Tipps & Infos f.die USA Reiseplanung

Hier habe ich mal versucht ein paar Sachen aufzuführen die eventuell ganz hilfreich und wissenswert sind wenn man sich zum ersten Mal mit der USA Reiseplanung auseinandersetzt. Vielleicht ist ja etwas brauchbares für Euch dabei …

Im Restaurant
Allgemeines

 

Unterwegs mit dem Auto:

AUTOFAHREN ist in den USA generell entspannter und einfacher als bei uns in Deutschland oder auch z.B in vielen anderen europäischen Urlaubsländern. Ist hier bei vielen doch eine aggressive Fahrweise zu beobachten, so ist drüben genau das Gegenteil der Fall. Es wird eher defensiv und vorsichtig gefahren. Das liegt zum einen am meist fehlenden Versicherungsschutz der Amis … zum anderen – und das ist meine Meinung – können viele Amis einfach schlicht und ergreifend nicht gut Autofahren. Das brauchen sie nämlich in der Regel auch nicht wirklich; die Strassen und Highways sind so breit, das man sich kaum ins Gehege kommen kann. Probleme beim einparken gibt es eigentlich auch nie. Die Parkplätze bei den Malls sind riesig. Und anders als hier gibt es nur in den seltensten Fällen Parkstreifen so wie wir sie kennen. Meistens wird schräg nach vorne eingeparkt, was ja kein rangieren voraussetzt. Das hängt aber wohl auch mit den riesigen Schlachtschiffen von Autos zusammen, dir dort schätzungsweise 75% aller Leute fahren – trotz stetig steigender Benzinpreise. Damit einen normalen Parkplatz zu bekommen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit!

VERKEHRSREGELN – und ZEICHEN sind im Prinzip leichter zu verstehen als bei uns, da es oftmals einfach selbsterklärend ist. Vieles find ich logischer, so z.B die Anordnung der Ampeln, die man hier generell auf der gegenüberliegenden Strassenkreuzung findet. So braucht man sich nicht großartig zu recken und den Kopf zu verbiegen, damit man überhaupt erst einmal was sehen kann.

Die SCHILDER mit STRASSENNAMEN hängen in größeren Städten meistens auch in der Mitte der Kreuzung und stehen nicht an der Straßenecke wie bei uns. Man kann sie eigentlich nicht übersehen! Das Schild IN Fahrtrichtung kennzeichnet die Strasse auf der man sich gerade befindet, das Schild QUER zur Fahrtrichtung (auf das man also frontal blickt) bezeichnet die Querstrasse.

RECHTS ABBIEGEN an roten Ampeln ist nach kurzem Halten generell erlaubt! Es sei denn, es steht ein Schild an der Ampel, welches dies ausdrücklich verbietet (no turn on red). Ansonsten gilt hier aber – obwohl es nicht gekennzeichnet ist – das gleiche, wie beim grünen Pfeil in unseren Städten.

Achtung: AMPELN schalten immer sofort von ROT auf GRÜN! Eine GELBPHASE gibt es nur, wenn von Grün nach Rot umgeschaltet wird!

Die zulässige HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT Innerorts beträgt meist 35mp/h … das ist zwar eher „gemütliches fahren“, man sollte sich aber schon strikt dran halten, wenn man ein Ticket (also Knöllchen) vorbeugen möchte. Es wird oft streng kontrolliert, IN den Städten genau wie auf den Highways. Dazu ist sich die US-Polizei auch zu nichts zu schade: Versteckte Streifenwagen mit Meßpistolen hinter Gebüschen und Werbetafeln sind genauso an der Tagesordnung wie die Überwachung der Geschwindigkeit aus der Luft via Helikopter. Auf den grossen Highways ausserhalb geschlossener Ortschaften ist die zulässige Geschwindigkeit meistens 75 oder 65 mp/h. Das ist aber auch Bundesstaatenabhängig.

Auf den HIGHWAYS ist überholen generell auf allen Spuren erlaubt. Man muss also nicht zwingend links an einem langsameren Auto vorbeifahren. Diese Regel kennt man in Amerika nicht. Hier gilt das Prinzip „keep in Lane“. Das ist am Anfang zwar etwas gewöhnungsbedürftig, generell finde ich diese Regelung aber besser als bei uns! Eigentlich ist es ja genau das, was man zu Hause auch gerne manchmal machen würde und sich dann meistens doch nicht traut.

In der Nähe von SCHULEN sind strikte 15mp/h erlaubt, auf keinen Fall mehr. Sollte man sich auf einer einspurigen Fahrbahn befinden und ein Schulbus am Strassenrand mit eingeschaltetem Warnblinklicht stehen, so hat man auf jeden Fall zu halten – ganz egal, ob der Bus auf der eigenen oder auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite hält! Das wird streng kontrolliert und bei Missachtung mit empfindlichen Geldstrafen geahndet!

Einige Autobahnen und Straßen sind MAUTPFLICHTIG (engl.: toll). Beachten Sie die Hinweise und fahren Sie nicht über die Taxispur durch die Mautstationen, da diese elektronisch registriert sind und durch keine Schranke aufgehalten werden. Falls man dort mit dem Mietwagen durchfährt wird es teuer.

Eine ganz eigene Sache für sich stellt das TANKEN dar. Hier ist einiges anders als bei uns. Und auch, wenn es im ersten Moment komplizierter erscheint, so macht es doch Sinn und ist eigentlich einfacher und kundenorientierter, da es schneller geht. Erster Unterschied: Man zahlt VOR dem tanken. Und zwar in der Regel nicht in einem Häuschen am Kassenschalter, sondern direkt an der Zapfsäule (engl.: pump). Dazu steckt man kurz seine Kreditkarte in den dafür vorgesehen Schlitz, wählt die Art des zu tankenden Benzins aus und kann DANN beginnen, den Zapfhahn in den Tank zu stecken. Dann fließt allerdings immer noch kein Benzin. Denn – und das ist der zweite Unterschied – man muss in den allermeisten Fällen erst den sogenannten „noozle“ umlegen! Dieser befindet sich meistens an der Einhängevorrichtung des Zapfhahnes oder am Hahn selbst. Erst wenn dieser umgelegt wurde, kann man auch mit dem eigentlichen Tankvorgang beginnen. Wenn man das erfolgreich geschafft hat, legt man den noozle wieder zurück in die Ausgangsposition und hängt den Hahn wieder zurück. Dann erst wird die Kreditkarte belastet. Die Quittung (engl.: receipt) druckt man sich dann noch aus und das war’s!

