Reisekosten Island … zwei Wörter, die mir bei meiner ersten Recherche damals fast das Blut in den Adern gefrieren lassen haben. Denn ein Island Urlaub ist teuer! Sehr teuer. ZU teuer! Genau DAS ging mir damals durch den Kopf, als ich angefangen habe mich mit den Kosten für eine Island-Roadtrip zu beschäftigen.

Nach nunmehr sieben Islandreisen möchte ich hier einmal versuchen, Dir anhand einiger persönlicher Erfahrungen zu erklären, wie der Aufenthalt in Island vielleicht doch gar nicht so teuer ist, wie Du immer gedacht hast. Der Grund, warum viele Leute nach kurzer Zeit die Reiseplanung für Island wieder auf Eis legen, ist nämlich in aller Regel immer derselbe – die Reisekosten erscheinen einen viel zu hoch! Doch ist das wirklich so? Ich sage: NEIN! Dein Islandurlaub muss nicht zwingend so teuer sein, wie es zu Beginn den Anschein haben mag.

In diesem Artikel möchte ich Dir daher ein paar essentielle Tipps geben und Fragen beantworten, wie Du Dein Reisebudget entlasten kannst, falls Du einen Roadtrip bzw. eine Rundreise in Island geplant haben solltest. Auch eine Kostenaufstellung meiner bisheriger Reisen findest Du hier. Wie teuer sind meine Reisen nach Island eigentlich gewesen?

 

Island Reisekosten minimieren

Wer bereit ist nur ein klein wenig Zeit zu investieren und sich ein bisschen mit Island als Reiseziel auseinandersetzt, der hat erfahrungsgemäß die Möglichkeit durchaus einiges von seinem Reisebudget einzusparen. Doch wo fängt man da am besten an? Dazu ist es vielleicht ganz hilfreich, wenn ich mal aus meiner eigenen Erfahrung heraus berichte.

 

#1 Vermeide geführte Busrundreisen

Wenn man sich die vielsagenden Titel von Rundreisen der Touranbieter so anschaut, klingt das zunächst alles ganz prima. Islands Höhepunkte, Wunder der Insel, Island für Einsteiger oder wie die Rundreisen nicht alle genannt werden. Betrachtet man sich dann die Preise hört bei den meisten dann auch schon wieder die Islandplanung auf. 10 Tage einmal um die Insel für 3000 EUR scheint relativ normal zu sein.

Für diesen Preis erhält man „immerhin“ an einigen Tagen eine warme Mahlzeit abends und wird an diversen Punkten auf der Insel aus dem Bus geschmissen für ein paar Minuten oder auch Stunden. So habe ich mir persönlich meine Islandreise nicht wirklich vorgestellt.

Daher war auch hier natürlich wieder schnell klar: Ich will das alles auf eigene Faust erkunden und planen. Ehrlich gesagt hätte mich persönlich auch alles andere gewundert. Es ist kein Geheimnis, dass ich einer Busrundreise nichts abgewinnen kann. Trotzdem hat auch diese Art des Urlaubs natürlich eine gewisse Daseinsberechtigung und es wird immer auch Kunden geben, die so etwas buchen. Sei es nun aus gesundheitlichen Gründen, weil sie sich selber die Planung nicht zutrauen oder warum auch immer. Das ist auch alles völlig in Ordnung.

Fakt ist allerdings: Wenn Du auf Dein Budget ein wenig achten musst und die Reisekosten im Auge behalten willst, dann stellt sich die Frage nicht, ob Du selber planst und und mit einem Mietwagen fährst oder ob Du das alles einem Veranstalter überlässt. Der Preis für letzteres ist nämlich um ein Vielfaches höher.

Als Nächstes habe ich also angefangen mal zu schauen, wie teuer überhaupt Flüge sind. Damit startet man ja in aller Regel, wenn man irgendwo hin möchte.

 

#2 Sparen bei den Flügen – die Krux mit der Buchung

Bei meiner ersten Islandreise damals gab es noch Air Berlin und die Flugpreise ab Düsseldorf waren angenehm günstig – zumindest im Verhältnis zu einem USA-Flug. Inzwischen wissen wir ja, dass Air Berlin nicht mehr existiert. Das Angebot der Fluglinien die Island ansteuern ist somit etwas überschaubarer geworden. Nur eine Handvoll Airlines sind es im Gesamten, davon nonstop (also ohne umsteigen zu müssen) fliegen aber nur Lufthansa und Icelandair von Deutschland aus nach Reykjavik.

Alternativ gibt es natürlich noch Easyjet. Meistens wird dort der zuerst günstig anmutende Flugpreis aber schnell teurer als bei allen anderen. Der Grund dafür ist einfach, es wird nämlich in aller Regel der Flugpreis ohne Aufgabegepäck angepriesen. Und da ein Großteil der Reisenden wohl MIT Koffer fliegt und nicht nur aus dem Rucksack lebt, gehe ich darauf nur bedingt ein.

