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04.Tag (28.05.11)

Stony Brook State Park - Letchworth State Park - Rock City - Olean

 

 

 

Als wir wach werden ist es patschnass draußen, der Tag verspricht also tatsächlich wieder genauso regnerisch zu werden wie die letzten. Unfassbar eigentlich, bedenkt man das es um diese Jahreszeit hier eigentlich längst traumhaft schön sein müsste. Lokale TV-Sender sprechen allerdings bereits vom regnerischsten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Allerdings scheinen nicht nur wir hier im Moment Pech zu haben, auch in der Region um Vegas herum gibt es bereits seit längerem Wetterkapriolen die eher ungewöhnlich sind. Nach einem "tollen" Frühstück im Restaurant zum Goldenen M (es gab warme Wraps und irgend sowas komisches was sich EggMcSchreck oder so nennt UND Kaffee, denn den wollte Danielle nicht mal im Pimpermotel trinken ... und DAS heißt schon was) fahren wir los in Richtung Deunsville zum Stony Brook State Park.

Stony Brook State Park

 

Die Fahrt dauert keine 45 Minuten, als wir am Parkeingang ankommen ist das Rangerhäuschen geschlossen und ein handgeschriebener Zettel angepinnt. "Today no entrance fee" … man rechnet anscheinend nicht wirklich mit vielen Besuchern heute wegen dem Wetter. Wir haben somit zwar 7 US$ gespart, trotzdem macht sich nicht wirklich Freude breit wenn man merkt das selbst die Einheimischen nicht damit rechnen das es heute noch einmal trocken, geschweige denn aufklaren wird. Abschrecken lassen wir uns aber natürlich inzwischen nicht mehr davon, auch die Temperatur von gerade einmal 8°C kann uns geschmeidig den Buckel runter rutschen. Zum ersten und einzigen Mal in diesem Urlaub kommen somit unsere Jacken zum Einsatz.

 

Finley wird ebenfalls warm eingepackt und "aufgesattelt", dann geht es los.

 

Viel wussten wir nicht über den Park, ich hatte im Vorfeld einige nette Bilder gesehen und er lag halt genau auf dem Weg von Bath zum Letchworth SP, das war’s aber auch schon.

Später würden wir uns an die paar Stunden hier genauso gerne zurück erinnern wie an Watkins Glen. Der Gorge Trail verläuft immer entlang des Stony Creeks, teilweise läuft man auch IM Creek was wiederum den Umkehrschluss zulässt: Auch hier bekommt man wieder nasse Füße.

Und ab dafür ...

 

Eine Meile soll die Wanderung angeblich sein, sie ist uns aber irgendwie länger vorgekommen – was aber eindeutig auch an den vielen Fotostopps gelegen haben kann. Drei Main Falls gibt es hier, aufgeteilt – wie so oft – in Lower, Middle und Upper Falls. Hier und da kreuzt wieder eine sehenswerte Brücke den Creek und viele kleine Kaskaden machen den Weg zu einem optischen Augenschmaus.

 

Steinbrücke

 

Holzbrücke

 

Das es eigentlich die ganze Zeit leicht regnet stört uns nicht wirklich, gerade DAS passt irgendwie ganz gut zur Location hier und eigentlich lassen sich ja SO eh viel schönere Fließwasserfotos schießen als bei Sonnenschein.

 

Als das Rauschen lauter wird nähern wir uns den ersten größeren Wasserfällen ... es sind die Lower Falls. Und bereits diese sind wirklich sehenswert und wunderschön anzusehen.

 

Lower Falls

 

Die Sturzkante

 

Wir knipsen gefühlte tausend Bilder und gehen schließlich weiter, bisher sind wir keiner Menschenseele begegnet und ich erinnere mich dunkel an Bilder aus dem Internet wo etliche Leute vor den größeren Wasserfällen rumgehampelt sind. Undenkbar heute! Finley ist zwischenzeitlich warm geworden mit der Trage, wir haben uns beide vermutlich einen guten Laufrhythmus angeeignet so das er es sogar schafft einzuschlafen während der Wanderung. Ist vielleicht auch vorteilhaft bei einigen Fotos gewesen, immerhin habe ich alle Bilder frei Hand gemacht und der Wischwassereffekt benötigt ja doch eine etwas längere Belichtung. Ein Hampelfinley auf dem Rücken ist da nicht ganz so vorteilhaft. Erst zu Hause am größeren Monitor sollte ich jedoch feststellen, das viele Bilder von denen ich dachte sie seien scharf leider DOCH nicht zu gebrauchen sind. Trotzdem sind ein paar brauchbare dabei glaube ich ...