Sollte man an der Zapfsäule einen ZIP-Code eingeben müssen, nachdem man die Kreditkarte eingeschoben hat, so kann man ruhig mal den ZIP seines Hotels oder spasseshalber auch mal 90210 (wer kennt es nicht aus dem TV) eingeben. Oftmals funktioniert das problemlos. Wenn keine Möglichkeit der Kartenzahlung besteht, so bleibt einem nur, in das Kassenhäuschen zu gehen und in Bar zu bezahlen – und zwar ebenfalls VOR dem tanken! Das setzt natürlich voraus das man ungefähr weiss, für wieviel Dollar jetzt auch noch Sprit in den Tank passt. Es ist nämlich schon vorgekommen, das man zuviel bezahltes Geld hinterher nicht wieder zurückbekommen hat. Das Benzin wird übrigens in Gallonen berechnet (1 Gallone = ca. 3,75 L)

Das „pay at the pump“-Prinzip mag sich zwar etwas kompliziert anhören, ist es aber eigentlich nicht. Wenn man ein paar Mal getankt hat, ist es einem schon in Fleisch und Blut übergegangen. Im grossen und ganzen finde ich persönlich das auch besser gelöst als bei uns. a) Der eigentlich Tankvorgang läuft schneller von der Hand und b) Benzinklau ist so gar nicht erst möglich. Wen wundert es, das bei uns immer wieder Leute tanken und wegfahren ohne zu zahlen!? So ein bescheuertes Prinzip „Erst Tanken – dann zahlen“ !! Ich finde es besser wie es drüben ist und würde mir wünschen, das das hier irgendwann auch mal eingeführt wird.

Eine Übersicht über die aktuelle BENZINPREISE in den USA findet man übrigens bei Gasbuddy , besonders interessant auf dieser Seite ist auch die Gasmap! Eine weitere interessante Internetseite diesbezüglich ist auch gaspricewatch.com

Gute STRASSENKARTEN sind Pflicht, wenn man sich in Amerika als Fremder mit dem Auto fortbewegt. Kartenmaterial gibt es für ADAC-Mitglieder in jeder Filiale kostenlos. Ebenso wie einen AAA-Ausweis für Amerika.

 

AAA Card

 

Vor Ort bekommt man mit diesem Ausweis in jeder AAA-Filiale ebenfalls nochmal Kartenmaterial, welches in der Regel detaillierter ist als das von zu Hause. Ausserdem bekommt man durch die AAA-Karte diverse Vergünstigungen (u.a. in Freizeitparks, Hotels etc.)

Alternativ zum Kartenmaterial gibt es natürlich inzwischen zahlreiche vernünftige Apps für’s Smartphone oder Tablet, womit sich in aller Regel recht komfortabel navigieren lässt.

Ein INTERNATIONALER FÜHRERSCHEIN ist übrigens (noch) nicht zwingend erforderlich! Er kann aber nützlich sein, wenn man zum Beispiel in eine Verkehrskontrolle hinein gerät. *UPDATE 2014* In Florida wird inzwischen zu einem internationalem Führerschein geraten!

ALKOHOL gehört niemals ins Fahrzeug! Wenn man schon welchen im Auto transportieren möchte, so sollte man dieses im Kofferraum machen. Eigentlich gilt das nur für angebrochene Flaschen, ich würde aber sicherheitshalber dazu raten, auch ungeöffnete alkoholische Getränke dort zu verstauen. Im Zweifelsfall kann eine Zuwiderhandlung nämlich sogar mit Gefängnis bestraft werden.

Wenn Ihnen aus einem offiziellen POLIZEIWAGEN signalisiert wird anzuhalten, dann bringen Sie den Wagen vor dem Polizeifahrzeug zum stehen, bleiben im Auto sitzen, und warten auf Anweisungen der Polizisten. Die Hände bleiben dabei am Lenkrad, alles andere kann als Akt der Aggression gedeutet werden. Polizisten sollte man auch unter keinen Umständen berühren! Ausnahmen bestätigen natürlich aber auch hier wieder die Regel. Eigentlich sind die Cops nämlich immer recht freundlich zu Touristen und lassen sich mitunter sogar zusammen mit einem für ein Foto ablichten – wenn man freundlich fragt.

Sollte man sich irgendwo mal ein TICKET (also ein Knöllchen) eingefangen haben, so ist das auf jeden Fall auch zu begleichen. Andernfalls kann es bei einem erneuten USA-Besuch zu Problemen bei der Einreise kommen.

Einige Staaten verlangen, dass bei REGEN das FAHRLICHT eingeschaltet wird. Dieser Moment ist spätestens dann gekommen, wenn die Scheibenwischer eingeschaltet werden. Hinweisschilder am Straßenrand machen auf diese Vorschrift aufmerksam: „Light on when it’s raining“ oder auch „Light & wipers“.

PARKEN AM STRASSENRAND innerhalb geschlossener Ortschaften ist auch nicht so ganz einfach. Dabei spielt die FARBE DES BORDSTEINS eine bestimmte Rolle. Hierbei bedeutet:

rot = absolutes Halteverbot,

weiss = 5 Minuten frei parken während der Geschäftszeit,

grün = Kurzparken, Schilder oder eine Zahl auf dem Bordstein geben die Maximalzeit in Minuten an (meistens 10 – 25 Minuten),

blau = Behindertenparkplatz,

gelb/schwarz = Lkw-Ladezone bzw. Haltestellen für Notfahrzeuge,

gelb = Be – und Entladen bis maximal 20 Minuten; Fahrer von Privat-Fahrzeugen müssen beim Auto bleiben

An Feuerhydranten herrscht im übrigen auch absolut striktes Park – und Halteverbot !

 

MISSVERSTÄNDNISSE und ANFÄNGERFEHLER:

– An roten Ampeln darf man generell rechts abbiegen (s.oben)

– An einer Kreuzung ohne Ampeln gilt nicht rechts vor links, sondern wer zuerst da war darf auch zuerst weiterfahren.

– Nicht versuchen, die Kupplung zu treten – es gibt fast ausschließlich Automatikfahrzeuge!

– Tankstellen heissen Gas Station und nicht Filling Station oder ähnliches.

 

 

Im Restaurant:

Auch in den Restaurants geht es anders zu als bei uns. So steht in der Regel am EINGANG ein Schild mit der Aufschrift „Wait to be seated“, was soviel bedeutet, das man sich nicht einfach irgendwo hinsetzt, sondern von der Bedienung zu einem Tisch geführt wird. Das hat einige Vorteile, so sitzt man nämlich hinterher bei Essen nicht mit anderen Gästen zusammen, sondern ist immer mit seiner „Party“ alleine an einem Tisch. Dies hat weniger mit eventueller Ungastlichkeit der Amerikaner zu tun, sondern mit dem in den USA viel höher bewerteten Schutz des Privaten. Viele Geschäftsbesprechungen finden beim Mittagessen oder Abendessen statt und sollen privat bleiben. Auch die Familie wird sehr hoch bewertet und man möchte sich ungestört unterhalten. Trotzdem kann es sein, das man schnell mit den Leuten am Nachbartisch ins Gespräch kommt.

In vielen Restaurants bekommt man einen PIEPSER, wenn im Moment alle Tische belegt sind. Das ist in vielen Lokalen ganz normal, um den Wartenden anzu’piepsen‘, wenn sein Tisch frei ist. In der Zwischenzeit kann man an die Bar etwas trinken gehen oder man entfernt sich ein wenig vom Restaurant und geht nach draussen.