Der Flugpreis ist bei Island als Reiseziel heutzutage eigentlich das günstigste der drei Standbeine Flug+Mietwagen+Unterkünfte. Als ich 2011 zum ersten Mal nach Flügen geschaut habe wurden mir Preise von um die 500-600 EUR ausgespuckt. Das ist heute kaum noch vorstellbar. Trotzdem lassen sich natürlich auch für diese Summe locker Flüge finden – immer abhängig vom Termin und den Flugzeiten.

Als groben Richtwert kannst DU heute sagen, dass ein Flugpreis zwischen 250 EUR und 350 EUR als durchaus ’normal‘ anzusehen ist. Als Air Berlin noch existiert hat, habe ich nie mehr als um die 200 EUR gezahlt, aber das ist leider Schnee von gestern.

Die Suche nach günstigen Flügen

In aller Regel gibt es nur einen wirklichen Faktor der den Flugpreis maßgeblich beeinflusst … nämlich wie flexibel zu beim Reisezeitraum bist. Solltest Du auf die Sommerferien angewiesen sein, wenn Du Flüge buchen möchtest (weil Du beispielsweise anders nicht Urlaub nehmen kannst oder Kinder hast), schaut es natürlich schon mal deutlich schlechter aus.

Wenn Du aber den Reisezeitraum frei bestimmen kannst, dann hat das eigentlich nur Vorteile. Wichtig ist in diesem Falle allerdings dann ein vernünftiger Flugpreisvergleich. Tools dafür gibt es inzwischen einige, selbst als App auf dem Handy ist das recht komfortabel möglich. Als sinnvoll haben sich bei mir zum Beispiel herausgestellt:

  • Skyscanner
  • Kayak
  • Googleflights
  • Momondo

Mein persönlicher Favorit ist Skyscanner. Du kannst Dir hier eine Flugroute Deiner Wahl – also beispielsweise von Frankfurt nach Reykjavik – aussuchen und den Preis kontinuierlich überwachen lassen. Dazu musst Du dort lediglich Deine E-Mail-Adresse hinterlegen. Sobald der Preis sich geändert hat, egal ob zum positiven oder negativen, erhältst Du eine E-Mail und kannst den neuen Flugpreis gegenchecken.

So habe ich die Flüge für März 2018 letztlich nur dieser Seite zu verdanken. Ursprünglich war der Flug schon lange im Voraus mit Air Berlin gebucht gewesen. Durch die Insolvenz wurden diese aber natürlich ersatzlos gestrichen. Also mussten neue Flüge her, möglichst an denselben Flugdaten.

Das günstigste, was ich über Wochen hinweg gefunden hatte, war ein Lufthansa-Flug für 460 EUR inkl. Aufgabegepäck. Das war mir aber definitiv zu teuer, für diesen Preis fliege ich üblicherweise 10 Stunden in die USA und nicht 3.5 irgendwohin innerhalb Europas. Da fehlt mir irgendwie jegliche Relation und der Island Urlaub war somit in weite Ferne gerückt.

Kurzerhand habe ich den Flug also überwacht mit Skyscanner und im November dann tatsächlich eine E-Mail erhalten, dass der Flugpreis sich auf 160 EUR reduziert hat. Airline war Icelandair. Aufgabegepäck musste ich noch hinzubuchen, sodass der Endbetrag schließlich 260 EUR gewesen ist. Damit kann man durchaus gut leben finde ich.

Flexibilität ist Trumpf

Skyscanner hat noch einen weiteren Vorteil. Man kann sich nämlich die Flugpreise eines kompletten Monats auf einen Blick anzeigen lassen. Dazu brauchst Du lediglich bei der Datumseingabe umzuswitchen auf ‚Ganzer Monat‘ und erhältst nach kurzer Suche eine Übersicht des entsprechenden Monats. NOCH günstiger kann es werden, indem Du einfach „Günstigster Monat“ anklickst. Du erhältst dann ein Suchergebnis mit den definitiv billigsten Flugpreisen der nächsten Monate.

Reisekosten Island - Sparen mit der richtigen Flugsuche

Reisekosten Island – Sparen mit der richtigen Flugsuche

 

Jetzt kommt Deine Flexibilität ins Spiel. Denn ohne diese macht die Monatssuche keinen Sinn. Merke daher: Je flexibler Du bist, umso mehr lässt sich sparen. Das lässt sich auch auf den Abflugort anwenden. Wenn Du die Möglichkeit hast und von einem anderen Ort den Flug antreten kannst, lohnt es sich auch hier zu vergleichen.

Gerade, wenn Du gezwungen bist in den Schulferien zu reisen, kann es mitunter mehrere hundert Euro ausmachen, wenn Du in einem Bundesland startest, wo noch keine Schulferien sind. Das gilt natürlich auch für andere Reiseziele und nicht nur für den Island Urlaub.

