Reiseplanung für einen Roadtrip individuell auszuarbeiten ist für einige immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Für mich gehört es zu einer Reise aber quasi mit dazu und ist nicht mehr wegzudenken. Der Urlaub fängt für mich einfach mit der Planung und Vorbereitung schon an.

Um Dir nun zu zeigen, wie ich dabei überhaupt vorgehe, habe ich einmal versucht zusammenzufassen, wie sich die Planung einer Rundreise oder von einem Roadtrip im Laufe der Zeit bei mir entwickelt hat. Das alles ist keine Zauberei, man muss sich nicht einmal vorher großartig mit dem Reiseziel auseinandergesetzt haben. Alles Nötige erarbeitet man sich im Laufe der Reiseplanung nämlich von ganz allein.

Häufig werde ich angeschrieben und nach Tipps zu genau diesem Thema gefragt. Vielleicht ist es daher möglich, dem Ein oder Anderen bereits im Vorfeld etwas unter die Arme zu greifen mit diesem Artikel.

 

Reiseplanung Roadtrip

Wo aber fängt man mit der Reiseplanung eigentlich am besten an? Logischerweise solltest Du Dir als Erstes überlegen, welche Art Urlaub Du überhaupt machen möchtest. Die meiste Planung und Vorbereitung benötigt meiner Erfahrung nach in aller Regel eine individuelle Rundreise – ganz egal in welchem Land. Und genau an diese Reisenden richtet sich der Artikel hier.

Es geht hier explizit NICHT darum, wie Du ganz allgemein Deine Reisen planen könntest. Oder um irgendwelche Entscheidungsfindungen, wohin Du überhaupt fliegst. Dazu gibt es bereits etliche Artikel im Netz. Angefangen mit Tipps zu Flugbuchungen (wann sind Flüge am günstigsten oder ähnliches), welches Zeitfenster man sich stecken sollte, was man einpacken sollte (sogenannte Packlisten) etc. All das spielt hier jetzt keine Rolle.

Hier geht es einzig und allein darum, wie Du Deine eigene Rundreise oder Deinen ersten Roadtrip planst. Worauf musst Du achten, wenn Du so etwas noch nie gemacht hast? Und in welcher Reihenfolge gehst Du am besten vor, damit später unterm Strich eine brauchbare Reise zusammengestellt ist, die sich vor keiner aus einem Reisekatalog verstecken braucht? Meistens sind selber ausgearbeitete Rundreisen nämlich deutlich interessanter als vorgefertigte. Weil sie eben ganz individuell von Dir auf Deine Interessen zugeschnitten sind.

Wie gehst Du nun am besten vor, um den Ablauf einer Rundreise zu planen? Ich versuche das ganze einmal anhand meiner eigenen Erfahrungen zu erläutern.

Traum von vielen, eine Rundreise oder Roadtrip durch die USA. Doch wie könnte die Reiseplanung dafür aussehen?

Traum von vielen, eine Rundreise oder Roadtrip durch die USA. Doch wie könnte die Reiseplanung dafür aussehen?

 

 

Zusammentragen von Orten, Namen etc.

In aller Regel passiert es mir, dass ich irgendein Foto von einer Location sehe, die ich interessant finde. Sei es nun irgendein Canyon, ein Wasserfall, ein Bauwerk oder was weiß ich. Was dann folgt, ist im Prinzip relativ einfach. Ich recherchiere erst einmal den Namen des Ortes und schaue mir im Anschluss mehrere Fotos von dem Objekt der Begierde an. Wenn ich das gemacht habe, möchte ich natürlich wissen, wo sich der Ort genau befindet. Dafür gebe ich den Namen bei Googlemaps ein. Dadurch bekomme ich ein erstes Gefühl dafür, wo ich überhaupt hin muss.

Ein einzelner Ort ist jetzt allerdings noch nicht so ausschlaggebend um zu sagen „Okay, da muss ich hin“. Daher suche ich als Nächstes nach Reiseberichten oder einzelnen Blogposts im Internet zu diesem Ziel. Auf diese Art und Weise bekomme ich einen Einblick, was andere Reisende sich außerdem noch vor Ort angeschaut haben, wenn sie dort gewesen sind. Reiseberichte von anderen Reisebloggern sind eine wahre Goldgrube, wenn es darum geht, Informationen zusammenzutragen. Heutzutage sind sie nicht weniger informativ, wie früher die klassischen Reiseführer in gedruckter Form. Meistens sind sie sogar deutlich aktueller.