Die PORTIONEN in den Restaurants sind meistens überdimensioniert, so dass man ausreichend satt wird. Wir haben z.B. beim allerersten Pizza Hut – Besuch jeder eine grosse Pizza bestellt … und wunderten uns, warum der Kellner extra nochmal nachfragte, ob wir denn auch wirklich jeder eine wollen. Da wir aber beide den ganzen Tag noch nichts gegessen hatten, dachten wir, das wir die schon aufbekommen würden. Während wir auf unsere Bestellung warteten wunderten wir uns noch, wieso am Nebentisch eine ganze family mit 5 Personen an nur einer einzigen riesigen Pizza ißt. Das wird doch wohl nicht … !? Na ganz so gross wie diese Familienpizza waren unsere XL-Pizzen dann zwar nicht, aber auf bekommen haben wir sie auf jeden Fall nicht. Eine hätte für uns beide gereicht, selbst dann wäre noch was übrig geblieben. So aber wurde der Rest in einer Box (Doggy Bag) verpackt (was in den USA im übrigen völlig normal ist) und wir wurden sogar einen Tag später – dank Mikrowelle auf dem Zimmer – nochmal satt davon. Deshalb reicht es in der Regel aus, im Restaurant immer eine normale oder gar kleine Portion eines Gerichtes auszuwählen.

Bei SOFTDRINKS gibt es in Restaurants generell „free refill“. Man bezahlt also einmal für eine Cola zum Beispiel und bekommt diese immer wieder aufgefüllt wenn sie leer ist. Meistens sind das 0.5l Gläser. Zu beachten wäre, das man nicht zuviel Eis ins Glas bekommt. Sonst schmeckt das ganze schon mal „lecker“ nach Chlor. Das sollte man generell überall beachten und direkt dabei sagen, egal ob’s nun bei McDonalds oder in einem 3* Lokal ist.

Wenn man FERTIG ist MIT DEM ESSEN hat man auch meistens direkt die Rechnung auf dem Tisch liegen. Da passen die Bedienungen schon ganz genau auf. Es gehört sich nämlich nicht, nach dem Essen noch sitzen zu bleiben und nur noch etwas zu trinken. Wenn man das beabsichtigt steht man auf und geht zur Bar, damit die nächsten schon wieder essen können. Eigentlich vom Prinzip her gut gelöst wie ich finde.

DIE RECHNUNG an sich wird stets ohne Trinkgeld (engl.: Tip) präsentiert. Anders als bei uns, wo das Trinkgeld ja meistens nur ein eine Art „Zugabe“ für die Kellner ist, müssen die Angestellten in den USA von diesem Geld leben. Die Stundenlöhne liegen weit unter dem Normalverdienst und kein Kellner könnte davon alleine seinen Lebensunterhalt finanzieren. Deshalb sind sie quasi auf dieses Geld angewiesen. Meistens sind das (so sagt man zumindest) 15% vom Rechnungsbetrag. Diese 15% gibt man allerdings auch gerne, da man eigentlich (fast) immer – im Gegensatz zu uns – gut gelauntes und freundliches Personal vorfindet. Mehr Detail zum Thema Trinkgeld gibt es hier. In einigen Touristenhochburgen kann es allerdings auch sein, das auf der Rechnung der Hinweis „Tips included“ steht. Hier ist dann das Trinkgeld bereits im Rechnungspreis enthalten und braucht nicht extra nochmal separat bezahlt werden.

Etwas anders als bei uns ist auch das FRÜHSTÜCK. Brot/Brötchen, Wurst und Käse wird man vermutlich lange suchen. Dafür erwarten einen nette „süße“ Überraschungen, die nicht unbedingt jedermanns Sache sind. Pan Cakes und French Toast mit Würstchen, Donuts, Bagles, Muffins und Waffeln sind an der Tagesordnung. Recht gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Tagen kann man damit leben. Wir haben meistens nicht wirklich viel gefrühstückt, sondern immer erst gegen Mittag zum ersten Mal richtig was für den Magen getan. Unser Frühstück bestand eigentlich immer nur aus mehreren (wirklich grossen) Donuts und einem Kaffee/Frappucino … entweder von Starbucks oder Dunkin‘ Donuts.

Um alle sprachlichen Unklarheiten aus dem Weg zu schaffen, gibt es das amerikanische Food-Lexikon. Hier kann man sämtliche Begriffe nachschlagen, die man eventuell mal irgendwo irgendwann auf irgendeiner Speisekarte finden könnte.

 

MISSVERSTÄNDNISSE und ANFÄNGERFEHLER:

– Nicht einfach an einen Tisch gehen, wenn man ein Restaurant betritt. Wait to be seated !! (s.oben)

– Cola Light kennt man unter diesem Namen nicht. Stattdessen heisst es Diet Coke.

– Menu bedeutet nicht Menü, sondern Speisekarte!

– Der Chef eines Restaurants heisst Manager … und nicht Chef.

– Peperoni sind keine eben solchen, sondern damit ist Salami gemeint.

– Pepper ist kein Pfeffer, sondern Paprika.

– Pommes Frites heissen French fries.

– Möchte man die Rechnung haben, so ordert man den Check.

– Und ganz wichtig: Toiletten heissen Restroom – immer und überall, nicht nur im Restaurant !!

 

 

Entfernungen in den USA:

Sobald man drüben ins Auto gestiegen ist wird man merken, das die ENTFERNUNGEN zwischen einzelnen Orten hier riesig sind. Und auch wenn es auf der Land – oder Stadtkarte nicht weit aussieht, oftmals ist man innerhalb einer Großstadt mehrere Stunden unterwegs um sein Ziel zu erreichen (z.B. in Los Angeles). Deshalb gilt für die Reiseplanung: Lieber einen oder zwei Tage und ein paar Stops mehr einplanen und das Ganze etwas gemütlicher angehen lassen! Es bringt nichts, wenn der Urlaub noch in Stress ausartet, nur weil man zu einer bestimmten Zeit im Hotel an einem bestimmten Ort sein muss, man sich aber mit der Entfernung verschätzt hat. Kurze Tagesetappen von 150 – 250 Meilen sollten das Maximum sein.

Man sollte sich auch darüber im klaren sein, das RASEN so gut wie unmöglich ist. Entweder man steht im Stau (in Großstädten) oder man muss ständig mit einer Verkehrskontrolle rechnen. Alleine deshalb ist eine rasches Vorankommen meistens ein Ding der Unmöglichkeit. Die Geschwindigkeit, in der man sich fortbewegt, würde ich mal eher als Gemütlich bezeichnen. 75mp/h auf dem Highway sind halt „nur“ knappe 110km/h … damit wird man hier bei uns ja fast schon von der Autobahn runter gehupt und als stehendes Hindernis beschimpft. Das sollte man also auf jeden Fall bei der Planung mit beachten!

Auf Travelnotes.org kann man sich vorab auch ohne Routenplaner über die Entfernungen vieler größerer US-Städte zueinander informieren. So kann man vielleicht einigen Missverständnissen vorbeugen!

 

 

In den Nationalparks, Nationalparkpass etc.:

Wenn man beabsichtigt mehrere Nationalparks zu besichtigen, lohnt sich in aller Regel bereits der National Park Pass. Er kostet z.Zt 50US$ für den Zeitraum von einem Jahr und ist gültig in allen Nationalparks Amerikas. In sogenannten Stateparks (z.B. Valley of Fire, Coral Pink Sand Dunes) gilt er jedoch nicht. Dort ist am Eingang jeweils eine Gebühr von z.Zt 7US$ in einem Umschlag zu hinterlegen.

