Rom

 

 

 

Im Sommer 2014 fahren wir nach Rom ... und zwar mit dem Auto. Ich weiß, auf den ersten Blick scheint das eine Tortur zu werden, aber wir haben uns das genau überlegt. Insgesamt liegen pro Strecke 1.444 Kilometer vor uns und alleine aufgrund der Kinder können wir die volle Distanz natürlich nicht ohne Zwischenstopp bewältigen. Das wollen wir auch gar nicht. Viel lieber fahren wir gemütlich zuhause los und fahren bis in den frühen Abend in Richtung Schweizer Grenze. Auf Höhe Straßbourg wollen wir im kleinen Dorf Kehl einen Zwischenstopp einlegen. Hier haben wir uns bereits frühzeitig in einer kleinen Pension eingemietet.

Den Abend wollen wir auf jeden Fall noch kurz einen Abstecher nach Frankreich machen und nach einer hoffentlich geruhsamen Nacht den weiteren Weg nach Rom antreten. Die ewige Stadt lockt mich schon seit langem und ich hoffe, dass mein Wagen die Strecke auch problemlos übersteht. Auf jeden Fall brauche ich bis dahin noch neue Sommerreifen – man weiß ja, wie heiß auch die Autobahnen im Sommer werden können. Die passende Bereifung habe ich im Shop von Pneuhage bereits ausfindig gemacht und werde diese wohl in den nächsten Tagen bestellen.

Geplantes Programm für die ewige Stadt

Wenn wir dann am zweiten Tag unserer Reise gegen Abend in Rom, Italien ankommen, wartet hoffentlich schon unser Hotelzimmer auf uns. Dieses planen wir im Hello ROMA BB zu beziehen. Das Hotel liegt ein wenig außerhalb – knappe zehn Kilometer sind es ins Zentrum rund um die Spanische Treppe – aber das gefällt uns ganz gut. Immerhin haben wir ja auch das Auto dabei oder können mit der U-Bahn schnell und einfach ins Zentrum fahren. Dort haben wir uns natürlich auch schon die ersten Pflichtziele festgelegt:

 

Kolloseum

Forum Romanum

Fontana di Trevi

Piazza Navona

 

Vor allem der bekannte Trevi-Brunnen, der einem Glück bringen soll, wenn man eine Münze über die Schulter hineinwirft, dürfte von uns mehrmals besucht werden. Ich gehe zumindest fest davon aus, dass die Kinder mehr als nur einen Wunsch haben. Aber wir haben ja auch die Zeit vor Ort.

Zugegeben, mit geplanten fünf Tagen in Rom sind wir länger dort als jeder klassische Tourist, der die Stadt nur einen Tag lang besucht. Aber man muss auch ehrlich sein: mit Kindern ist man weniger schnell und auch nicht immer so flexibel. Und zudem wollen wir auch dem Staat in der Stadt einen Besuch abstatten. Wir sind zwar nicht gläubig, aber den Vatikan würde ich schon ganz gerne einmal live und in Farbe sehen. Dann ist natürlich auch die Spanische Treppe eines unserer Ziele. Und wenn wir uns einfach nur einen Moment hier ausruhen, die Menschenmassen vorbeiziehen sehen und ein Eis essen gehen.

Die Kinder freuen sich vielmehr auf frische, italienische Pizza. Eine kleine Pizzeria in den Seitenstraßen der Innenstadt habe ich dabei via Suchmaschine schon ausfindig gemacht. Leider habe ich den Namen nun vergessen, aber das fällt mir sicher wieder ein. Und wenn nicht – dann gibt es ganz sicher auch noch einen anderen Ort um typisch italienische Pizza zu genießen. Und sei es auf der Rückfahrt in einem kleinen Dorf, fernab des Massentourismus.