Reisebericht USA Westküste 2006

 

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Beam me up ... im Antelope Canyon
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Beam me up, Slottie
A short story with Gobblins, Mammuts & Antelopes

 

 

Reiseverlauf

Los Angeles - Joshua Tree NP - Phoenix - Montezumas Castle - Oak Creek Canyon - Sunset Crater - Wupatki Natl.Monument - Grand Canyon - Horseshoe Bend - Upper Antelope Canyon - Toadstool Hoodoos - Page - Monument Valley - Gooseneckes - Canyonlands NP - Moab - Arches NP - Goblin Valley Sp - Capitol Reef NP - Bryce Canyon - Zion NP - Valley of Fire - Las Vegas - Death Valley - Bakersfield - Sequoia NP - Fresno - Yosemite NP - Mariposa - San Francisco - Monterey - 17 Mile Drive - Highway #1 - San Simeon - Los Angeles

 

Prolog

Im Vorfeld dieser Reise geht es bei uns schon drunter und drüber. Aus privaten Gründen waren wir mehrmals kurz davor, bereits alles komplett wieder über den Haufen zu schmeissen und entweder umzubuchen oder zu sogar gänzlich zu stornieren. Und das bei so einer intensiven Vorbereitung und den vielen Stunden Arbeit, die wir da rein gesteckt hatten.

Letztendlich beschlossen wir uns - allen Umständen zum Trotz - diesen lang ersehnten Urlaub anzutreten und uns die damit verbundene Freude nicht nehmen zu lassen.

Tatsächlich hatten sich die Umstände inzwischen wieder halbwegs beruhigt und wir hätten uns jetzt glaube ich schwarz geärgert, wenn wir nicht geflogen wären.

Die Hotels sowie den Mietwagen, welchen wir dieses Mal über Hertz gemietet hatten, haben wir im übrigen wieder alle im vorraus gebucht. Sicherlich gibt es auch genügend Gründe, erst drüben spontan nach einer Unterkunft zu suchen. Da wir bis jetzt aber immer ganz gut mit der anderen Variante gefahren sind, ändern wir das auch nicht so schnell. Ausserdem bleibt so mehr Zeit für die wirklich schönen Dinge im Urlaub - ständig und überall erst eine Unterkunft zu suchen gehört für mich nämlich nicht wirklich dazu !!

Mittlerweile ist es ja auch recht einfach seine Unterkünfte schon im Vorfeld zu buchen. Klar, dafür muss man sich die Reiseroute gut überlegen evtl. auch vorher schon wissen, in welchem Ort man wann übernachten möchte. Aber wer akribisch genug plant kann heutzutage ja dank eMail und Internet "mal eben" eine Hotelreservierung vornehmen die im Zweifelsfalle ja bis 16 Uhr am Ankunftstag wieder stornierbar ist! Auf jeden Fall kann man auf diese Art und Weise ganz entspannt bei seiner Unterkunft eintrudeln und muss nicht schon ab mittags die Augen offen halten und überlegen wo man denn heute Abend schlafen wird. Außerdem beschäftigt man sich auf diese Art und Weise schon vorher mit seinem Urlaub und bekommt richtig Lust, loszukommen, was zu erleben und Reiseberichte für die Nachwelt zu schreiben. Was wir uns vorher immer alles durchlesen und anschauen, Junge, Junge. Meistens wissen wir theoretisch schon so gut über unseren Urlaub Bescheid, dass wir ihn praktisch, wenn wir drüben sind, viel mehr genießen können !!

Zurück in Deutschland bereuen wir in keinster Weise, das wir letztendlich doch geflogen sind. Und auch wenn viele augenscheinlich schon zu oft "drüben sind" und die Faszination der Natur bei manch einem anscheinend schon zur Normalität wird - für uns war es bis dato die Reise unseres Lebens. Es war die logische Konsequenz der Erfahrungen, die wir bei unserer ersten Westcoast-Reise im September 2004 gemacht haben und vielen Stunden und Recherchen im Internet. An dieser Stelle auch einmal ein dickes Dankeschön an die Verfasser der wirklich unzähligen USA-Reiseberichte und den Leuten in den USA-Foren, bei denen wir uns immer wieder Anregungen und hilfreiche Infos geholt haben !

 

Pervan

 
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