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Sonnenschutz auf Reisen: Mehr als nur Sonnencreme im Gepäck

Sommer, Sonne, Strand – Bei Urlaub in wärmeren Ländern denken die meisten Menschen vor allem an die herrliche Bräune nach dem Sonnen. Gewissenhafte Reisende packen zudem eine Sonnencreme oder Lotion mit mittlerem Lichtschutzfaktor ein, die meist erst dann Anwendung findet, wenn der Sonnenbrand bereits vorhanden ist. Das sollten Urlauber vor der nächsten Reise über Sonnenschutz wissen.

Sonne ist Lebensspender und Krebsverursacher zugleich. Während ein wenig Sonnenlicht die Vitamin-D-Produktion anregt, den Körper in Schwung bringt und der Haut schmeichelt, schadet die gebündelte UV-Strahlung bereits nach wenigen Minuten. Durch die Umweltbelastung steigt vielerorts die UV-Belastung immer weiter an. Ein mittlerer Lichtschutzfaktor der Sonnenschutzcreme sollte daher nur noch im deutschen Sommer Anwendung finden, wenn überhaupt. Besser wirkt der Sonnenschutz durch Kleidung, Brillen im Zusammenspiel mit einem regelmäßigen Cremen und Pflegen.

 

Gefahren erkennen über den UV-Index

UV-Strahlung ist tückisch, gefährlich und begünstigt die Bildung verschiedener Krebsarten. Doch gerade der Umstand, dass sie mit der angenehmen Wärme der Sonnenstrahlen ausgesandt wird, macht sie so verlockend für uns Menschen. Urlauber, die sich auf Sonne freuen, aber sichergehen wollen, sich keiner Gefahr auszusetzen, sollten auf den UV-Index ihres Urlaubsortes achten. Dieser Index gibt die Durchschnittswerte der atmosphärischen UV-Strahlung je Ort nach Monaten an.

Berlin erreichte in den letzten Jahren ähnliche Werte wie sie in Paris oder Vancouver gemessen wurden. Der UV-Index-Wert lag im Sommer bei maximal 7, im Winter bei 0 bis 1. Doch die Skala reicht aktuell bis zu einer Intensität von 13. Diese Werte wurden beispielsweise in Malaysia, Nairobi und Australien im Februar und März gemessen. Bei dieser Strahlung ist UV-undurchlässige Kleidung ein Muss. Die Folgen können sonst fatal sein. Sonnenbrand in Minuten, Dehydration und eine hohe Krebsgefahr für die Haut sind in der vollen Sonne ein Risiko.

 

So sieht der perfekte Sonnenschutz aus

Nach dem UV-Index richtet sich der benötigte Sonnenschutz. Bei Werten über 11 rät die WHO, das Haus möglichst nicht zu verlassen. Werte von 8 bis 10 wie sie in warmen Urlaubsländern in der Saison üblich sind, sind gesundheitsbedenklich, können jedoch mit Kleidung bewältigt werden. Sonnenschutzcremes und Lotions in allen Stärken können versandkostenfrei online in der Shop Apotheke bestellt werden. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt an, wie lange ein Mensch sich in der Sonne aufhalten darf. Dennoch wird bei sehr heller Haut stets ein LSF über 25 empfohlen.

Eine Person mit mitteldunkler Haut kann rund 10 Minuten ohne Lichtschutz in der Sonne verbringen. Bei LSF 25 wäre sie 250 Minuten geschützt. Bei sehr heller Haut verringert sich diese Zeit auf nur noch rund 125 Minuten. Allerdings ist die Theorie, dass dunklere Haut weniger Schutz benötigt nur richtig, wenn es um Sonnenbrand geht. UV-Strahlung ist für jede Haut fatal.

Wichtig ist daher auch die Schutzkleidung. Keine Sorge, Schutz spenden alle Materialien, die wenig Licht hindurch lassen. Wichtig ist vor allem, lange Kleidung zu tragen, mit einem Hut die Kopfhaut zu schützen und die Augen durch eine Sonnenbrille abzuschirmen. Markenhersteller haben moderne Sonnenbrillen entwickelt, die Farben trotz des Schutzes wie echt abbilden. So wird der Urlaub trotz Sonne nicht ausschließlich rot oder braun.

 

Was tun bei Sonnenbrand?

Sonnenbrand entsteht schnell, wenn doch einmal zum T-Shirt gegriffen oder der Schutz durch Cremes vergessen wurde. Der Sonnenbrand ist jedoch in der Tat eine leichte Verbrennung. Behandlung mit Alkohol oder glyzerinhaltigen Cremes und Lotions ist tabu. Was wirklich hilft, sind kalte Umschläge. Sehr starker Sonnenbrand kann zudem einen Arztbesuch bedingen, wenn die Haut Blasen wirft oder übermäßig schmerzt.

Besser ist es, vor Entstehen der Verbrennung durch Erkennen der Gefahr gegen UV-Strahlung den notwendigen Schutz aufzutragen.