Gerade auf Island kann es extrem viel ausmachen, wenn Du die ‚Hauptsaison‘ meidest. Eine wirklich beste Reisezeit auf Island gibt es nicht. Die Insel ist ein Ganzjahresziel und jeder Monat hat seinen ganz eigenen Reiz. Zwischen Juni und September sind die Preise aber trotzdem deutlich höher als im restlichen Jahr. Sofern es Dir also möglich ist, nutze die günstigeren Monate. Soweit ich das in den letzten Jahren beobachten konnte, wird es Mitte Juni teurer und erst gegen Mitte September wieder günstiger.

Ein guter Zeitpunkt für einen Ersttäterbesuch wäre daher Anfang Juni würde ich meinen. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Mitte Juni steigen jedenfalls in aller Regel auch die Preise bei den Mietwagen. Womit wir dann beim nächsten Punkt wären.

 

#3 Sparen beim Mietwagen – welcher ist sinnvoll, welcher überflüssig?

Beim Thema Mietwagen in Island könnte man mit einem Vortrag darüber vermutlich spielend einen ganzen Kinosaal füllen. Fakt ist, die Mietwagenpreise in Island sind tatsächlich relativ hoch im Vergleich zu anderen Reisezielen auf der Welt. Trotzdem braucht man nicht gleich zu erschrecken. Wenn man nach Australien, Norwegen oder Kanada fliegt bewegen sich die Preise in ähnlichen Regionen oder sind sogar noch teurer. So etwas ist immer relativ zu betrachten.

Kostencheck mit Preisvergleichsportalen

Eine recht gute Übersicht der Preise erhält man – genau wie bei den Flügen auch – über diverse Preisvergleichsportale. Persönlich bevorzuge ich hier billiger-mietwagen oder auch Check24. Beide haben leicht unterschiedliche Anbieter gelistet und man kann ganz gut nach den persönlichen Vorlieben selektieren. Alternativ zu diesen beiden großen Portalen kann man auch interessehalber einmal bei Guide to Iceland schauen. Auch dort werden diverse Anbieter vermittelt. Der Unterschied hierbei ist allerdings, dass auch viele lokalen Anbieter mit dabei sind die bei den oben genannten oftmals fehlen. Preislich tut sich das aber in aller Regel nicht soooo viel.

Alle Vergleichsportale haben eins gemein, man kann persönliche Vorlieben selektieren. So lässt sich zum Beispiel die Kategorie des Fahrzeugs, die Ausstattung und auch die Art des Versicherungsschutzes recht simpel im voraus bereits auswählen. Es werden dann nur noch die Angebote angezeigt, die den Suchkriterien entsprechen.

Wichtig zu beachten: Du solltest immer das höchste Versicherungspaket buchen. Erst, wenn diese Punkte alle inkludiert sind in einem Angebot, buche ich es persönlich auch.

In aller Regel bietet dieses Versicherungspaket:

  • Vollkasko- und Diebstahlschutz: ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)
  • Haftpflicht 275.000.000 ISK
  • Glas-, Reifen-, Unterbodenschutz
  • Winterbereifung, sofern Du zu dieser Jahreszeit dort bist
  • kostenlos stornierbar bis 24 Stunden vor Ankunft
Achte bei der Buchung des Mietwagen auf das beste Versicherungspaket, um später versteckte Kosten zu vermeiden

Achte bei der Buchung des Mietwagens auf das beste Versicherungspaket, um später versteckte Kosten zu vermeiden

 

Sand- und Ascheversicherung vermeiden

Die fast immer optional angebotene Sand- und Ascheversicherung ist nichts anderes als pure Geldmacherei. Ein freundlicher Mitarbeiter von SIXT stand einmal Augenzwinkernd vor mir und meinte, dass dies seit dem Ausbruch vom Eyjafjallajökull eine prima Nebeneinnahme wäre – mehr aber auch nicht.

Nüchtern betrachtet solltest Du Dich selber fragen: Wie realistisch ist es, das ausgerechnet bei Deinem Aufenthalt ein Vulkan ausbricht und Du tatsächlich die Asche davon abbekommst? Und, wenn es so extrem stürmig ist, das durch die Luft fliegender Sand Deine Auto regelrecht sandstrahlen würde, herrscht in aller Regel eh ein Fahrverbot entland der Sanderebenen. Auch dies ist also quasi ein Ding der Unmöglichkeit ;-)

 

4×4 Fahrzeug oder nicht?

Eine Frage, die sich irgendwann jeder unweigerlich stellt, der zum ersten Mal selber einen Island-Roadtrip plant, ist die Fragen nach der Art des Mietwagens. Ist ein Allradfahrzeug wirklich notwendig? Oder schaffe ich es auch ohne einmal um die Insel?

Aus irgendeinem Grund scheint es sich im Laufe der Zeit in den Köpfen vieler Menschen verankert zu haben, dass man automatisch ein Allradfahrzeug benötigt, um einmal entlang der Ringstraße um die Insel zu fahren. Um es mal ganz klar zu sagen: DAS ist Blödsinn. Das einzige, was man damit wirklich ziemlich sicher schafft, ist mehr Geld auszugeben als nötig wäre.