Auch eine einfache Google-Suche nach den Highlights des Landes hilft meistens. Dazu gebe ich bei Google in der Tat nur den Namen des Landes plus das Wort „Highlights“ oder „Sehenswürdigkeiten“ ein. Und schon erhalte ich jede Menge Fotos und Seitenvorschläge mit touristisch interessanten Orten dort. So geht das jetzt im Prinzip weiter mit jedem anderen Ort, der mich in dem Land, auf der Insel oder in der Nähe interessiert. Und genau SO kannst Du das auch recht problemlos machen.

 

 

Karte erstellen mit Marker der einzelnen Orte

Nachdem Du also nun weißt, welche Orte Du Dir alle in dem Land anschauen möchtest, folgt Schritt Nummer 2 der Reiseplanung. Du gibst sämtliche Namen der Orte bei Google MyMaps ein. Dazu benötigst Du ein Google-Konto (sofern noch nicht vorhanden) und öffnest myMaps. Wie Du ab jetzt vorgehst, ist wunderbar in diesem kurzen Tutorial beschrieben …


Hinweis: Zum Einbinden dieses Videos wird WP YouTube Lyte verwendet! Dadurch wird erst NACH dem Mausklick auf das statische Vorschaubild das eigentliche Video geladen. Mehr Infos, siehe Datenschutzerklärung.

 

Wenn Du Dir nun solch eine Karte erstellt hast, kommt als Nächstes die Option „Route hinzufügen“ ins Spiel. Nach Klick auf dem Symbol oben musst Du Start und Zielpunkt auswählen und kannst jetzt 8 Zwischenziele aus Deinen Markierungen einfügen. Und genau da ist auch der einzigen Haken: Für die Darstellung einer Route können maximal 10 Ziele im Gesamten miteinander verbunden werden. Normalerweise hat man aber deutlich mehr Einzelziele die einen interessieren – zumindest nach meiner Erfahrung.

In aller Regel mach ich es daher so, dass ich Start und Zielpunkt der Reise eingebe (üblicherweise sind das ja die Flughäfen) und dann erst einmal grob einige Zwischenziele einfüge. Sinnvollerweise sind das DIE Orte, in denen ich übernachten möchte. Wie sich diese Übernachtungsorte nach und nach herauskristallisieren, darauf gehe ich in den nächsten beiden Punkten gleich ein.

Alternativ zu Googlemaps kann man sich die Punkte natürlich auch auf einer konventionellen, schlichten Papierkarte markieren und dann später miteinander farbig verbinden

 

 

Passende Orte miteinander verknüpfen

Es folgt der nächste Schritt der Reiseplanung. Versuche herauszufinden, welche Orte sich rein zeitlich miteinander kombinieren lassen. Was ist davon an einem Tag möglich, ohne das es großartig in Stress ausarten würde, weil beispielsweise die Fahretappen zu groß sind? Das erfordert natürlich etwas Recherche, sowohl mit Googlemaps als auch mit Reiseberichten, in denen Leute Ihre Erfahrungen aufgeschrieben haben. Nach kurzer Zeit wirst Du auf diesem Wege aber DIE Orte finden, die sich ganz gut an einem Tag miteinander kombinieren lassen.

Ich schaue dann, an welchem dieser Orte eine vernünftige Infrastruktur ist. Wo sind zum Beispiel Restaurants in der Nähe oder wie ist allgemein die Lage? Lässt sich von dort aus vielleicht noch etwas anderes fahrtechnisch leicht erreichen? Oder sind eventuell sogar Orte dabei, die so gut von der Lage her sind, dass eine längere Fahrt von einem meiner Ziele zur Unterkunft überflüssig ist etc. All dies sind für mich die Kriterien für Orte, in denen ich hinterher auch übernachten würde.