*Update* Seit dem 1.Januar 2007 wurden der National Park Pass und der Golden Eagle Pass zum America the Beautiful – the National Parks and Federal Recreational Lands Pass zusammengelegt. Dieser kostet nun 80US$ und gilt für alle öffentlichen Gebiete folgender US-Bundesbehörden:

National Park Service

Fish and Wildlife Service

Bureau of Landmanagement and Reclamation

Department of Agriculture`s U.S. Forest Service

Diesen Pass muss man immer am Parkeingang am RANGERHÄUSCHEN vorzeigen, dort erhält man dann auch Kartenmaterial zum jeweiligen Park.

!!!! Der Pass enthält auf der Rückseite ZWEI UNTERSCHRIFTENFELDER, er ist somit nach Gebrauch und Beendigung des Urlaubes an eine zweite Person problemlos weiterzugeben. Diese Person muss den Pass dann ebenfalls unterschreiben und genießt sämtliche Vorteile. Es hält sich auf einigen Seiten im Internet das Gerücht das der Pass nicht weitergegeben werden darf. Dies ist definitiv FALSCH! Es ist problemlos möglich und steht sogar exakt so auf der Seite der Nationalparkbehörde! Man muss mit der betreffenden Person weder verwandt, verschwägert, befreundet oder sonst irgendwie bekannt sein! Ob der Pass dann verschenkt oder verkauft wird bleibt jedem selber überlassen, der Verkauf ist – entgegen hartnäckiger Meinungen im Netz die das Gegenteil behaupten – NICHT verboten. Dies wurde mir sogar persönlich in mehreren Gesprächen mit Parkrangern bestätigt als ich explizit danach gefragt habe !!!!

In den Parks selber geht es in der Regel recht entspannt zu. Das kommt meistens aber auch auf die Saison an. In der amerikanischen Hauptsaison, die von Ende Mai (nach dem Memorial Day Wochenende) bis September dauert, kann es natürlich auch recht voll sein. Oftmals verläuft sich das dann aber auch in den Parks und man sieht Menschentrauben immer nur an den „Haupt – Scenic Views“ , den Hauptaussichtspunkten. Verlässt man diese jedoch und wandert ein Stück davon weg, kann man dem Trubel auch aus dem Weg gehen.

HOTELS IN DEN PARKS sollten mitunter schon lange im Voraus gebucht werden. Beim Grand Canyon und im Death Valley gilt – je früher desto besser. Bereits ein Jahr im Vorfeld ist manchmal das Zimmerkontingent schon knapp an bestimmten Tagen. Die Preise schnellen an den Wochenenden und an amerikanischen Feier – und Brückentagen ebenfalls gewaltig nach oben, so das man versuchen sollte, die Besichtigung der bekanntesten Parks weitestgehend nicht auf solche Tage zu legen.

Da wir bis jetzt noch nicht mit einem WOHNMOBIL unterwegs waren, können wir zu der Situation auf den Campgrounds leider keine detaillierteren Angaben machen. Man hört aber ja doch immer wieder, das hier teilweise nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, malt zuerst“ gehandelt wird. Also früh morgens vor Ort sein ist wohl absolutes „Muss“. Natürlich kann man aber auch bereits (bis zu 6 Monate vorher) von zu Hause aus vorbuchen, die Adresse dafür lautet: www.recreation.gov

Die PREISE für Essen und Souvenirs sind meistens (leider) etwas teurer in den Parks. Allerdings hat man mangels Alternativen ja nicht wirklich eine Wahl. Das sollte einem die Sache allerdings wert sein, aufs Kleingeld achten kann man zu Hause noch genug.

 

MISSVERSTÄNDNISSE und ANFÄNGERFEHLER:

– Die meisten Leute knubbeln sich immer an den Hauptaussichtspunkten. Geht man auch nur ein paar hundert Meter nach rechts oder links, so ist man oftmals ganz alleine und kann den Park wesentlich mehr geniessen!

 

 

Info ESTA:

Seit dem 12.Januar 2009 müssen USA-Reisende bereits VOR Reiseantritt das neue ESTA-Formular online ausfüllen. Das Formular ersetzt das bisher im Flugzeug auszufüllende grüne I-94 Formular.

Was bedeutet ESTA? Das Kürzel steht für Electronic System for Travel Authorization.

Sinn ist es, bereits im Vorfeld zu Überprüfen welche Personen in die USA einreiseberechtigt sind und welche nicht. Besitzt man selbst keinen PC und hat die Möglichkeit das Formular auszufüllen, erledigt in der Regel jedes Reisebüro diese Aufgabe. Alternativ gibt es natürlich die Möglichkeit eines Internetcafes sofern man nicht in einem Reisebüro gebucht.

 

Link zum ESTA-Formular

WICHTIG: Seit dem 8.September 2010 ist ESTA nicht mehr kostenlos, sondern es wird nun für den Antrag eine Gebühr von 14US$ erhoben … je nach Umrechnungskurs sind das ungefähr 10,50€. Der Betrag muss mit einer gültigen Kreditkarte bezahlt werden und ist dann 2 Jahre lang gültig. Reist man innerhalb dieser Zeit öfters in die USA ein muss man nicht jedes Mal einen neuen Antrag ausfüllen, ebenso wenig muss die erste Adresse abgeändert werden zu welcher man reist!

Zum Online-Formular auf Deutscher Sprache klickst du einfach auf das Logo oben …. oder es geht HIER ENTLANG. Beide Links führen auf die selbe Seite.

!!!! Lass dich nicht von einigen anderen inoffiziellen Seite verwirren, welche ESTA zu einem deutlich teureren Preis anbieten. Dort wird lediglich versucht mit der Unwissenheit der Leute noch einen zusätzlichen Euro zu verdienen !!!!

 

 

Allgemeines:

Ausgeschriebene KAUFPREISE an Waren sind immer Nettopreise. An der Kasse wird immer noch eine Tax hinzuaddiert, welche von Bundesstaat zu Bundesstaat variieren kann.

Vorteilhaft ist eine KREDITKARTE beim bezahlen. Im Gegensatz zu uns kann man in den USA damit in (fast) jedem noch so kleinen Laden damit bezahlen! Mastercard, AmEx und VISA werden fast überall akzeptiert. Durch den oftmals günstigeren Dollar/Euro – Umrechnungskurs spart man auf diesem Wege häufig auch noch eine Kleinigkeit unterm Strich. Bargeld braucht man in der Regel eigentlich nur für Parkuhren und Trinkgelder.

Die AMIS sind ein recht unkompliziertes und eigentlich ziemlich „offenes“ Völkchen. Für mich sind sie die Weltmeister im Small-Talk. Es ist dadurch sehr leicht in Kontakt zu kommen. Wenn man als Urlauber aus Europa enttarnt ist, kommt man nämlich recht schnell ins Gespräch und spricht sich mit Vornamen an. Auch wenn viele das Gerede als oberflächlich und gespielt empfinden, wir haben absolut nicht solche Erfahrungen machen können. Muss aber auch jeder für sich entscheiden, was ihm lieber ist. Ich für meinen Teil unterhalte mich lieber mit einem freundlichen Ami als mit einem griesgrämig und schlecht gelaunten Deutschen, dem mal wieder der Nachbar auf den Keks geht. Also wenn man mal nicht weiter weis und/oder sich z.B. verlaufen hat, ruhig mal einen Ami ansprechen – die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft mit der einem in 99% aller Fälle begegnet werden wird, ist schon allerhand … Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber im grossen und ganzen ist das „aufeinander zugehen“ bei weitem nicht so kompliziert wie in Deutschland.