Ein Allradfahrzeug ist auf jeden Fall immer deutlich teurer als ein Klein- oder Mittelklassefahrzeug. Beides reicht in 98 Prozent der Fälle aber aus, um komfortabel und problemlos entlang der Ringstraße um die Insel zu fahren. Die gut 1400KM sind fast vollständig asphaltiert, lediglich im Südosten befindet sich noch ein kurzer Streckenabschnitt aus Schotter. Dieser ist aber völlig problemlos zu fahren. Auch viele Hofzufahrten der Gasthöfe sind nicht asphaltiert, hier und da kommt man also eh unweigerlich in Kontakt mit kurzen, nicht asphaltierten Abschnitten.

Ein Allradfahrzeug ist NUR wichtig und sinnvoll, wenn du ins Hochland möchtest oder beispielsweise vorhast in die Westfjorde zu fahren. Fürs Hochland ist es eh unabdingbar, für die Westfjorde ist es angeraten. Allerdings ist es auch dort keine zwingende Voraussetzung, da du ganz ohne F-Straßen die Westfjorde umrunden kannst.

Nur und ausschließlich für die eben genannten F-Pisten ist ein 4×4 Fahrzeug tatsächlich Pflicht. Und da F-Pisten in aller Regel ins Hochland führen, Du aber bei einem ersten Besuch der Insel vermutlich damit NICHT in Berührung kommen wirst, kannst du dir die Mehrausgabe für ein Allradfahrzeug schlicht schenken.

Wenn du trotzdem nicht auf Landmannalaugar verzichten möchtest, kannst du dort auch problemlos mit dem Bus hinfahren. Oder auf der F208 von Norden aus, dann müssen keine Flüsse gefurtet werden.

Nachdem du also nun schon einiges erfahren hast über Sparmöglichkeiten bei der Flugbuchung und beim Mietwagen, kommen wir zum nächsten unabdingbaren Kostenfaktor … den Unterkünften.

 

#4 Reisekosten sparen bei den Übernachtungen bzw. Unterkünften

Auch hier lässt sich von Low Budget Unterkünften bis hin zu 5 Sterne Luxusbunkern so ziemlich alles buchen. Island Urlaub ist seit einiger Zeit extrem beliebt und so verwundert es nicht, dass Hostels, Hotels und private Pensionen quasi wie Pilze aus dem Boden schießen.

Um es gleich vorneweg auf den Punkt zu bringen: Je früher du die Unterkünfte buchst, umso mehr wirst du sparen. Wer sich kurzfristig für einen Urlaub hier entscheidet, der wird in aller Regel DEUTLICH mehr zahlen, als wenn er beispielsweise 7-12 Monate im Vorfeld reserviert hätte. Das kann hinterher unterm Strich locker einen vierstelligen Betrag ausmachen.

Ich habe bisher noch nie mehr wie 950 EUR für einen Island Urlaub bezahlt, war aber auch noch nie länger als 10 Tage am Stück dort. Allerdings habe ich die Flüge immer gut 9 Monate im Voraus gebucht und mich dann im Anschluss direkt um die Unterkünfte und den Mietwagen gekümmert.

Möglichkeiten der Buchung

Um dir einen ersten Überblick bei den Preisen zu verschaffen, gibt es auch hier wieder Preisvergleichsportale, wie zum Beispiel Trivago oder Kayak. Für Island eignen sich diese aber in meinen Augen nur bedingt. Der Grund: Das Angebot auf diesen Seiten ist recht begrenzt! Ich persönlich halte daher Buchungsportale wie Booking.com oder farmholidays für deutlich besser geeignet. Stand Dezember 2017 sind alleine bei Booking.com 1768 Unterkünfte quer über die Insel verteilt gelistet.

Das Buchungssystem vieler Hotels wird 6-7 Monate vorher freigeschaltet. Das heißt, wenn du beispielsweise im Juni reisen möchtest, solltest du im Dezember oder Januar spätestens nach Unterkünften schauen. Manche Unterkünfte lassen sich aber auch durchaus ein ganzes Jahr im Voraus buchen, eine pauschale Aussage über den genauen Zeitpunkt kann man leider nicht treffen. Wichtig zu wissen ist daher, dass Unterkünfte nicht unbedingt ausgebucht sein müssen, wenn der Hinweis dort steht, das kein freies Zimmer verfügbar ist.

Wenn dies zum Beispiel 8, 9 oder 10 Monate im voraus schon der Fall sein sollte, kann es genauso gut sein, dass diese Unterkunft schlicht und ergreifend zu denen gehört, die erst 6 Monate vorher ihr Buchungssystem öffnet. Auch dann wird bei Booking.com nämlich der Hinweis „Ausgebucht“ angezeigt. In diesem Fall KANN es hilfreich sein, wenn man zum Beispiel eine E-Mail an die Unterkunft schreibt.