Beachte, dass Du Deine Fahretappen nicht ZU großzügig wählst. Gerade im Westen der USA zum Beispiel unterschätzt man sehr schnell die Entfernungen und das Hotel „in der Nähe“ entpuppt sich plötzlich als Unterkunft 200 km weit weg. Daher solltest Du die Zeitangaben von Googlemaps immer nur als Richtwert sehen und noch 25% hinzuaddieren. Dann wird es halbwegs realistisch.

Zeitangaben in Reiseberichten sind immer individuell und natürlich ebenfalls nicht in Stein gemeißelt. Wenn Reisender A an einem Ort 2 Stunden geblieben ist, muss sich Reisender B dort nicht unbedingt so lange aufgehalten haben. Hier gilt es also zu vergleichen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie lange man selber vor Ort wohl benötigen würde.

Wenn Du zum ersten Mal am Grand Canyon bist, lässt sich dieser zum Beispiel nicht mit einem einstündigen Aufenthalt abhaken. Dafür ist das Gebiet, was es zu erkunden gilt, einfach viel zu riesig. Manch einer verbringt mehrere Tage dort, wandert hinein etc. Da gilt es also dann Deine persönlichen Präferenzen herauszufinden. Aber das wirst Du im Laufe Deiner Recherche dann selber merken.

 

 

Unterkünfte an strategisch günstigen Orten suchen

Nachdem Du also nun DIE Orte herausgefunden hast, an denen Du übernachten möchtest, machst Du Dich auf die Suche nach den einzelnen Unterkünften. Ich persönlich schaue als Erstes immer bei Booking.com nach. Ganz einfach, weil ich diese Seite als sehr übersichtlich und nutzerfreundlich empfinde.

Kriterien für mich, ob ich eine Unterkunft buche oder nicht, sind unter anderem, ob ich zum Beispiel von dort aus auch einige andere Locations ansteuern kann, sodass es sich auch mal lohnt zwei oder mehr Nächte dort zu bleiben. Nicht immer hat man schließlich die Lust, jeden Tag den Koffer wieder einzupacken und woanders zu übernachten.

Solche mehrtägigen Aufenthalte entzerren den Reiseablauf auch etwas und man hat Spielraum, um vielleicht sogar mehrmals an einen Ort zu fahren in dieser Zeit. Ein Grund dafür könnte zum Beispiel schlechtes Wetter sein, als man zum ersten Mal dort gewesen ist.

Mit der tatsächlichen Buchung der Unterkünfte warte ich allerdings noch ab. In diesem Moment dient das erst einmal ausschließlich dazu, um mir darüber klar zu werden, wo man übernachten möchte. Wenn Du DAS geschafft hast, sind die groben Eckpfeiler für Deine Rundreise fertig. Du weißt jetzt, was Du Dir alles anschauen möchtest und Du kennst die Orte wo Du übernachten möchtest.

Jetzt kannst Du die Übernachtungsorte bei Googlemaps nacheinander eingeben und Dir die Route auch zum ersten Mal visuell anzeigen lassen.

Alabama Hill bei Lone Pine

Die Alabama Hills bei Lone Pine. Der Ort bietet sich als Übernachtungsort regelrecht an. Es gibt Geschäfte zum einkaufen, Restaurants, einige gute Standard Kettenhotels und viel Ziele in der Umgebung die man schnell erreicht.

 

 

Die Route der Rundreise steht, aber was jetzt?

Wenn Du Deine Marker bei Googlemaps nun miteinander verbunden hast, dann steht das Grundgerüst für Deine Rundreise. Der erste große Schritt Deiner Reiseplanung ist somit gemacht. Du wirst selber feststellen, dass es weitaus unkomplizierter und weniger zeitaufwändig gewesen ist, als Du vielleicht früher immer gedacht hast. Wie gehe ich persönlich nun weiter vor?

 

Flug

Im Prinzip fange ich dann immer an die Flüge zu buchen. Flugdaten und Preise werden verglichen und wenn alles für mich passt, fange ich an die Flüge zu buchen. Man sollte dabei immer eines im Hinterkopf behalten. Der Flug ist in aller Regel so ziemlich das Einzige, was man nicht später mal eben wieder kostenlos stornieren kann. Von daher solltest Du Dir darüber im Klaren sein, ob Dein gewünschter Flugzeitpunkt auch tatsächlich passt! Umbuchen auf einen anderen Termin kann teuer oder – je nach Buchungskategorie – sogar unmöglich sein.