In jedem Geschäft und an jedem Ort wo man hinkommt wird man BEGRÜSST mit „Hi, how are you today?“ oder „How’re u doin‘? „. Das ist lediglich eine typisch amerikanische Floskel wie bei uns z.B. „Na, alles fit?“ und sollte einen nicht dazu verleiten, die momentane Gemütslage auszubreiten und/oder über seine wirkliche Laune zu reden. Ein schlichtes „Good, how are YOU?“, oder „I’m fine, thx“ reicht vollkommen aus!

Sobald man sich in das Innere eines Gebäudes begibt, wird man von der KLIMAANLAGE erschlagen. Das ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen, sondern bezieht sich auf die eingestellte Temperatur. So kann es gerne mal vorkommen, das es draussen 40, aber dafür innen nur 19 Grad sind. Deshalb sollte man wenigstens beim Essen gehen in einem Restaurant immer einen Pulli oder etwas anderes langärmliges dabei haben, was man sich überziehen kann. Den Amis scheinen diese extremen Temperaturunterschiede komischerweise nichts auszumachen, sitzen sie doch noch mit Short und Trägershirts am Tisch, während wir uns schon mit Pullover und langer Hose fast den Ar**h abgefroren haben *staun*

TOILETTEN kennt man unter diesen Namen in den USA nicht. Wenn man also einmal danach fragen muss, so erkundigt man sich immer nach dem Restroom. Alternativ kann man aber auch nach dem Ladies bzw. Mens Room fragen. Niemals fragt man hier nach der „toilet“, da dieses Wort drüben bis heute als „anstössig“ gilt !?! KLOBÜRSTEN sucht man übrigens überall vergebens; also nicht drüber wundern, wenn keine vorhanden ist!

In Amerika kann man viele Sachen günstig in sogenannten OUTLETS einkaufen. Eine Übersicht sämtlicher US-Outlets bekommt man auf Outletbound. Wir persönlich haben gute Erfahrungen gemacht mit Turnschuhen, Fossiluhren, Kosmetik und sportlichen Klamotten aller Art. Verschiedene Designerware (CK etc.) gibt es zwar auch günstiger, lohnt sich aber nicht wirklich.

In jeder halbwegs größeren Stadt gibt es verschiedene NO GO – BEZIRKE und dunkle Ecken, die man als Tourist nach Möglichkeit meiden sollte. Bei der Ankunft im Hotel am besten bereits an der Rezeption danach fragen und sich auch daran halten. Die Hauptverkehrsstrassen und Touristenbereiche sollten nach Möglichkeit nicht verlassen werden!

Zollbestimmungen: ZOLLFREI darf man 200 Zigaretten, 1 Liter alkoholische Getränke, sowie Geschenke im Wert von bis zu 100 Dollar in die USA einführen. Für Bargeld gibt es keine Beschränkungen, allerdings muss bei Beträgen ab 10000 Dollar ein extra Zollformular ausgefüllt werden. Ein strenges Einfuhrverbot besteht für Fleischprodukte, Obst, Alkoholgefüllte Süßigkeiten, Gemüse, Pflanzen, Erde oder Samen jeglicher Art, Feuerwerksartikel, pornographisches Material, Arzneien, Drogen, Klappmesser und Gifte. Es lohnt sich nicht aus dem Flugzeug einen Apfel oder ähnliches in die USA mitzunehmen , da hier Geldstrafen drohen. Wenn man Medikamente für den Eigengebrauch mitführt, muss man sich vorher vom Hausarzt ein entsprechendes Attest ausstellen lassen, am besten in englischer Sprache übersetzt. Um auf Nummer sicher zu gehen, den Beipackzettel des Medikamentes am besten noch mitnehmen. Backwaren wie Kekse oder Kuchen und haltbar gemachter Käse dürfen eingeführt werden. Eine genaue Liste der Artikel die eingeführt werden dürfen findet man auf der offiziellen Website des auswärtigen Amtes.

 

 

Reisevorbereitung:

Wenn man endlich „drüben“ angekommen ist, will man ja auch einen möglichst reibungslosen Verlauf der Reise haben. Dazu zählt natürlich auch, das die Strecke gut ausgearbeitet ist, um mögliche Umwege zu vermeiden. Schließlich hat man ja (leider) auch nur einen gewissen Zeitraum zu Verfügung, in dem man sich so viel wie eben möglich ansehen möchte.

Wer etwas Geld investieren kann/mag, sollte sich deshalb einen ROUTENPLANER speziell für die USA kaufen. Als wirklich gut hat sich da zum Beispiel der StreetAtlas von DeLorme herausgestellt. Mit solch einer Software lässt sich die Route fast bis ins kleinste Detail planen, da die benötigte Zeit für die einzelnen Tagesetappen ziemlich genau ausgerechnet wird. Einige Entfernungen werden manch einen z.B. erschrecken, da sie auf einer normalen Karte (vom ADAC beispielsweise) bei weitem nicht so groß bzw. weit erscheinen, wie sie in Wirklichkeit sind. Deshalb gilt: Lieber etwas kürzere Streckenabschnitte aussuchen und fahren, bevor man sich verschätzt und der Tag eine wilde Hetzjagd zum nächsten Ziel bzw. Motel wird. Weniger ist manchmal mehr … das gilt für den Südwesten der USA ganz besonders wie ich finde! Wer einmal drüben gewesen ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eh wiederkommen. Und DANN kann man sich immer noch die Dinge ansehen, für die beim ersten Mal keine Zeit gewesen ist.

Vor der Reise sollte man sich auch überlegen, WAS – und vor allem – WIEVIEL GEPÄCK man mitnimmt. Das gilt insbesondere für die Kleidung. Wir haben bis jetzt erfahrungsgemäß immer viel zu viel mitgenommen. Meistens kauft man eh drüben für wenig Geld eine Menge Klamotten ein, so daß man von zu Hause nicht unbedingt alles doppelt und dreifach mitnehmen sollte. Sonst kann es nämlich ganz schnell mal vorkommen, das man einen zusätzlichen Koffer benötigt. Das stellt aber auch kein Problem dar, weil man pro Person 2 Koffer mitnehmen darf.

A propos KOFFER, diese dürfen bei einer Reise in die USA NICHT abgeschlossen bzw.verriegelt werden. Der Zoll ist berechtigt, unter Umständen für ihn verdächtige Gepäckstücke auch unter Gewalteinfluss zu öffnen. Abhilfe schaffen so genannte TSA-Schlösser, diese kann man bedenkenlos verriegeln das jeder Zoll weltweit dafür quasi eine Art „Generalschlüssel“ hat!

REISEPASS: Für die USA ist ein maschinenlesbarer, bordeauxfarbener Reisepaß mit einer Mindestgültigkeitsdauer von einem halben Jahr erforderlich. Ein Personalausweis reicht nicht! Berücksichtigt werden sollte im „Ernstfall“ auch die Zeit, die deutschen Behörden benötigen, um ggf. neue Dokumente auszustellen (8 – 10 Wochen). Im äußersten Notfall kann man aber auch einen vorläufigen Reisepass beantragen. In jedem Fall sollte man die Informationen der amerikanischen Botschaft in Berlin beachten, die man hier nachlesen kann. !Achtung! Diese Regelung gilt auch für Kleinkinder, Babys und Säuglinge – auch diese benötigen einen Reisepass für Erwachsene, ein Kinderreisepass reicht NICHT aus !!!!!