Ich habe es selbst erlebt, dass das hoteleigene Buchungssystem dann für mich geöffnet wurde und mir sogar noch 10 % Nachlass angeboten wurden, wenn ich direkt bei der Unterkunft buche statt über Booking.com. Der Grund ist relativ einfach, die Unterkunft spart sich die Provision, die sie an Booking.com abdrücken muss. Auch DAS ist also eine Möglichkeit für dich ein wenig zu sparen. Aber immer im Hinterkopf behalten, dass es klappen KANN, aber nicht zwingend auch MUSS.

Ein großes Thema bezüglich Unterkünfte ist auf Island auch AirBnb. Viele privat geführten Höfe haben die Zeichen der Zeit natürlich erkannt und bieten Gästezimmer an. Das Angebot reicht dabei von Familienzimmern, Bungalows, Suiten in Reykjavik bis hin zu einfachen 8qm-Zimmern auf Bauernhöfen. Grober Richtwert, damit du mal eine Summe vor Augen hast, sind 60-80 EUR pro Person für ein normales Zimmer mit eigener Dusche. Im besten Fall hast du dann auch noch ein Frühstück im Preis inklusive, welches auf Island im Normalfall immer vorzüglich ist.

Das wären dann auch DIE Kriterien, nach denen ich die Unterkünfte auswähle. Sie sollten ein eigenes Bad haben, sie sollten Frühstück oder eine Küche mit dabei haben und sie müssen definitiv kostenfrei stornierbar sein bis kurz vor Reiseantritt. So habe ich die Möglichkeit, bis zur eigentlichen Reise immer wieder mal von Zeit zu Zeit zu schauen, ob die Preise sich eventuell zu meinem Vorteil verändert haben.

Sollte das der Fall sein, wird storniert und neu gebucht. Bei meiner ersten Reise hierher habe ich so über 150 EUR einsparen können hinterher. Alternativ kannst du auch den Dienst der Plattform pruvo.net in Anspruch nehmen und die Preise automatisiert dort überwachen lassen. Wie das Ganze funktioniert habe ich in einem Artikel geschrieben –> Online Hotels buchen – aber RICHTIG !!

Eine weitere gute Möglichkeit zum Sparen ist auch, wenn man sich Reisepartner sucht. Das hört sich vielleicht im ersten Moment etwas merkwürdig an. Aber wenn man sich die Zimmerpreise in Island ansieht und vergleicht, dann wird man relativ schnell feststellen, das man eigentlich immer am besten mit einem Dreibett- oder Familienzimmer fährt.

Teilt man den Betrag für die Übernachtung dann durch 3 oder mehr Personen (je nachdem wie viele halt im Zimmer übernachten) bleibt häufig ein reiner Übernachtungspreis von unter 30-40 EUR pro Person übrig. Am teuersten ist es daher, wenn man alleine ein Zimmer buchen muss. Einzelzimmer sind oftmals nur geringfügig günstiger als ein Standard-Doppelzimmer

Alternative zu Unterkünften

Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten zu übernachten, an erster Stelle muss man dabei vermutlich die Camper nennen. Diese sind auf Island allgegenwärtig. Das Ganze kann schnell zum Rechenexempel werden, denn es gibt einiges zu beachten bei der Buchung.

Ein Camper ist nämlich zum einen sehr teuer. Zum anderen haben viele kein eigenes WC und keine Dusche mit an Bord. Da es verboten ist – und es sich auch von selber versteht – das man sein Geschäft nirgendwo in der Natur verrichtet, muss man hier also etwas improvisieren. Die Möglichkeit sich frisch zu machen besteht beispielsweise auf einigen Parkplätzen, welche auch ein WC haben.

Natürlich gibt es dann auch noch zahlreiche Campingplätze, allerdings wird für die Nutzung dann oftmals ein kleiner Obolus fällig. Auch übernachten mit einem Camper darf man NUR auf Campingplätzen und nicht einfach dort wo es einem gerade gefällt. Dasselbe gilt auch für Wohnmobile und Fahrzeuge mit Dachzelt oder Campinganhänger.

Es wird neuerdings immer häufiger auch kontrolliert, Zuwiderhandlungen werden mit empfindlichen Geldbussen geahndet! Auf der Webseite von Campingcard findest du eine gute Übersicht über Lage und Services der Campingplätze quer über die Insel.

Apropos Campingcard, diese kann sich durchaus lohnen. Für umgerechnet 110 EUR kauft man damit quasi eine Art Prepaid-Karte, welche inzwischen auf den meisten Campingplätzen in einem Zeitraum von 28 Tagen zum Übernachten berechtigt. Dabei ist es dann egal, ob man mit Camper, einem Zelt oder gar einem Wohnmobil dort übernachtet. Der Preis gilt für zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder. Noch günstiger ist dann nur noch wildes zelten. Damit wären wir dann beim nächsten Punkt …