Achte darauf, ob der anfängliche Preis auch tatsächlich Aufgabegepäck (also einen Koffer) und nicht bloß Handgepäck beinhaltet. Sehr viele Airlines sind inzwischen dazu übergegangen, sogenannte Light-Tarife als Erstes anzeigen zu lassen. Diese sind auf den ersten Blick zwar recht günstig, beinhalten aber nur die Mitnahme von Handgepäck. Je nach Airline kann ein Koffer dann schon einmal gerne 50 EUR pro Strecke kosten. Das sollte man also im Auge haben.

Häufig tauchen solche oben genannten, auf den ersten Blick guten Preise, über die gängigen Buchungsportale auf. Egal ob Skyscanner, Momondo, Google Flights oder wie sie alle heißen. Dort wird Dir dann zwar der günstigste Preis angezeigt, auf den ersten Blick ist aber nicht ersichtlich, um welche Buchungskategorie es sich handelt und ob überhaupt Gepäck im Preis enthalten ist. Hier gilt es also wachsam zu sein. Ich checke beispielsweise parallel auch immer die Preise auf den Webseiten der Airlines. Ganz einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie teuer es dort aktuell wäre.

Alles Tipps und Infos dazu, wie Du auf jeden Fall immer den besten Flugpreis erzielst, findest Du in meinem Artikel Online Flüge buchen.

Der Light-Tarif wird immer als Erstes angezeigt heutzutage. Aufgabegepäck ist darin allerdings NICHT enthalten.

Der Light-Tarif wird immer als Erstes angezeigt heutzutage. Aufgabegepäck ist darin allerdings NICHT enthalten.

 

Mietwagen

Unmittelbar nach der Flugbuchung schaue ich nach dem Mietwagen. Dazu ziehe ich Vergleichsportale wie billiger-mietwagen.de heran. Dort werden die Preise aller gängigen Verleihfirmen miteinander verglichen. Außerdem erhält man eine übersichtliche Aufschlüsselung, welche Versicherungen inkludiert sind. Für Skeptiker, die es ja immer wieder mal gibt: Billiger-Mietwagen gibt es seit über 15 Jahren inzwischen und ich habe über 20 Buchungen darüber völlig problemlos abgewickelt.

Alternativ schaue ich immer auch bei Check24 auf der Mietwagenseite nach. Hier gibt es manchmal exklusive Angebote von Autovermietern, die es tatsächlich auch nur auf Check24 zu buchen gibt. Für die Lofoten halbierte sich dadurch beispielsweise der Preis für einen Kombi im Monat März in meinem Fall.

Auch umgekehrt sind die ersten beiden Schritte möglich. Ich schaue zuerst, wann die Mietwagenpreise günstig sind und buche dann erst einen passenden Flug. Der beste Flugpreis ist sinnlos, wenn die Ersparnis von viel zu teuren Mietwagen wieder aufgefressen wird. Beides sollte also für einen persönlich preislich passen.

 

Buchung der Unterkünfte

Erst jetzt geht es an die Buchung der Unterkünfte. Ich buche zu 99 % ausnahmslos stornierbare Unterkünfte mit Frühstück. Entweder über die oben erwähnte Seite Booking.com oder auch via AirBnB. Ausnahmen sind der Tag der Anreise oder der Abflugtag. Dort buche ich auch schon mal nicht stornierbare Hotels. Der Grund liegt auf der Hand, diese Tage ändern oder verschieben sich ja im Prinzip ja nicht mehr.

Wie Du beim Buchen der Unterkünfte vorgehen kannst, um einen möglichst guten Preis zu erzielen, das habe ich im Artikel Hotels online buchen – aber richtig beschrieben.