STROMSPANNUNG: In den USA wird man überall nicht 220V, sondern 110V vorfinden. Deshalb sollte man an einen passenden Reisestecker/Adapter denken, der auch in die Steckdosen passt. Diese haben nämlich anstatt zwei runder kleiner Löcher zwei längliche Schlitze. Ebenso müssen die Elektrogeräte für 110V geeignet sein, sonst nützt der beste Adapter nichts. Rasierapparate/Föns/Elektrokleingeräte aus Deutschland sind aber oftmals für Spannungen von 110 – 220V geeignet (Hinweis auf dem Gerät beachten!). Beachten sollte man hinterher auch, das das Laden z.B. von Akkus für die Videokamera, Fotoapparat oder das Aufladen des Akkurasierers etwas länger dauert.

KRANKENVERSICHERUNG: Zwischen den USA und Deutschland besteht kein Krankenversicherungsabkommen. Die anfallenden Behandlungskosten muss man im Ernstfall selbst tragen. Deshalb ist es ratsam, vor Reiseantritt eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen (z.B. über den ADAC oder den Reiseveranstalter, auch diverse Kreditkarten beinhalten nebenbei einen Auslandskrankenschutz), da man in den USA automatisch Privatpatient ist! Und DAS wird in der Regel sehr teuer.

Wer viel FOTOGRAFIEREN möchte in den USA (und das wird man zwangsweise machen), der sollte ausreichend Filmmaterial (Speicherkarten/Kleinbildfilme/Akkus etc.) schon von Deutschland aus mitnehmen. Drüben ist alles um einiges teurer als bei uns. Ich wollte mir zum Beispiel in Las Vegas eine neue Speicherkarte kaufen. Bei Preisen um die 50$ für 128MB (das war im Sept.2004) überlegt man sich das dann allerdings doch 2x und brennt stattdessen lieber seine bisher gemachten Bilder auf eine CD … bei Walgreens oder Wal Mart geht das meist recht problemlos und ist auch nicht allzu teuer.

Wer mit DROHNE bzw.KOPTER in die USA reisen möchte hat einiges zu beachten! Betroffen sind dabei alle Geräte über 250 Gramm. Als erste muss man seinen Kopter unter https://registermyuas.faa.gov/registrieren. Dies ist mit einer einmaligen Gebühr in Höhe von 5US$ verbunden. Die Registrierung ist 3 Jahre gültig. Ist das geschenen erhält man seine persönliche Registrierungsnummer, welche man dann auf dem Kopter, den Akkus und der Fernbedienung anbringen muss. Das war’s im Prinzip schon. Wichtig, auch wenn es obligatorisch sein sollte: Beachte UNBEDINGT die Flugverbotsonen in den USA !! In sämtlichen Nationlparks herrscht völliges Flugverbot und Zuwiederhandlungen werden mit enormen Geldbußen geahndet! In Städen wie NYC und WashingtonC zum Beispiel herrscht ebenfalls komplettes Flugverbot. Ich appeliere an den gesunden Menschenverstand jedes „Piloten“ der drüben Aufnahmen aus der Luft machen möchte sich an alle gängigen Gesetze und Verbote zu halten! Welche das genau sind kannst du hier nachlesen, im Prinzip sind die Bestimmungen mit denen in Deutschland aber recht identisch.

Den Registrierungsvorgang kann man sich auch noch einmal in aller Ruhe per Video anschauen


Auch MIETWAGEN sollten immer bereits von Deutschland aus vorgebucht werden; das ist a) wesentlich günstiger und beinhaltet b) in den allermeisten Fällen bereits eine Versicherung, die man drüben erst noch dazukaufen müsste. Ausserdem hat man dann deutschen Gerichtsstand und bei einem Rechtstreit auch einen deutschen Ansprechpartner. Bezüglich der Mietwagenfirma gehen die Meinungen bei vielen Leuten weit auseinander. Einige würden nie mehr über Alamo den Wagen buchen, andere nie mehr bei Dollar usw. Ich würde meinen, es ist schlichtweg egal für welchen Anbieter man sich entscheidet, man kann gute und schlechte Erfahrungen mit jedem von ihnen machen! Fragt man 10 Leute, bekommt man 10 verschieden Antworten wenn es darum geht, welche sie bevorzugen würden! Unsere Empfehlung daher: Selbst herausfinden und sich ein Urteil bilden!

Auch wenn in den Nachrichten nichts berichtet wird, so sollte man sich doch kurz vor Reiseantritt nochmal auf der Seite des auswärtigen Amtes erkundigen, ob irgendwelche REISEWARNUNGEN vorliegen. Schaden kann das nie!

Die WAHL DES REISEZEITRAUMS ist Abhängig von der Auswahl des genauen Reiseziels. Da die USA sehr groß ist und die meisten Reisenden wohl entweder eine Florida/Südstaaten , Südwest – oder Nordostrundreise machen, variiert natürlich auch die beste Reisezeit. Fährt man in den Südwesten, so sollte man beachten, das in der ersten Jahreshälfte teilweise bis in den Juni hinein auf einigen Strassen/Pässen und in manchen Nationalparks noch mit Schnee zu rechnen ist (z.B. im Yellowstone und Yosemite NP … Zustand der Yossi-Pässe kann man hier nachschauen). Unnötige Umwege/Ausweichrouten – und Ziele müssen unter Umständen somit eingeplant werden. Wir waren ja 2004 im September und 2006 im Mai/Juni dort und hatten – bis auf einige wenige Tage – immer strahlenden Sonnenschein. Die zweite Jahreshälfte eignet sich dafür eher weniger für den Südosten, da dort immer häufiger mit Hurricanes zu rechnen ist. Da die Sturmsaison auch immer früher im Jahr anfängt, sollte man sich also eine Reise dorthin in der zweiten Jahreshälfte genauestens überlegen. Stornieren wg. einem Hurricane kann man nämlich nur in Ausnahmefällen. Wir haben selber schon mehrfach umbuchen müssen, weil stornieren nicht möglich gewesen ist.

 

 

Die USA Planung im Internet:

Viele hilfreiche INFOS, gesammelte Werke sozusagen, was den USA-Urlaub angeht findet man auf usatipps im Netz …

Wer evtl. eine ROUTE AUSARBEITEN möchte oder Stadtpläne von US-Zielen benötigt und das Geld für eine eigene Software nicht investieren mag/kann (z.B. DeLorme , siehe oben), kann sich auch via Internet behelfen. Auf Seiten wie Mapquest oder RandMcNally zum Beispiel kann jeder Stadtpläne durchforsten oder seine Route eingeben, berechnen und anschließend ausdrucken lassen.

Auf milebymile.com gibt es eine gute, teilweise sogar bebilderte Übersicht über viele Highway und Interstates der USA und Kanada mit Meilenangaben! In meine Augen ist es eine der besten Travelguide-Seiten im Netz!

