack haben den Fußmarsch über die Sandurfläche in Kauf nehmen. Ich begrüße das zu 100%, so kommen wenigstens nicht mehr alle Nase lang Besucher zum Wrack, sondern nur noch DIE, die es sich auch „verdient“ haben. Die meisten werden die rund 6.5km hin und zurück aber wohl in Kauf nehmen. ZUM GLÜCK!

UPDATE 03/2017: Es existiert inzwischen ein Parkplatz für schätzungsweise an die 100 Autos am Straßenrand und ein schnurgerader Weg quer durch die Sandurfläche zum Flugzeug wurde angelegt. Der Ort ist einer der am meisten besuchten in ganz Süd-Island inzwischen. Sehr, sehr schade.

 

 

Wie dem auch sein, ich gehe ja heute eh zu Fuß (obwohl ich es eigentlich gar nicht müsste). Mit mir auf den Weg macht sich ein Pärchen aus Österreich, welches zur selben Zeit ihr Auto hier abstellt. Die beiden wollen die Insel gegen den Uhrzeigersinn umrunden und kommen heute bereits vom Gullfoss … ohne sonst irgendwo angehalten zu haben. Fragezeichen machen sich über meinem Kopf breit. Seljalandsfoss? Skogafoss? Öhm … kein Interesse oder wie oder was? Naja, man muss zum Glück nicht alles verstehen.

Gemeinsam zieht sich die Strecke jedenfalls weit weniger als befürchtet, man hat sich jede Menge zu erzählen und tauscht die bisherigen Erfahrungen aus. Ziemlich genau 30 Minuten später können wir das Wrack bereits erkennen. 3,38 km oneway ist die Strecke, zu Fuß sollte man tunlichst schauen das man auf der markierten Fahrzeugpiste läuft – nur hier ist nämlich der Sand angenehm zu laufen da er plattgefahren ist. Überall anders sackt man fast Schuhtief ein, was zum laufen wirklich unangenehm ist!

Außer uns sind noch vier weitere Personen hier, irgendein Typ macht mit einem Schwebestativ jede Menge vor und zurück Aufnahmen … sieht lustig aus, könnte später in einem Video aber bestimmt interessant wirken. Wobei mir solche Schwebestative ja schon irgendwie suspekt sind. Aber jeder Jeck ist anders. Das Wrack schaut in der Tat genauso aus wie auf den Bildern die man so im Netz findet, es wurde zwar schon größtenteils ausgeschlachtet, ist aber trotzdem immer noch extrem fotogen.

 

 

Man findet im Netz allerlei mögliche Infos zu diesem Flugzeug, bei dem es sich um eine C-117D handelt. Ich versuche mal das herauszufiltern was wirklich Fakt ist. Das Flugzeug ist am 24.11.1973 hier abgestürzt, Grund dafür war Kerosinmangel nachdem sich die Crew auf ihrem Flug durch eine Schlechtwetterfront verirrt hatte. Zum Glück gab es keine Verluste, alle haben überlebt. Der aktuelle Standort des Wracks ist übriges NICHT der eigentliche Absturzort, der lag ursprünglich weiter vorne am Meer. Man hat es damals nur sicherheitshalber auf eine höhere Ebene gezogen.

 

 

 

 

Auch im Inneren des Flugzeugs wurde kräftig gewütet … anscheinend wurde alles was nicht niet – und nagelfest gewesen ist demontiert im Laufe der Jahre. Es kursieren übrigens Gerüchte das das Heck seinerzeit demontiert wurde um ein anderes DC-3 Wrack in der Nähe von Höfn zu komplettieren und daraus ein Wohnhaus zu machen. Ob’s stimmt? Ich weiß es, aber man muss ja hier nicht alles verraten …

 

 

 

Noch ein kurzes Selfie zum Schluss, ausnahmsweise mal nicht selber aufgenommen sondern von einem meiner österreichischen Begleiter. Danke dafür.