Das gelbe 'Apartement' vom Hali Country Hotel entpuppt sich als Doppelhaushälfte bei genauem lesen der Anzeige. Auch DAS gehört zur Reiseplanung mit dazu ;-)

Das gelbe ‚Appartement‘ vom Hali Country Hotel entpuppt sich als Doppelhaushälfte beim genauem lesen der Anzeige auf dem Portal Booking. com. Die Lage ist perfekt, nur wenige Minuten vom Jökulsarlon entfernt. Frühstück ist zudem inklusive. Solche tollen Unterkünfte herauszufinden gehört für mich zur Reiseplanung mit dazu ;-)

 

 

Vorteile, wenn Du einen Roadtrip selber planst

Warum das alles überhaupt? Was bringt es Dir, die ganze Reiseplanung und Ausarbeitung für einen Roadtrip selber in die Hand zu nehmen ?? Ich finde, es gibt viele Gründe dafür!

Zu einem bist Du wesentlich flexibler, weil Du Dir die Ziele die Dich interessieren selber zusammenstellen kannst. Bei vorgefertigten Rundreisen sind immer auch Sachen dabei, die Dich in aller Regel nicht wirklich interessieren. Du kannst Dir außerdem die Zeit vor Ort frei einteilen und bist nicht gezwungen weiterzufahren, bloß weil es jetzt weiter gehen „muss“ – aus welchem Grund auch immer.

Zum anderen wirst Du vor Ort deutlich mehr sehen und erleben, als wenn Du Dich mit den einzelnen Zielen nicht auseinandergesetzt hast im Vorfeld. Ein weiterer Vorteil: Du kannst Dir selber die Unterkünfte aussuchen, in denen Du übernachten möchtest. Auch das ist bei einer organisierten Rundreise – ganz gleich, ob Du Sie nun mit einer Reisegruppe im Bus oder als Selbstfahrer Rundreise durchführst – nicht möglich.

Du kannst Dich also ganz in Ruhe hinsetzen, bei Booking.com oder anderen Buchungsplattformen Bewertungen durchlesen und nach Deinen ganz persönlichen Präferenzen auswählen. Sehr häufig übernachten organisierte Busreisen nämlich in Unterkünften weit abseits vom Schuss. Man ist somit quasi genötigt abends im Hotel das Abendessen zu sich zu nehmen. Und das kann mitunter ein teurer Spaß sein.

Soviel also zur Vorgehensweise, wie ich ganz allgemein meine Rundreisen plane. Eigentlich ist dieser Ablauf immer recht identisch. Abhängig vom Reiseziel kann es halt im Einzelfall etwas zeitaufwändiger sein. Für Island zum Beispiel habe ich bei meiner ersten Tour noch nicht wirklich Zeitangaben zu vielen Zielen gefunden. Wie lange man sich irgendwo aufhalten würde, war mir also nicht immer ganz klar. Ein Großteil der Planung basierte auf Vermutungen meinerseits. Aber so ist das eben manchmal. Alles lässt sich nicht planen und vorhersehen und das ist auch gut so.

Mach Dich nicht verrückt, wenn irgendetwas einmal nicht klappen sollte. Es ist a) noch kein Meister vom Himmel gefallen und b) lernt man aus solchen Situation auch immer etwas. Man wächst mit seinen Aufgaben.

Unterm Strich steht aber: Dieses Gefühl, wenn Du selber die Reiseplanung übernommen und etwas ausgearbeitet hast, was dann hinterher auch einfach so klappt, ist einfach echt schön. Für mich ist Reiseplanung inzwischen sogar eine Art Hobby geworden. Ich plane akribisch und gerne. Es gehört für mich einfach zu einer Reise mit dazu.

Und wie gesagt, selbst wenn einmal etwas nicht so klappt wie vorgesehen, was soll’s? Du bist im Urlaub, genieße ihn !! Genau so, wie Susanne vom fluegge-blog.de es beschreibt in Ihrem Artikel Südwesten der USA: Das Leben ist ein Roadtrip.

 

 

Und jetzt Du, wie sieht Deine Reiseplanung für einen Roadtrip oder eine Rundreise aus?

Wie planst Du Deine Reisen, Rundreisen oder ganz allgemein Deine Urlaube? Gehst Du immer nach demselben Strickmuster vor? Oder ist Deine Reiseplanung mehr oder weniger zufällig ?? Hinterlasse mir doch einen kurzen Kommentar, ich würde mich sehr drüber freuen

 

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