Wildes Camping

Die Zeiten, wo man auf Island „wild“ campen konnte überall sind lange vorbei. Verständlich in Zeiten, wo Campingfreunde in Kirchen anfangen zu kochen oder sich hinter die Scheune von Bauern zu erleichtern, ohne ihre eigenen Fäkalien zu entsorgen danach. So etwas geht einfach nicht! Nicht nur auf Island, sondern egal wo auf der Welt! Daher gibt es fürs campen nur mit Zelt ein paar Dinge zu beachten:

  • Zelten auf unbewohntem Brachland ist generell erlaubt, sofern du keine Spuren hinterlässt. Müll und alles weitere wird also selbstverständlich mitgenommen und an geeigneter Stelle entsorgt
  • Auf Privatgelände oder Farmland darfst du NUR mit ausdrücklicher Genehmigung des Eigentümers übernachten
  • Eine Genehmigung benötigt du auch, wenn du länger als eine Nacht bleiben oder mehr als drei Zelte errichten möchtest
  • In allen Nationalparks ist zelten prinzipiell VERBOTEN!

Eine Zusammenfassung auf Englisch bekommst du noch einmal hier. Das Grundproblem bei der Auflistung oben ist eigentlich, dass es entlang der Ringstraße nur wenig Brachland gibt. Fast alles ist in irgendeinem Privatbesitz, was uns gleich zum Umkehrschluss führt, das du dir auf alle Fälle eh eine Genehmigung einholen solltest, um auf Nummer sicher zu gehen! Aber wir waren ja eigentlich beim Sparen, richtig? Ersparnis beim wilden campen: 100%, günstiger geht es nicht. Völlig kostenlos ist es, auch wenn du auf Couchsurfing zurückgreifst, das ist aber bisher nur in Reykjavik möglich.

Soweit also die drei größten Kostenfaktoren einer jeden Reise. Natürlich hören die Möglichkeiten Kosten einzusparen damit aber nicht auf. Gerade der Faktor Verpflegung kann auf Island nicht gerade geringfügig ein Loch in die Geldbörse reißen.

 

#5 Sparen bei der Verpflegung

Wirklich „sparen“ kannst Du bei der Verpflegung in Island nur, wenn Du Dich selber versorgst. Viele Unterkünfte haben Gemeinschaftsküchen, die in aller Regel sehr gut ausgestattet sind. So ziemlich jede Küche hat zudem Food Share Shelves. Das sind Regale oder Schränke, wo Besucher Verpflegung hinterlassen, die nicht mehr benötigt wird. Das können Nudeln, Reis, Öl, Instantgerichte oder was weiß ich nicht alles sein. Ich buche daher immer so, das entweder Frühstück inklusive oder eine Küche in der Unterkunft ist. Etwas anderes kommt für mich gar nicht in Frage.

Sollte ausnahmsweise einmal keine Küche vorhanden ist, gibt es Abends auch schon einmal ein Instantgericht, was man mit dem Wasserkocher zubereiten kann. Alternativ halt gut belegte Stullen. Wer dennoch in einem Restaurant abends vernünftig essen gehen möchte, der sollte mit Preisen zwischen 80 und 120 EUR rechnen für zwei Personen. Alles darunter ist eher die Ausnahme. Mein Tipp: Versuche nicht ein günstiges Restaurant zu suchen. Das ist reine Zeitverschwendung, es gibt keins. So einfach ist das.

Um sich selber in den Gemeinschaftsküchen zu verpflegen, benötigst Du natürlich auch Lebensmittel. Die beste Wahl um diese zu halbwegs humanen Preise einzukaufen bieten die drei Supermarktketten Bónus, Krónan und Nettó. Diese sind ungefähr vergleichbar mit Aldi, Lidl und Netto bei uns in Deutschland. Die Preise sind zwar etwas teurer, bewegen sich vom Preisniveau aber immer noch deutlich unter denen der Supermarkt-Kette „10-11“. Vermeide Einkäufe in Märkten wie 10-11, dies ist die teuerste Supermarktkette der Insel!

Merke Dir: ALLES, was importiert werden muss, ist teurer! Obst und Gemüse welches auf Island selbst angebaut wird, ist nicht teurer als bei uns. Auch Fisch ist oftmals recht günstig zu bekommen. Ich habe bisher immer einen oder zwei größere Einkäufe für mehrere Tage gemacht und bin damit gut gefahren.

Tipp: Was unterwegs „on the Road“ eigentlich immer geht sind Hot Dogs oder andere warme Kleinigkeiten an einer Tankstelle. Diese sind preislich auf ähnlichem Niveau wie zu Hause und schmecken zudem auch noch ganz gut.

Wasser? Nein danke!

Ich habe beim ersten Mal einen 12er-Pack PET Wasserflaschen gekauft, dies ist völlig überflüssig. Im Prinzip reicht es völlig aus sich eine einzige Wasserflasche zu kaufen und diese dann immer wieder an einem Bachlauf oder Wasserfall aufzufüllen. Islands Wasser zählt zum besten und reinsten der Welt. Nicht umsonst trägt es den Beinamen „Champagner unter den Wassern“. Es wird mehrfach durch das Lavagestein gefiltert und kommt später dann auch exakt SO aus dem Wasserhahn im Hotel. Warum also nicht die eigene Flasche direkt vor Ort auffüllen?