 

Nach einiger Zeit erreichen wir schließlich die Middle Falls, sie sind etwas kleiner als die Lower Falls aber wegen der Menge an Wasser zur Zeit nicht minder beeindruckend.

 

Middle Falls

 

Middle Falls

 

Middle Falls

 

Erstmals in diesem Urlaub experimentiere ich ausgiebig mit unterschiedlichen Belichtungszeiten ...

 

Impression

 

Impression

 

Wir gehen weiter, bis zu einem Punkt wo sich die Überreste einer alten Brücke im Creek befinden und eine hölzerne Treppe hinauf zum Rim führt. Hier kommen uns zum ersten und einzigen Mal heute Leute entgegen, ein Dad mit seinen zwei Söhnen!

 

Das Ende naht beim erreichen der hölzernen Treppe

 

Er erzählt uns kurz das es am anderen Ende der Treppe nur noch zu einem Campground geht, wenn wir zu den Upper Falls wollen müssten wir unten durch den Fluss gehen – einen anderen Weg gibt es nicht. Ich hatte so etwas ähnliches bereits vorher im Netz recherchiert, ganz glauben wollte ich das aber nicht. Weil es a*schglatt ist und der Creek nicht gerade wenig Wasser im Moment führt beschließen wir, ohne einen Besuch der Upper Falls wieder umzudrehen. Hätte ich Fin nicht in der Trage und Danielle keine Stoffturnschuhe an wären wir vermutlich weiter gegangen, aber so war es uns das einfach nicht wert. Ein Wasserfall mehr oder weniger macht den Braten dann auch nicht fett. Wer wissen möchte wie es am anderen Ende ausschaut kann das bei youtube machen, ab 4:16min geht es bei bei „cny hiking“ die Holztreppe am anderen Ende hinab und den Gorge Trail zurück.

 

Auf dem Rückweg lassen wir uns wieder viel Zeit, bevor es los geht wechsle ich aber noch kurz wieder das Objektiv und mach das WW drauf … gestern in Watkins Glen hat sich das als gute Idee herausgestellt.

 

Impression

 

Impression

 

Middle Falls

 

View from am Bridge

 

Nach knappe zwei Stunden sind wir wieder zurück am Auto, irgendwann unterwegs hört es sogar auf zu regnen und die Sonne guckt hinter den Wolken hervor. Es sollte das letzte Mal für diesen Urlaub sein (mit Ausnahme eines halben Tages an den Niagarafällen) das wir überhaupt Wolken zu Gesicht bekommen haben. Der für diesen Bericht im Vorfeld ausgewählter Titel schien sich also doch noch zu bewahrheiten – es wird langsam Sommer hier! Wären wir nur drei Tage später angereist hätten wir wohl nicht einen einzigen Schauer miterlebt. Aber so ist das halt manchmal hier mit dem Wetter. Als wir den Park wieder verlassen hat inzwischen auch ein Ranger am Eingang in seinem Häuschen Platz genommen und es werden plötzlich wieder die 7$ Eintritt fällig für alle die noch kommen … da haben wir ja wirklich Glück gehabt heute Morgen was das angeht.

 

Auf den nächsten Meilen zum Letchworth SP passiert nicht wirklich viel, da sich unser Hotel heute Abend erst in Olean befindet ist es fahrtechnisch günstiger den Park von Norden (bei Mt.Morris) nach Süden zu durchfahren … die meisten machen es vermutlich genau anders herum weil sie ja nach Niagara weiterfahren. Hier gibt es eine Karte zur besseren Orientierung.