Natürlich gibt es im Internet auch unzählige Seiten mit REISEBERICHTEN, auf denen man ruhig mal nachlesen sollte. Einige davon findet Ihr auch in unserer Linksammlung. Viele „USA-Süchtige“ geben Ihre Erfahrungen zum Besten und verraten nützliche Tipps/Tricks und Anekdoten, die einem garantiert weiterhelfen, wenn man noch nie drüben war.

Wenn man in den Südosten der USA verreisen möchte, kann man sich hier über aktuelle HURRICANES informieren. Die Saison beginnt meistens Ende August/Anfang September und kann bis in den November hinein dauern.

Für Fragen und Ungereimtheiten gibt es natürlich unzählige FOREN IM INTERNET, wobei ich heutzutage die GRUPPEN BEI FACEBOOK deutlich mehr empfehlen würde. Nirgendwo sonst erhält man kompetente Hilfe innerhalb von nur wenigen Minuten. Da kommen Foren eindeutig nicht mit!

 

 

Sprache und Floskeln:

Jeder der schonmal in den USA wird es erlebt haben … und alle, die demnächst zum ersten Mal rüber fliegen, werden es höchstwahrscheinlich auch erleben: Kleine oder größere SPRACHMISSVERSTÄNDNISSE. Häufig kommen diese durch fehlende Kenntnisse in der Umgangssprache zustande, also solche Worte und Sätze, die man in keinem Duden oder Kurs finden kann.

Viele Worte, die uns in der Schule im „britischen“ Englisch beigebracht wurden, kennt man als Amerikaner überhaupt gar nicht. Da kann ich nur sagen: Ein Glück! AMERIKANISCHES ENGLISCH ist nämlich wesentlich cooler als das angestaubte und – meiner Meinung nach – hochnäsig gesprochene englische Englisch.

Sprachreisen können eine sinnvolle Ergänzung oder Vorbereitung für einen USA-Aufenthalt sein, im Internet findet man zahlreiche Veranstalter für das zumeist jugendliche Publikum.

 

Ich hab hier mal eine LISTE zusammengetragen von Wörter und Floskeln, die wir selber so erleben duften oder die ich irgendwo im Netz aufgegabelt habe:

– Urlaub heißt nicht ‚holiday‘, sondern ‚vacation‘. Holiday ist ein Feiertag.

– Im Hotel nach einem freien Zimmer fragen heisst nicht ‚free rooms‘, sondern ‚vacant room‘. Free würde in dem Falle nämlich ‚umsonst‘ heissen. Und sowas gibt es in den wenigsten Hotels. Wenn man also höflich nach einem verfügbaren Zimmer fragen möchte, so lautet die Frage: „I am looking for a room, do you have vacancy?“

– Toiletten heissen Restroom … oder: Men bzw. Women oder Lady’s room, Powder Room, Comfort Station … NIEMALS fragt man nach der toilet oder dem WC !!

– Coke ohne Eis bestellen : No ice, please. Nicht „Without ice“. Und, weiter vorne schon einmal erwähnt: Cola Light gibt es nicht, das heisst Diet Coke!

– Wenn man im Restaurant bestellen möchte, so sagt man nicht ‚I want…‘ oder ‚I take…‘, sondern ‚I would like to have…‘ oder auch kurz ‚I’ll have…‘.

– Wenn man sich in einem Geschäft nur ein wenig umschauen möchte und vom Verkäufer die Frage kommt ‚Can I help you?‘, so antwortet man am besten mit ‚No, thanks, I’m just browsing‘ …. nicht ‚just looking‘.

– Schnell ausgesprochene Einladungen wie ‚Come and see me‘ oder ‚Give me a call´ sind meistens als Floskeln zu verstehen und sollten nicht ZU ernst genommen werden..

– Auf ‚Thank you‘ wird immer mit ‚You’re welcome‘ geantwortet … und sonst nichts.

… to be continued!

 

 

Maße und Gewichte:

Längenmasse:
– 1 inch (in) 2,54 cm
– 1 foot (ft=12 in) 30,48 cm
– 1 yard (yd=3 ft) 0,91 m
– 1 mile (m) 1,609 km

Flächenmass:
– 1 acre = 4047 qm
– 1/2 acre = 2023 qm
– 1/4 acre = 1012 qm

Gewichte:
– 1 ounce (oz) 28,35 g
– 1 pound (lb) 0,453 kg
– 1 ton 0,907 t

Flüssigkeiten:
– 1 pint (pt) 0,473 l
– 1 quart (qt) 0,946 l
– 1 gallon (gal) 3,785 l

Temperaturen:
Für die etwas komplizierte Umrechnung von Fahrenheit in Celsius gilt die Formel: Fahrenheit minus 32 mal 5 durch 9 gleich Celsius.

F 41 50 59 68 77 86 95 …
C 5 10 15 20 25 30 35 …

 

 

Zahlen und Fakten:

Geographie:

Fläche (50 Bundestaaten und District of Columbia):
Insgesamt: 9.631.418 qkm
Landfläche: 9.161.923 qkm
Wasserfläche: 469,495 qkm
Vergleichsgrößen:
Ungefähr die Hälfte der Fläche Russlands; ungefähr drei Zehntel der Fläche Afrikas; ungefähr die Hälfte der Fläche Südamerikas (oder etwas größer als Brasilien); geringfügig größer als China und ungefähr zweieinhalb mal größer als Westeuropa.
Landesgrenzen:
Insgesamt: 12.034 km
Angrenzende Länder: Kanada 8.893 km (inklusive 2.477 km Grenze mit Alaska), Kuba 29 km (US-Marinestützpunkt Guantanamo Bay), Mexiko 3.141 km.
Hinweis: Der Marinestützpunkt Guantanamo ist von den USA nur gepachtet und bleibt daher ein Teil Kubas.
Küste: 19.924 km
Klima:
Größtenteils gemäßigt, in Hawaii und Florida jedoch tropisch; arktisch in Alaska; halbtrocken in den großen Ebenen westlich des Mississippi und trocken im „Great Basin“ des Südwesten; im Nordwesten werden niedrige Temperaturen im Winter zeitweise durch warme Chinook Winde, von den östlichen Hängen der Rocky Montains kommend, abgemildert.
Gelände:
Ausgedehnte, zentrale Ebene; Gebirge im Westen; Hügel und niedrige Berge im Osten; wilde Gebirge und weite Flusstäler in Alaska; wildes, vulkanisches Gelände in Hawaii.
Höhenunterschiede:
Niedrigster Punkt: Death Valley 86 m unter dem Meeresspiegel
Höchster Punkt: Mount McKinley 6.194 m.
Bodenschätze:
Kohle, Kupfer, Blei, Molybdän, Phosphat, Uran, Bauxit, Gold, Eisen, Quecksilber, Nickel, Pottasche, Silber, Wolfram, Zink, Erdöl, Erdgas und Holz.
Landnutzung:
Ackerland: 19%
Dauerkultur: 0%
Anderes: 80% (2001)
Naturgefahren:
Tsunamis, Vulkane und Erdbebentätigkeit im Pazifik; Hurrikane entlang der Atlantikküste und dem Golf von Mexiko; Tornados im mittleren Westen und im Südosten: Erdrutsche in Kalifornien; Waldbrände im Westen; Überschwemmungen …

 