 

 

Der Rückweg zum Auto geht ungleich schneller als der Hinweg, wir versuchen abzukürzen und laufen querfeldein durch die Sandebene – eine schlechte Wahl, denn es ist bedeutend anstrengender als wenn wir entlang der plattgefahrenen Piste gelaufen wären. Naja …

Nach einer kurzen Verabschiedung fährt jeder wieder seine eigenen Wege, meiner bringt mich als nächstes zum Vulkansee Heidarvatn oberhalb von Vik. Ich hatte mit Jón über den See gestern kurz gesprochen und er hat mir erzählt das das ganze Land wo sich der See drauf befindet irgendwann einmal von einem Schweizer gekauft worden ist und dieser dort irgendwo sein Ferienhäuschen hat. Er selber ist nur wenige Tage im Jahr hier vor Ort. Jaja, die Schweizer. Bis ganz zum See runter kommt man irgendwie nicht, zu schlecht ist der Zustand der Piste für meinen kleinen Hyundai. Ich begnüge mich damit mit einem Foto von einem Scenic Point in einiger Entfernung.

 

Vulkansee Heidarvatn

 

Man sieht zwar keine wirklichen Details, aber ich denke es reicht für einen ersten Eindruck. Mein nächstes Vorhaben, den Pakgil Canyon, hab ich eigentlich auf Eis gelegt für heute weil ich viel zu spät morgens losgekommen bin und es dort ohne die Absicht zu wandern nicht wirklich Sinn macht überhaupt hin zu fahren. Trotzdem möchte ich gerne mal ein bisschen die Straße hochfahren um zu sehen wie es dort oben aussieht. Und was soll ich sagen, alleine die Anfahrt scheint schon überwältigend zu sein …

 

 

 

 

Die Straße ist mal mehr mal weniger gut, aber immer in so einem Zustand das ich bedenkenlos weiterfahre. Zum ersten Mal fällt mir auch die Unmenge an Schafen hier auf, bis eben gerade habe ich diese gar nicht wirklich wahrgenommen obwohl sie irgendwie allgegenwärtig sind …

 

 

Irgendwann drehe ich um, im Kopf habe ich mir zwei mögliche Varianten für heute Nachmittag ausgedacht: Zum einen jetzt einfach durchfahren bis zum Ende, das wären im Prinzip nur circa 12 Kilometer im Gesamten. Das würde aber gleichzeitig bedeuten das der Rest des Tages gelaufen ist weil ich ihn in Pakgil verbringe – wo ich ehrlich gesagt nichts für vorbereitet hatte. Ich wusste weder wo man dort hinlaufen muss wandertechnisch, noch wie weit die Entfernungen sind noch wo der Wasserfall ist den ich dort auf Bildern gesehen hatte. Weil mir das alles zu schwammig gewesen ist beschließe ich die Chance noch einmal zu ergreifen und auf Papageientaucherjagd zu gehen … also rein fototechnisch versteht sich. So häufig hat man ja nicht die Gelegenheit diese putzigen Tiere zu beobachten und bei mir ist die Reihenfolge seit jeher: Tiere gehen vor Felsen oder irgend so einen Quatsch. Felsen sind morgen auch noch da, Tiere vermutlich eher weniger!

So verabschiede ich mich von dieser traumhaften Kulisse hier, die schon den Produzenten der Kult-Serie Game of Thrones so gut gefallen zu haben scheint das sie einige Szenen hier gedreht haben! Bevor ich zu den Papageientauchern fahre düse ich schnell noch bei Hjörleifshöfdi vorbei, der Berg mitten in der Sandebene ist ebenfalls bekannt dafür das die Vögel sich hier aufhalten sollen.

 

Hjörleifshöfdi

 

Leider blieb meine Suche hier erfolglos und somit fahre ich wieder zurück auf die Ringstraße. Auf dem Weg nach Vik entdecke ich aus dem Augenwinkel rechts noch einen Wasserfall, ein Bremsentest am Fahrzeug ergab einen Bremsweg bei Vollbremsung von 40m. Ob das gut ist? Ich weiß es nicht. Solche Aktionen kann man glaube ich auch nur hier in Island auf der Ringstraße bringen, in 99% aller Fälle ist ja eh niemand hinter einem.