Du wirst sehen, Du hast noch nie wirklich gut schmeckendes Wasser getrunken bis zu diesem Zeitpunkt! Gletscherwasser sollte man übrigens meiden. Es enthält so gut wie keine Mineralien! Nüchtern betrachtet würde man dann quasi destilliertes Wasser trinken und das ist auf Dauer nicht gesund!

Reisekosten Island Urlaub

Damit man einmal eine grobe Vorstellung bekommt und tatsächlich auch Zahlen vor Augen hat, habe ich hier mal eine Übersicht meiner Kosten von allen Aufenthalten der Jahre 2014 – 2018 aufgelistet. Ich habe bewusst jeweils nur die Kosten für Flug, Mietwagen und Unterkünfte addiert.

Der Grund ist relativ einfach: Genau diese Kosten fallen ja tatsächlich auch für Jedermann an. Zu diesen Beträgen kommen dann natürlich noch die Unkosten für Benzin, Verpflegung, eventuelle Ausflüge, Souvenirs etc. Halt eben all das, was jeder individuell für sich bestimmen kann.

Der Eine geht halt lieber jeden Abend in ein Restaurant, der Andere kocht dafür lieber selber. Manche fahren 2000 km im Urlaub mit dem Mietwagen, wieder andere nur 500 km. Auch die Kosten für Benzin sind daher völlig unterschiedlich. Der eine bucht für teures Geld Polarlichter-Touren, der andere fährt einfach selber raus irgendwo hin wo es dunkel ist und freut sich über das gesparte Geld. All diese Ausgaben lassen sich daher nur schwer pauschal bewerten, daher habe ich sie weggelassen und quasi nur die Basiskosten aufgeführt.

 

August 2014 – Solotrip
  • 24.08.2014 Nupan Deluxe – 62€ inkl. Frühstück
  • 25.08.2014 Gunnar – 38€
  • 26.08.2014 Martina & Jon in Vik – 38€ inkl. Frühstück
  • 27.08.2014 Martina & Jon in Vik – 38€ inkl. Frühstück
  • 28.08.2014 Guesthouse Nypugardar – 65€ inkl. Frühstück
  • 29.08.2014 Guesthouse Husid – 40€
  • 30.08.2014 Guesthouse Fagrilundur – 76€ inkl. Frühstück
  • 01.09.2014 Rückflug

Das sind für 2014 summa summarum 313€ für die Unterkünfte. Dazu kamen noch 224€ für den Flug mit Air Berlin und 308€ für den Mietwagen. Gebucht wurde dieser via AVIS, erhalten habe ich eine Hyundai i20. Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 845 EUR für eine Woche Island.

 

Mai 2015 – Reise zu Zweit

  • 19.05.16 Start Hostel 64€ / 32 pP inkl. Frühstück
  • 20.05.16 Hotel Framnes 106€ / 53 pP inkl. Frühstück
  • 21.05.16 Fossholl Guesthouse 104€ / 52 pP inkl. Frühstück
  • 22.05.16 Dimmuborgir Guesthouse 114€ / 57 pP inkl. Frühstück
  • 23.05.16 Geysir Green Bed & Breakfast 88€ / 44 pP inkl. Frühstück
  • 24.05.16 Rückflug

Das sind für 2015 summa summarum 478€ / 239 pP für die Unterkünfte. Dazu kamen noch 124€ für den Flug mit Air Berlin und 339€ für den Mietwagen. Gebucht wurde dieser via SIXT, erhalten haben wir einen Chevrolet Captiva (All-inclusive-Paket). Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 532 EUR für 6 Tage Island.

 

September 2016 – Reise zu Fünft

  • 11.09.2016 Bed & Brkfst KEF Airport – 30€ inkl. Frühstück
  • 12.09.2016 Martina & Jon in Vik – 65€ inkl. Frühstück
  • 13.09.2016 Martina & Jon in Vik – 65€ inkl. Frühstück
  • 14.09.2016 Hali Country Hotel – 66€ inkl. Frühstück
  • 15.09.2016 Hali Country Hotel – 66€ inkl. Frühstück
  • 16.09.2016 Vogar Travel Service – 64€ inkl. Frühstück + Küche
  • 17.09.2016 Vogar Travel Service – 64€ inkl. Frühstück + Küche
  • 18.09.2016 Hotel Framnes – 66€ inkl. Frühstück
  • 19.09.2016 Farmhotel Efstidalur – 43€ inkl. Frühstück
  • 20.09.2016 Rückflug

Das sind für 2016 summa summarum 529€ für die Unterkünfte. Dazu kamen noch 115€ für den Flug mit Air Berlin und 206€ für den Mietwagen. Gebucht wurde dieser via Geysir.is, erhalten haben wir einen Subaru Forester 4×4. Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 850 EUR für 10 Tage Island.