Bevölkerung:
293,027,571 (Juli 2004 Schätzung)
Altersstruktur:
0-14 Jahre: 21,12% (männlich: 30.034.674; weiblich: 28.681.253)
15-64 Jahre: 66,27% (männlich: 91.371.753; weiblich: 92.907.199)
65 Jahre und älter: 12,61% (männlich 14.608.948; weiblich 20.455.054) (geschätzt 2001)
Bevölkerungswachstum:
0,9% (geschätzt 2003)
Geburtenrate:
14,2 Geburten auf 1000 Einwohner (geschätzt 2003)
Sterberate:
8,7 Todesfälle auf 1000 Einwohner (geschätzt 2003)
Nettomigrationsrate:
3,5 Migranten auf 1000 Einwohner (geschätzt 2003)
Kindersterblichkeit:
6,76 Todesfälle auf 1000 Lebendgeburten (geschätzt 2003)
Lebenserwartung bei der Geburt:
Gesamtbevölkerung: 77,26 Jahre
Männer: 74,37 Jahre
Frauen: 80,05 Jahre (geschätzt 2003)
Ethnische Gruppen:
77,1% Weiße, 12,9% Schwarze,4,2% Asiaten, 1,5% amerikanische Indianer einschl. aus Alaska , 0,3% Hawaiianer und Personen von anderen pazifischen Inseln, 4% Andere (2000)
Hinweis: „Hispanics“ werden nicht gesondert aufgeführt, da das Bundesbüro zur Durchführung von Volkszählungen unter dem Begriff „Hispanics“ Personen lateinamerikanischer Herkunft versteht (besonders aus Kuba, Mexiko oder Puerto Rico), die in den USA leben und Angehöriger jeden Rasse oder ethnischen Gruppe sein können (Weiße, Schwarze, Asiaten etc.).
Religionszugehörigkeit:
52% Protestanten, 24% Katholiken, Mormonen 2%, Juden, 1%, Moslems 1%, Andere 10% Konfessionslose 10% (2002 geschätzt)
Sprachen:
Englisch, Spanisch (gesprochen von einer beträchtlichen Minderheit)

 

Wirtschaft:

BIP:
Kaufkraftparität: $10.99 Billionen (2004 est.)
Realer Zuwachs des BIP: 3,1% (geschätzt 2004)
BIP pro Person:
Kaufkraftparität: $37,800 (2004 est.)
BIP zusammengesetzt nach Sektoren:
1,4% Landwirtschaft, 26,2% Industrie, 72.5% Dienstleistung (2004 est)
Bevölkerung unter der Armutsgrenze:
12% (geschätzt 2004)
Inflationsrate (Verbraucherpreise):
2.3% (2004 geschätzt)
Erwerbstätige:
146,5 Millionen (einschließlich Arbeitslose) (2004 geschätzt)
Erwerbstätige nach Berufen:
31% Geschäftsführende Positionen und Fachkräfte; 28,9% technisches, Verkaufs- und Verwaltungspersonal; 13,6% Dienstleistungsberufe; 24,1% im herstellenden Gewerbe, der Bergbauindustrie und im Handwerk; 2,4% in Landwirtschaft, Forstwesen und Fischerei (2001)
Hinweis: Die Zahlen beinhalten keine Arbeitslosen.
Arbeitslosenrate:
6% (2004 geschätzt)
Öffentlicher Haushalt:
Einkünfte: $1.782 Billionen
Ausgaben: $2.156 Billionen, einschließlich Investitionen von NA (2004 geschätzt)
Industrien:
Führende Industriemacht der Welt, hochdifferenziert und technisch fortgeschritten; Erdöl-, Stahl-, Kraftfahrzeug, Luft-u. Raumfahrtindustrie, Telekommunikation, chemische Industrie, Elektronik, Nahrungsmittelverarbeitung, Verbrauchsgüterindustrie, Holzverarbeitung und Bergbau.
Zuwachsrate industrieller Produktion:
0.3% (2002 geschätzt)
Landwirtschaftliche Produkte:
Weizen sowie weitere Getreidearten, Mais, Früchte, Gemüse, Baumwolle, Rind- u. Schweinefleisch, Geflügel, Molkereiprodukte, Forstprodukte, Fisch
Exporte:
$714,5 Billionen f.o.b. (2004 geschätzt)
Warenexporte:
Investitionsgüter, Kraftfahrzeuge, Industriezubehör und Rohmaterialien, Verbrauchsgüter, landwirtschaftliche Produkte
Exportländer:
23,4 % Kanada, 13,5% Mexiko, 7,2 Japan, 4,7% GB, 4% Deutschland (2003)
Importe:
$1.26 Billionen f.o.b. (2003 geschätzt)
Warenimporte:
Rohöl und raffinierte Erdölprodukte, Maschinen, Kraftfahrzeuge, Verbrauchsgüter, industrielle Rohstoffe, Nahrungsmittel und Getränke
Importländer:
Kanada 17.4%, China 12.5%, Mexiko 10.7%,Japan 9.3%, Deutschland 5.3% (2003)

 

Kommunikation:

Telefon – Hauptverbindungen
181,599,900 (2003)
Telefone – Mobiltelefon:
158,722 Million (2003)
Telefonsystem:
Allgemeine Beurteilung: ein sehr großes, technisch fortschrittliches, Mehrzweck-Kommunikationssystem
Inland: ein umfangreiches System aus Faserglaskabeln, Radio-Mikrowellen Relais, koaxial Kabeln und Satelliten übertragen jede Art von Telefonverkehr. Ein rasch wachsendes Funktelefonsystem führt zur Ausbreitung der Handys im gesamten Land.
International: 24 Kabelsysteme im Ozean sind in Nutzung; Satellitten – Erdstationen – 61 Intelsat (45 Atlantik, 16 Pazifik), 5 Intersputnik (Atlantische Region) und 4 Inmarsat (Pazifische und atlantische Regionen) (Stand: 2000)
Radiostationen:
AM 4.762, FM 5.542, Kurzwelle 18 (1998)
Fernsehstationen:
Über 1,500 (einschließlich fast 1,000 Stationen, den zu den fünf größten Anbietern gehören – NBC, ABC, CBS, FOX, und PBS; zusätzlich etwa 9.000 Kabelfernsehsysteme) (1997)
Internetanbieter:
115.311.958 (2002)
Internetbenutzer:
159 Millionen (2002)

 

Transportwesen:

Eisenbahnen:
228.464 km (2003)
Autobahnen:
Insgesamt: 6.406.296 km
Gepflastert: ca. 4.148.395 km (einschließlich 74,898 km Autobahn)
Ungepflastert: 2,257,902 km (2000)
Wasserwege:
41.009 km (wirtschaftlich genutzt: 19.312 km)
Note: Schiffbare Wege im Inland, einschließlich die Großen Seen (Great Lakes)
Pipeline:
Petroleumprodukte 244.620 km; Erdgas 548.665 km (2003)
Häfen:
Anchorage, Baltimore, Boston, Charleston, Chicago, Duluth, Hampton Roads, Honolulu, Houston, Jacksonville, Los Angeles, New Orleans, New York, Philadelphia, Port Canaveral, Portland (Oregon), Prudhoe Bay, San Francisco, Savannah, Seattle, Tampa, Toledo
Flughäfen:
circa 14,807
Helikopterflughäfen:
circa 155

 

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