Der Wasserfall scheint namenlos zu sein, zumindest steht weder an der Straße noch in seiner Nähe irgendein Hinweis darauf wie er heißen könnte. Da der kleine Bach in den er sich ergießt aber den leicht zu merkenden Namen Uxafötarlaekur trägt könnte er zum Beispiel Uxafoss heißen … nichts Genaues weiß man nicht, die GPS-Koordinaten gibt es jedenfalls auf der passenden Unterseite am Ende des Berichtes.

 

Uxafoss

 

Uxafoss

 

Nä watt schön, auch wenn es die Fotos gar nicht so richtig wiedergeben können.

Jetzt aber nichts wie los nach Dyrholaey, ich hoffe nur mein Bauchgefühl war richtig und ich habe jetzt nicht einen Tag in Pakgil sausen lassen um hier an den Klippen zu sitzen und ins Leere zu starren, weil die Vögel unten im Wasser sitzen oder eventuell sogar gar nicht mehr hier sind. Ende August muss man damit rechnen das sie jeden Tag das Kap verlassen und auch nicht mehr wiederkommen bis zum Mai nächsten Jahres. Und meine Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten, an der Stelle wo gestern noch gefühlte 50 Tiere ihr Unwesen getrieben haben ist heute absolute Stille und gähnende Leere angesagt. Verdammt! Aber so schnell gebe ich die Hoffnung nicht auf, ich verbringe somit die Zeit ein bisschen mit der Kamera rumzuspielen und zu warten …

 

Wating ...

 

Als nach einer Weile immer noch nichts passiert komme ich auf die merkwürdigsten Foto-Ideen und fotografiere steil nach unten die Wellen wie sie im schwarzen Sand versickern … dabei ergeben sich von Zeit zu Zeit schon komisch anzusehende Muster. Minutenlang halte ich mich mit dem Quatsch auf, hinterher macht es aber sogar Spaß und ich ärgere mich immer wenn ich den passenden Moment verpasst habe wo es ab und zu mal richtig cool ausgesehen hat.

 

 

 

 

Naja, ein Lückenfüller für die Seite hier, nicht mehr nicht weniger *lach* Als ich die Kamera übers Meer schwenke traue ich erst meinen Augen nicht, da unten schwimmt tatsächlich ein Seelöwe rum und es schaut aus als wenn ich da den Al Bundy unter den Seelöwen erwischt habe. So locker und lässig wie der sich von den Wellen tragen lässt … das sieht schon total lustig und total lässig aus.

 

 

 

Plötzlich taucht er ab und bei der Suche nach ihm mit dem Teleobjektiv stoße ich auf … Papageientaucher. Da sind sie also, unten im Wasser – und zeigen mir vermutlich den wackelnden Hintern, weil ich hier oben sitze und warte wie Hein Blöd. Auf einmal taucht auch der Seelöwe wieder auf, ihn und die Lundis trennen jetzt nur wenige Meter voneinander. Ich kann meinen Blick kaum abwenden und überlege ob die Vögel wohl zu den Beutetieren eines Seelöwen gehören !? Zum Glück bleiben mir jegliche Jagdversuche erspart, so etwas hätte ich auch nicht wirklich sehen wollen.

 

Lundis und Seelöwe

 

Ich weiß nicht WAS dann genau passiert ist, auf jeden Fall sind alle Vögel weggeflogen und ich habe sie in der Luft verloren irgendwann. Bis auf zwei, die kamen nämlich exakt zu der Stelle wo ich seit einer gefühlten halben Ewigkeit im Gras liege und warte. DANKE, es gibt doch noch Gerechtigkeit.