 

Nachteil bei unsere Variante: Es werden 8$ Entrance Fee fällig und dauert recht lange bis man an die paar vorhandenen "Highlights" kommt. Im Großen und Ganzen ist es der einzige Park der Reise der mich mit seinem Eingangshäuschen und der Parkroad sowie den gut ausgebauten Scenic Points halbwegs an die größeren Parks im Südwesten erinnert. Erster Stopp ist der Dam Overlook, wirklich vom Hocker haut uns das aber beide nicht und so fahren wir zügig weiter … und fahren und fahren und fahren, zwischenzeitlich denken wir schon wir wären gar nicht mehr IM Park sondern irgendwo falsch abgebogen. Das liegt vermutlich daran das erst einmal längere Zeit nicht wirklich viel passiert, den Gardeau Overlook kann man im Moment getrost vergessen … das gesamte Gebiet ist durch die letzten Wochen völlig überflutet und man erkennt nicht einmal mehr wo der Fluß aufhört und das Ufer anfängt, es ist schlicht und ergreifend überflutet. Im weiteren Verlauf fahren wir zwar ab und zu noch an einem Campground oder einer Picnic Area vorbei – das war’s aber auch schon.

 

Erst als wir am Big Bend und am Visitor Center ankommen wird es abwechslungsreicher. Der Blick am Big Bend Canyon ist wirklich beeindruckend, den Beinamen „Grand Canyon oft he East“ finde ich allerdings deutlich übertrieben - auch wenn wenn es mit bis zu 200m Tiefe vielleicht die größte Schlucht im Osten der USA sein mag !?

 

Big Bend Canyon

 

Big Bend Canyon

 

Wir fahren weiter in den unteren Bereich des Parks, hier ist am meisten los da sich die drei Main Falls hier befinden. Wir beschränken uns auf die Middle und Upper Falls und lassen die Lower Falls außen vor. Im Nachhinein ärgere ich mich ein bisschen darüber das ich hier nur bis zu dem Punkt gelaufen bin (Danielle hat mit Fin im Auto gewartet weil der endlich mal eingeschlafen ist heute) von wo aus man die Brücke sieht welche über den Geneese River geht – der Ausblick in die Gorge hinüber zu den Lower Falls wäre bestimmt nicht schlecht gewesen.

 

Brücke an den Lower Falls

 

Brücke an den Lower Falls

 

Der Scenic Point an den Middle Falls bietet einem dann einen ersten guten Eindruck auf das was man unten am gut ausgebauten Hauptparkplatz erwarten darf. Die 30m hohen Middle Falls, welche früher von den Einheimischen Seneca den Namen Ska-ga-dee erhielten, sollen SO schön sein das der Legende nach selbst die Sonne jeden Tag zur Mittagszeit kurz anhält um diese zu bewundern. Naja, in Anbetracht das wir schon einige Wasserfälle bisher gesehen haben und ja auch noch einige kommen ist das wohl eher relativ – aber sie schauen schon recht nett aus.

 

Middle Falls

 

Wer Zeit und Lust hat sollte noch ein Stück den Rim Trail weiterlaufen bis zu den 45m hohen Deh-ga-ya-soh Falls , leider hab ich darauf erst beim schreiben dieses Berichtes einen Hinweis entdeckt.

 

Unser nächster Stopp ist somit an den Upper Falls, diese werden von den meisten Leuten besucht die von New York nonstop zu den Niagarafällen durchfahren. Das Portage Viadukt der Erie Lackawanna Eisenbahnlinie im Hintergrund wirkt im ersten Moment zwar etwas fehlplatziert und verschandelt einem jedes Foto, erst auf den zweiten Blick kann ich mich irgendwie damit anfreunden. Allerdings muss ich sagen, das kackbraune Wasser des Geneese Rivers ist nicht unbedingt förderlich um einen zu beeindrucken.

 

Middle Falls

 

Upper Falls

 

Problematisch bei den Upper Falls ist auch die leichte Gischt die ständig und überall in der Luft ist und einen noch mehr verfolgt als ein Schwarm ausgehungerter Zombie-Mücken an feuchten Sommertagen. Der obere Scenic Point am Trail bei den Upper Falls ist im übrigen unsinnig wie ich finde, man kann den Wasserfall von dort aus nicht mehr wirklich erkennen. Auf jeden Fall sollte man seine Kamera im Auge behalten, schnell hat man Tropfen auf der Linse die einem bei Sonnenschein jedes Bild verschandeln. Bei der Ausfahrt aus dem Park halten wir kurz noch am Aussichtspunkt oben bei dem Viadukt, leider gibt es aber keine Möglichkeit dort oben hinauf zu kommen – auch wenn hier und da diverse Spuren darauf schließen lassen.