 

März 2017 – Reise zu Dritt 

  • 05.03.2017 Martina & Jon in Vik – 68€ inkl. Frühstück
  • 06.03.2017 Martina & Jon in Vik – 68€ inkl. Frühstück
  • 07.03.2017 Fosshotel Glacier Lagoon – 55€ inkl. Frühstück
  • 08.03.2017 Fosshotel Glacier Lagoon – 55€ inkl. Frühstück
  • 09.03.2017 Guesthouse Steinsholt – 44€ inkl. Frühstück + Küche
  • 10.03.2017 Lambastadir Guesthouse – 65€ inkl. Frühstück
  • 11.03.2017 Hotel Hafnarfjall – 57€ inkl. Frühstück
  • 12.03.2017 Rückflug

Das sind für März 2017 summa summarum 412€ für die Unterkünfte. Dazu kamen noch 208€ für den Flug mit Air Berlin und 161€ für den Mietwagen. Gebucht wurde dieser via Enterprise, erhalten haben wir einen Skoda Octavia 4×4. Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 781 EUR für 10 Tage Island.

 

Juni 2017 – Reise zu Dritt

  • 30.05.2017 B&B Guesthouse Graenasvegur – 45€ inkl. Frühstück
  • 31.05.2017 Ferienhaus am See – 33€ inkl. Küche
  • 01.06.2017 Hotel Bjarkalundur – 52€ inkl. Frühstück
  • 02.06.2017 Guesthouse Stekkaból – 62€ inkl. Frühstück
  • 03.06.2017 Swanfjord Guesthouse – 53€ inkl. Frühstück
  • 04.06.2017 G4 Apartement – 58€ inkl. Frühstück
  • 05.06.2017 Hotel Hafnarfjall – 57€ inkl. Frühstück
  • 06.06.2017 Rückflug

Das sind für Juni 2017 summa summarum 360€ für die Unterkünfte. Dazu kamen 0€ für den Flug mit Air Berlin (Prämienflug) und 126€ für den Mietwagen. Gebucht wurde dieser via Green Motion, erhalten haben wir einen Jeep Patriot 4×4. Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 485 EUR für 8 Tage Island.

 

März 2018 – Reise zu Viert

  • 01.03.2018 Grabrok Holiday Homes – 42€ inkl. Küche
  • 02.03.2018 Sel Hotel Myvatn – 64€ inkl. Frühstück
  • 03.03.2018 Sel Hotel Myvatn 64€ inkl. Frühstück
  • 04.03.2018 Acco Apartements Akureyri – 50€ inkl. Küche
  • 05.03.2018 Hotel Hafnarfjall – 45€ inkl. Frühstück und Küche
  • 06.03.2018 Ferienhaus Vestri Petursey – 45€ inkl. Küche
  • 07.03.2018 Fosshotel Glacier Lagoon – 56€ inkl. Frühstück
  • 08.03.2018 Fosshotel Glacier Lagoon – 56€ inkl. Frühstück
  • 09.03.2018 Martina & Jon in Vik – 65€ inkl. Frühstück
  • 10.03.2018 Bed & Brkfst KEF Airport – 46€ inkl. Frühstück
  • 11.03.2018 Rückflug

Das sind für März 2018 summa summarum 533€ für die Unterkünfte. Dazu kommen 260€ für den Flug mit Icelandair und 224€ für den Mietwagen. Gebucht wurde dieser via Budget, erhalten haben wir einen Toyota Hilux 4×4. Das macht unterm Strich einen Gesamtpreis von 1017 EUR für 11 Tage Island.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden den teureren Mietwagen zu nehmen dieses Mal, daher fällt der Gesamtpreis etwas höher aus. Im Winter den Norden und Osten bereisen zu wollen geht halt nur mit geeignetem Fahrzeug.

 

Ende August 2020 – Reise zu Zweit

Die Kosten für den Trip im August 2020 trage ich in Kürze nach.

Das war’s im Prinzip erst einmal. Ich hoffe ich konnte Dir ein paar Anregungen geben, wie Du hier und da vielleicht DOCH in der Lage sein könntest dieses wunderbare Land zu besuchen. Wenn Du dann tatsächlich gebucht haben solltest, lies Dir doch als Nächstes noch meine Island Tipps für die erste Islandreise durch. Dort habe ich alles Wissenswerte einmal aufgeführt, um Dich bestmöglich auf Deinen Besuch vorzubereiten.

Mir bleibt jetzt eigentlich nur noch übrig den oben in der Einleitung angesprochenen Clip zu verlinken. Er war letztlich ausschlaggebend, dass ich meine erste Reise nach Island gebucht habe damals. Danke Patrick *grins*

 

Und jetzt Du, was sind Deine Tipps, um die Reisekosten Island zu senken?

Bist Du ebenfalls schon auf Island gewesen? Und hast selber noch ein paar Tipps, wie man bei einem Island Urlaub eventuell etwas Geld einsparen könnte? Dann ab damit in die Kommentare, ich freue mich über jeden Beitrag.

 

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