Anscheinend ist an der Felswand irgendwo eine kleine Höhle unter dem überhängenden Gras, denn die beiden sind ständig verschwunden und tauchten dann urplötzlich wieder auf. Es sind DIE beiden Vögel welche auch im Trailer zu dem Bericht kebbelnd die Klippe runterplumpsen. Viele Bilder gelingen mir nicht wirklich an diesem Nachmittag, ich bin aber trotzdem zufrieden denn letztlich habe ich noch einmal extremes Glück gehabt überhaupt noch Lundis zu sehen!

 

 

 

 

So ein bisschen kann ich nun erahnen wie sich Tierfotografen fühlen müssen, wenn sie stundenlang oder manchmal sogar tagelang ausharren müssen für den einen goldenen Schuss. Ich habe mal im Yellowstone einen Fotografen von NatGeo getroffen und bin mit ihm ins Gespräch gekommen. Er stand jeden Tag an einem Adlerhort, welcher für mich quasi auf dem nach Hause Weg zum Hotel gelegen hat. Er hat mir damals schon erzählt das er den Auftrag hat ein Bild fürs Cover des Magazins zu schießen. Dafür hat er 3 Monate Zeit. Das muss man sich mal vorstellen, der Knabe ist eventuell schon tagelang vor mir dort gewesen und steht da auch noch in 5 Wochen – bloß um DAS Foto zu ergattern was es wert ist Titelbild zu werden. Na danke, dafür muss man aber auch irgendwie geboren sein glaube ich.

Mittlerweile ist es fast schon wieder 18 Uhr, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wo der Tag geblieben ist heute. Da ich das Gefühl habe in und um Vik so ziemlich alles gesehen zu haben beschließe ich zurück zur Unterkunft zu fahren. Jón gibt mir dann noch den Tipp einfach mal in den Canyon hinter seinem Haus zu gehen. Ich überlege kurz, nehme den Tipp aber dankend an und gehe los. Er bietet mir an seine Gummistiefel anzuziehen, ich lehne aber ab weil ich der Überzeugung bin (wieder mal) das meine eigenen reichen. Aber Pustekuchen, wieder einmal wird mir nach nur wenigen Kurven ein Strich durch die Rechnung gemacht, der „Bach“ ist bedeutend höher als es meine Stiefel je sein könnten und so machen ich mich bereits nach kurzer Zeit wieder auf den Rückweg.

 

Jón's Canyon

 

Jón's Canyon

 

Auf dem Rückweg lasse ich mir das nochmal auf der Zunge zergehen … es ist Jón’s Canyon, er hat quasi einen eigenen. Was es nicht alles gibt. Aber so ist das halt wenn man Land besitzt was flächenmäßig so groß ist das man nicht mal ansatzweise auf googlemaps das andere Ende erahnen könnte. Falls jemand mal in der Ecke hier ist und NICHT bei Martina & Jón wohnen sollte, aber trotzdem hier in den Canyon gehen möchte, so kann er dies übrigens bedenkenlos machen – es ist nicht verboten.

Auf dem Rückweg fängt es endlich mal wieder an zu regnen, ich hätte ja auch fast schon vergessen wie sich das überhaupt anfühlt bei soviel Sonne zwischendurch heute! Den Rest des Abends plaudern wir wieder über alles Mögliche, unter anderem eben auch das dieses Schild an der Piste vom Flugzeugwrack eindeutig fehlinterpretiert wird von einigen Urlaubern. Naja, jetzt am Abend bringt es mir auch nichts mehr, aber DEN Fußweg hätte ich mir jedenfalls sparen können.

Zum Abschluss meines Aufenthaltes hab ich noch ein Video im Netz entdeckt was im Prinzip keiner Worte benötigt …

 

 

Morgen kommt dann schon wieder so ein Tag auf den ich mich ganz besonders freue, ich weiß gar nicht was hier bisher am meisten Eindruck auf mich gemacht hat – irgendwie hält sich das alles die Waage und das einzige was mich wirklich stört ist eigentlich nicht das durchwachsene Wetter sondern das die Hälfte der Zeit hier schon wieder vorbei ist.

Gute Nacht … *wink*

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