 

Knapp drei Stunden haben wir jetzt benötigt für den Park, sicherlich lässt sich das ganze noch ausbauen wenn man bedenkt das sich über 50 kleinere und der mit 107m auch höchste Wasserfall des gesamten Ostens des USA – der Inspiration Fall - hier befinden.

 

Die Weiterfahrt nach Olean verläuft dann recht unspektakulär, da es aber keine Interstate in dieser Richtung gibt fahren wir über diverse kleinere Landstraßen und durch typisch amerikanische Dörfer wie ich sie bisher auch noch nie gesehen habe. Was uns auffällt: Fast überall gibt es heute diese komischen Backyard-Sales, wo die Familien vor den Häusern im Garten alles aufbauen was nicht mehr benötigt wird und eine Art Flohmarkt veranstalten. In jedem Ort auf der Fahrt nach Olean konnte man das beobachten …

Da wir letztendlich doch früher ankommen als gedacht ist noch Zeit nach Rock City zu fahren, nen Park hatten wir eigentlich für morgen auf der Agenda, aber da er sich nur wenige Kilometer außerhalb von Olean befindet beschließen wir ihn heute noch mitzunehmen. Viele Infos darüber gibt es bisher im Netz nicht, ich hatte ihn nur zufällig gefunden bei der Planung weil ich bei google „western new york + rocks“ eingegeben hatte *flööt* …

Der Park ist in Privatbesitz und hat somit keinen staatlichen Status wie "State Park" oder ähnliches, selbstverständlich hat man aber auch hier eine Möglichkeit gesehen aus der Natur eine Art Gelddruckmaschine zu machen und es werden 4,50$ pro Person fällig, Finley wird wieder in die Rückentrage getackert und zahlt selbstverständlich noch nichts. Eine Parkgebühr für’s Auto entfällt. Entdeckt wurde die Ecke hier im Jahre 1890 als man angefangen hat nach Öl zu bohren, als dabei bekannt wurde das es ungewöhnlich viel Felsen hier gibt wurde das ganze für den Tourismus entdeckt und sogar ein Hotel zwischenzeitlich gebaut. Dieses gibt es inzwischen nicht mehr, stattdessen findet man einen Gift Shop und man hat die Möglichkeit sich hier trauen zu lassen. Als wir am Anfang des Trails sind bemerken wir das genau JETZT auch noch eine Trauung stattfindet, warum man aber ausgerechnet diesen Ort hier dafür aussucht bleibt mir ein Rätsel !? Der Loop ist circa eine halbe Meile lang, verlaufen kann man sich im Prinzip nicht obwohl es hier und da immer wieder Trampelpfade gibt die vom Main Trail wegführen oder ihn kreuzen. Ich muss ehrlich sagen, ich kann nicht verstehen wieso es hierüber keine vernünftigen Bilder oder Infos im Internet gibt, solch einen Ort würde man an dieser Stelle des Landes eigentlich gar nicht vermuten. Ich denke es liegt ganz einfach an der geographischen Lage, die nun nicht unbedingt auf der Reiseroute der meisten Leute liegt. Wir gehen den Trail in die verkehrte Richtung und laufen den Loop quasi von hinten nach vorne.

 

Entlang des Trails ...

 

Entlang des Trails ...

 

Entlang des Trails ...

 

Entlang des Trails ...

 

Das wir von hinten nach vorne gehen hat den Vorteil, das der Teil mit den größten Felsen und Engpassagen zum Schluss erst kommt. Hier bei den Engpassagen teilweise von Slots zu sprechen wäre zwar übertrieben, trotzdem sind die schmalen und mit Moos überzogenen Felsspalten ein beeindruckender Anblick. Leider kann ich mich wegen der Rückentrage aber nicht wirklich dort hinein quetschen und für Danielle kommt so etwas eh nicht in Frage … zu eng, zu hoch, zu viel Angst und überhaupt – das kann ja noch lustig werden wenn wir irgendwann einmal im Westen unterwegs sind.

 

The Green One

 

Ein Slotansatz

 

Am Parkeingang haben wir auf jeden Fall eine Karte bekommen auf der die einzelnen Felsformationen namentlich verzeichnet sind, markantester Punkt ist wohl „The Anvil / der Amboss“ oder auch der Balanced Rock (den gibt es ja irgendwie auch überall). 1000 Tonnen soll der Quarzstein wiegen, keine Ahnung wird das mal gewogen und festgestellt haben will !? Wie ein Amboss schaut der Fels aber nur aus einer einzigen Richtung aus …

 

The Anvil ... einmal balanciert er ...

 

... und einmal schaut er wie ein Amboss aus!

 

Einige der anderen Namen sind Pulpit Rock, Sentinel Rock oder Half Sphinx, man muss aber schon etwas Phantasie oder einiges an Bier mitbringen um wirklich Gesichter oder ähnliches aus den Steinformationen zu erkennen. Beeindruckend ist die Natural Bridge am Anfang (bzw.für uns am Ende) des Trails, da man nicht weit genug weg kommt wird dafür sogar ein WW-Objektiv nötig.

 

Natural Bridge

 

Die enge und steile Treppe zum Schluß (respektive am Anfang des Trails) ist auch nichts für klaustrophobisch veranlagte Personen. Mir fällt ein, Danielle wollte die Treppe zu Beginn des Trails nicht runter gehen und deshalb sind wir überhaupt nur anders herum gegangen. Sie konnte nicht sehen "wohin es da unten geht", alles viel zu eng und so ... und somit war das Thema "steile Treppe" beendet .... bis wir nun zum Ende des Trails wieder davor standen und nach oben mussten *ätsch*

 

Blick durch die Natural Bridge

Wieviel Zeit sollte man für den Park einplanen? Ich würde schätzen eine gute Stunde sollte reichen. In dieser Zeit hat man alles sehenswerte entlang des Loops abgearbeitet, sich noch im Gift Shop oben umgesehen und die Frau war auf Toilette.

 

Während man auf vor der Toilette wartet wird man dann vermutlich eh noch einen Plausch mit dem Besitzer des Parks abhalten, dieser hat nämlich - wie sollte es anders sein - Verwandschaft in Deutschland und war auch irgendwann einmal hier stationiert.

 

Ach, also DAS höre ich irgendwie zum ersten Mal wenn man mit Amis ins Gespräch kommt *grins*

 

Auf dem Rückweg nach Olean halten wir wieder kurz an einem Wal Mart, dieser befindet sich fast unmittelbar neben unserem Hotel und der Einkauf beinhaltet dieses Mal unvorstellbare Begeisterungsstürme von Danielle als sie irgendwo im Regal entdeckt das es hier im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten noch Emily Erdbeer zu kaufen gibt.

 

Hääääh? Sachen gibt’s …

 

Unser Hotel heute war wieder ein Country Inn&Suites, auch hier gab es keine Nachfragen zur F&F-Rate die ich auch hier erneut angewendet habe und somit ein Whirlpool Zimmer zum Preis von 79$ anstatt 250$ buchen konnte. Kühlschrank, free WiFi und kostenloses warmes Frühstück gab es selbstverständlich auch wieder. Da wir für morgen eigtl.nur noch die Fahrt nach Erie über Panama Rocks geplant hatten, das aber nicht wirklich tagesfüllend sein dürfte und ich eh für die gesamte Erie-Region nichts herausgefunden hatte was an sich nun unbedingt ansehen müsste, beschliessen wir das vorgebuchte Zimmer in Erie zu stornieren und einen Tag eher zu den Niagarafällen zu fahren. Ein Zimmer im Embassy Suites dort ist zum Glück noch verfügbar, dort wohnen wir eh einen Tag später schon und es sollte ja dann kein Problem sein beide Reservierungen zusammen zu legen.

 

Den heutigen Tag lassen wir auf jeden Fall wieder im Whirlpool ausklingen, irgendwie kann man sich daran ja schon gewöhnen …

 

 

 

 

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